Während die meisten deutschen Politiker und ihre linken Medien weiterhin versuchen, das wohl wichtigste Ereignis des noch jungen Jahren (das bereits Ende letzten Jahres seinen Anfang nahm) totzuschweigen, weil es einfach nicht in ihre islamisierte Seele passt, überschlagen sich die Ereignisse im von Islamisten geschundenen Persien (früher Iran):
Eine Nachricht kommt direkt aus dem Herzen der Revolution:
Teheran verfügte über vier Hauptrepressionszentren, die hinsichtlich Personal und Logistik am besten ausgebildet, geschult und ausgestattet waren. – Sarallah-Armee – Deylaman Corps – Spezialeinheit in Khavaran – Imam Hassan Alborz Corps. Bei allen Protesten der vergangenen Jahre wurden 90 % der erfolgreichen Niederschlagungen in Teheran und Umgebung von diesen vier Geheimdiensten durchgeführt. Im zwölftägigen Krieg bombardierte und zerstörte Israel alle vier dieser Zentren, die in voller Alarmbereitschaft und mit Truppen besetzt waren, innerhalb eines Tages und gleichzeitig, wobei mehrere tausend Menschen ums Leben kamen. Gleichzeitig, so berichtete ein Kamerad der Imam-Hassan-Alborz-Garde, bargen sie mit Spachteln die Überreste der Wachen aus den Trümmern, um DNA-Tests durchzuführen und sie zu identifizieren.
In den Tagen nach dem Krieg versuchte das Regime, diese Zentren wiederzubeleben und aufzubauen und veröffentlichte sogar eine Rekrutierungsanzeige. Es ist unklar, wie viele Soldaten sie rekrutieren konnten, und letztendlich spielt das auch keine Rolle, denn Qualität ist wichtiger als Quantität.
Es ist offensichtlich, dass die rekrutierten Soldaten, unerfahrener und gezeichnet von der Angst und dem Stress um das Schicksal ihrer Vorgänger, nicht mehr die Stärke und Qualität von früher besitzen. Am ersten Tag der Proteste sahen wir zudem, wie sie vor einer kleinen Menschenmenge leicht besiegt und zurückgedrängt wurden. Angesichts dieser Erklärung lässt sich mit Sicherheit sagen, dass die Unterdrückungsmaschinerie des Regimes in Teheran am schwächsten ist und gegen 5 % der Millionenbevölkerung Teherans nicht einmal einen Tag durchhalten wird. Da alle Provinzzentren und Städte rund um Teheran involviert sind, ist mit kaum Verstärkung zu rechnen.
Kurz gesagt: Wenn die Teheraner nur den geringsten Eifer zeigen, wird dieses verabscheuungswürdige anti-iranische Regime diese Woche endgültig in der Versenkung verschwinden. Vergessen wir nicht, dass Baschar al-Assad in weniger als einer Woche gestürzt wurde.
Liebes und geliebtes Teheran, Teheran voller Reue und Sehnsucht! Erhebe dich aus der Asche von 47 Jahren Elend der Islamischen Republik und vollende das Werk!
Und auf diese Unterstützung können alle zählen, die für Freiheit und Demokratie kämpfen. Donald Trump postet:
Sollte der Iran, wie üblich, friedliche Demonstranten erschießen und gewaltsam töten, werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe eilen. Wir sind bereit und können sofort loslegen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Präsident Donald J. Trump.
Und vom neuen Hoffnungsträger Persiens, Reza Pahari kommt ebenfalls eine Botschaft:
„Meine Landsleute, die Islamische Republik hat ihr Ende erreicht und befindet sich im Zerfall. Khamenei hat sich wie eine verängstigte Ratte in den Untergrund verkrochen und die Kontrolle über die Lage völlig verloren. Was begonnen hat, ist unumkehrbar. Die Zukunft ist rosig, und gemeinsam werden wir diese dunkle Mauer durchbrechen.
Die Islamische Republik versuchte, euch durch die Schließung öffentlicher Orte und Universitäten zu Hause zu halten, aber ihr habt euch tapfer auf die Straße gestellt. Ich bin stolz auf jeden einzelnen von euch. Wir brauchen mehr Solidarität und mehr Proteste auf den Straßen. Deshalb bitte ich euch, jede Gelegenheit, jede Versammlung und jede Veranstaltung in den kommenden Tagen zu nutzen, um diese Bewegung zu verstärken. Mein Team und ich werden weiter daran arbeiten, mehr Kräfte zu mobilisieren, das System zu stürzen und eure Stimme in die Welt zu tragen. Der Sieg ist unser.
Sehr zu empfehlen ist auch ein Bericht der iranischen-liberalen Frauen. Hier ein Auszug, der belegt, dass diese Revolution das ganze Land ergriffen hat:
„Verschleierte Frauen rufen in der Stadt Harsin „Tod dem Khamenei“. Die Islamische Republik hat alle ihre Bastionen verloren. Nach Feldberichten wurden Proteste, Streiks oder Straßenkonfrontationen unter anderem aus Teheran, Isfahan, Hamedan, Schahr-e Kord, Lordegan, Farsan, Hafshejan, Kermanschah, Schiras, Ahvaz, Ghom, Gheschm, Täbris, Rascht, Amol, Chorramabad, Kuhdascht, Dorud, Dezful, Izeh, Baghmalek, Behbahan, Yasudsch, Fasa, Marvdascht, Kuhchenar (Provinz Fars), Malard, Dehloran, Dargahan, Sabzewar, Maschhad, Yazd und Arak gemeldet.“
Wie immer auf der falschen Seite der Geschichte ist natürlich der linke ÖRR, der versucht, das Geschehen so gut es geht herunter zu spielen. Ada schreibt:
Die Behauptung, Iraner würden wegen der wirtschaftlichen Lage protestieren, kommt direkt aus dem Propagandaministerium der Islamischen Republik und wird von den wenigen Medien, die überhaupt über die Lage im Iran berichten, einfach übernommen. Selbstverständlich brauchte es, wie in den vergangenen Jahren auch, einen zündenden Funken und eine gute Gelegenheit für die Menschen, wieder weitflächig auf die Straße zu gehen. Das war diesmal der rapide Wertverlust des Toman. Dies ist Folge der Strategie des maximalen Drucks, die dankenswerterweise von Donald Trump vorangetrieben wird und von uns immer gefordert wurde. Iraner riskieren nicht wegen der wirtschaftlichen Lage ihr Leben, sondern für ein Ende der Islamischen Republik und die Rückkehr des Kronprinzen Reza Pahlavi. Sie wollen ein Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand in einer säkularen Demokratie auf Basis von Menschen- und Bürgerrechten für alle Iraner. Ganz einfach. Der Wertverlust der Währung war also nicht der Grund für die Proteste, sondern nur ihr erneuter Auslöser.
Aber wie uns ja bereit Frank-Walter Steinmeier bewiesen hat: Auf die offizielle Politik Deutschlands können sich die Mullahs verlassen.
Nur wird es ihnen nichts mehr nützen. Deren Zeit ist um, nur dass dann der Westen paradoxerweise fast komplett islamisiert ist, während in den islamischen Ländern die Befreiung beginnt.























