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Mediensensation: Muslime als Saubermänner

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Alle Jahre wieder, wenn die üblichen Verdächtigen in ihrem Übermut die Städte sozusagen in Schutt und Asche gelegt haben, die vielen verletzten Polizisten ihre Wunden lecken – tauchen sie auf – wie ein Wunder und zeigen ihre gemeinnützige Ader.

Die linken Medien sind dann natürlich hellauf begeistert:

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Schon irgendwie eigenartig. Denn Schlagzeilen wie diese liest man dann doch eher selten:

Christlicher Zahnarzt zieht Weisheitszahn.

Buddhistischer Klempner reinigt das Abwasserrohr.

Atheistischer Langläufer gewinnt 20-km-Rennen.

Muss schon etwas ganz besonders Großartiges sein, wenn Muslime den Besen in die Hand nehmen. Allerdings sind sie nicht die ersten, die hinter den Anderen aufräumen:

Die Berliner Stadtreinigung schreibt: „Seit 3 Uhr morgens am Neujahrstag ist #TeamOrange für #Berlin unterwegs im Sondereinsatz „Neujahrsreinigung“. Wir wünschen allen Berliner:innen ein gesundes, frohes neues Jahr 2026!“

Und Claudia schreibt: Na und? Wir Christen, oder egal welchen Glaubens, praktizieren jedes Jahr bei uns „Kerhr’d wärd“. Aber halt ohne Riesen-Show !

Die Stadt Nürnberg zu dieser gemeinnützigen Aktivität:

„Gemeinsam aktiv sein, der Natur etwas Gutes tun und die Umgebung verschönern – unter diesem Motto könnte Ihre „Kehrd wärd“-Aktion stehen!

Viele Schulklassen, Jugendgruppen, Vereine und Laufgruppen haben schon eine solche gemeinsame Aktion gestartet und dabei ihr Wohnviertel oder eine Grünanlage verschönert: Sie haben den Müll aufgeklaubt, den andere Bürgerinnen und Bürger achtlos und rücksichtslos ins Gras oder Gebüsch werfen. Für dieses Engagement danken wir ganz herzlich!

Werden auch Sie aktiv! Wenn Sie eine „Kehrd wärd“-Aktion durchführen, unterstützen wir Sie gerne dabei: Wir stellen Handschuhe, Sicherheitswesten und Müllsäcke. Den fleißig gesammelten Müll holen SÖR-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter ab und entsorgen ihn. Das gilt natürlich genauso, wenn Sie eine „Plogging“-Aktion durchführen.“

Wir wissen natürlich nicht, wie viele Muslime sich an dieser Aktion beteiligen, so wie wir nicht wissen, welche Religionszugehörigkeit die Teilnehmer ihr eigen nennen.

Auch andere Bürger werden mit Sicherheit vor ihrer eigenen Haustür gekehrt haben. Ohne große PR-Aktion.

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