Steigende Kassenbeiträge wegen Massenmigration – und die Folgen für die Bürger (Foto:Shutterstock/perfectlab)
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Explosion der Krankenkassenbeiträge 2026: Alles wird noch viel schlimmer

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Während schon wider über neue Praxisgebühren von diesmal bis zu 40 Euro und einen Selbstkostenanteil von 20 Euro pro Tag bei Krankenhausaufenthalten diskutiert wird, sprich: für bisherige Leistungen immer mehr Zusatzkosten anfallen, steigen auch die Kassenbeiträge 2026 weiter in einem Tempo, das weit über dem der Inflation liegt – wobei die Gründe natürlich geflissentlich verschwiegen werden, weil sie zu den zahllosen Praxis- und Alltagswiderlegungen der Merkel-Lüge “niemanden wird etwas weggenommen” bzw “niemanden wird es schlechter gehen” (durch die Flüchtlinge und Massenmigration) zählen und deshalb von den Medien einfach ausgeblendet werden.

Dass zum Jahreswechsel 2025/2026 der durchschnittliche Beitragssatz auf nunmehr wahnsinnige 17,96 Prozent des Bruttoeinkommens (14,6 Prozent Sockelbeitrag + 3,36 Prozent Zusatzbeitrag) stieg, soll von den Deutschen einfach als ein gottgegebenes, unabänderliches Schicksal geschluckt werden, nach dem üblichen Motto „Maul halten und zahlen“. Die Komponente des Zusatzbeitrages hat sich damit innerhalb eines Jahres fast verdoppelt – von 1,7 Prozent über eine „Prognose“ von 2,5 Prozent, die noch unter Karl Lauterbach zu Jahresbeginn als worst case genannt wurde, auf nunmehr reale 3,36 Prozent; und das, obwohl selbst die Gesundheitsministerin der amtierenden Lügenkoalition, Nina Warken (CDU), nur 2,9 Prozent erwartet hatte.

Argumentative Spagate

Grund dafür ist auch hier die heillos überforderte und reformunwilligfe schwarz-rote Alptraumregierung unter Friedrich Merz, die die Gründe zwar kennt, aber vorsätzlich nicht adressiert und anpackt; siehe oben. Darauf weist in einem messerscharfen Kommentar auf “Tichys Einblick” auch Mario Thurnes hin: Trotz eines “Sparpakets” von zwei Milliarden Euro und vieler Versprechungen (Schuldenbremse, Kürzungen bei NGOs, Rücknahme des „Heizungshammers“) ändert sich in diesem Land praktisch nichts – während Politiker und linke Durchhaltemeedien à la „Zeit“ den durch ideologischen Aberwitz und Übernutzung der Sozialsysteme verursachen Anstieg der Kassenbeiträge  beschönigen und mit bizarren argumentativen Spagaten die Lage weiter verharmlosen.

Dabei ist, wie Thurnes aufzeigt, fast ausschließlich die unzureichende Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherungen durch den Staat schuld am Beitragsaufwuchs: Der Bund zahlt jährlich zehn Milliarden Euro zu wenig für die Vollversorgung von Bürgergeld-Empfängern (nun „Grundsicherung“ genannt, eine reine Umbenennung ohne Substanz) – die meisten von ihnen Nicht- oder Passdeutsche, die oftmals nie in die Systeme eingezahlt haben, über die sie einfach mitversichert werden. Die einheimischen Leistungsträger und Beitragszahler finanzieren dies doppelt – über Steuern und Pflichtbeiträge.

Beiträge werden weiter steigen

Die gesetzlichen Kassen haben den Bund deswegen bereits verklagt. Während Langzeitarbeitslose volle Leistungen behalten, drohen den „Fleißigen“ (Arbeitnehmern, Rentnern, Betrieben) Streichungen, etwa  bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Thurnes spricht zu Recht von einer systematischen Benachteiligung Hartarbeitender gegenüber Systemnutzern.

Fakt ist, dass dies nichts anderes als die Fortsetzung der Politik von Merkel bis Scholz ist – kein Wunder, dass die linkste Bundesregierung aller Zeiten unter dem Lügenkanzler hier „Kurs“ hält und weiter auf den Abgrund zusteuert. Man kann Gift darauf nehmen, dass die Beiträge weiter steigen werden – weil sich an den Ursachen der Kostenlawine nichts ändert. (TPL)

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