Der Budgetvorschlag für den Mehrjahresfinanzrahmen 2028–2034 der Europäischen Union hat es wieder mal in sich: Darin sind ungeheuerliche Posten enthalten, die sogar das abenteuerlich unseriöse, wenn nicht kriminelle Finanzgebaren der Lügenkoalition von Berlin mit ihrer verantwortungslosen Förderung linksextremer NGOs in den Schatten stellen: Die EU setzt auch hier nochmal kräftig einen drauf und erhöht das Budget für eben solche „Nichtregierungsorganisationen”, die eigentlich nur dank Regierungsgeldern überleben können, um satte 600 Prozent auf über 8,6 Milliarden Euro.
Vor allem durch das neue Programm “AgoraEU” werden diese aberwitzigen Summen erreicht, wie „tkp” berichtet. dieses Programm fusioniert die Sparten „Creative Europe“ (Kultur und Medien) und „CERV“ (Citizens, Equality, Rights and Values) in künftig drei Förder-Säulen: einmal „Culture“ (1,8 Milliarden Euro), sodann „Media+“ (3,2 Milliarden Euro) und „Democracy, Citizens, Equality, Rights and Values“ (3,6 Milliarden Euro).
Ideologische Dressur
Ziel dieser systematischen Veruntreuung von Beitragsgeldern, von denen rechnerisch mehr als jeder vierte Euro aus deutschen Steuerzahlungen an Brüssel aufgebracht wird, ist es, die Europäer bewusster und “wertschätzender gegenüber Vielfalt“ zu machen. Was damit gemeint ist: Natürlich wieder mal die Förderung von Wokeness, Genderwahn, Migration, Diversität und Inklusion, Klimareligion-Propaganda sowie, natürlich und vor allem, die Bekämpfung kritischer Stimmen. Zusammengefasst könnte man auch sagen: Die Kommission finanziert damit den tiefen Staat.
Erneut will sich die EU als scheinbar progressive Opposition zur konservativen US-Regierung unter Trump positionieren – doch in Wahrheit geht es darum, die linken Eliten zu schützen und ihren Kulturkampf aufzumunitionieren. Die Zahlungen aus dem neuen Agora-Programm sind dabei nicht alles, was den linken vorpolitischen Organisationen zufließt: Indirekt profitieren diese auch von 34 Milliarden Euro aus dem Topf für „Migration und Sicherheit“, denn sie werden in diesen Bereichen durch “Outsourcing“ hoheitlicher Aufgaben immer öfter eingesetzt. Die ideologische Dressur und politische „Willensbildung“ von oben nach unten setzt sich damit fort. (TPL)























