Aktuelles Berliner "Stadtbild" (Foto:privat)
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Berliner Blackout: Überall fehlen Notstromaggregate und Hilfsgüter – vielleicht mal die Ukraine fragen?

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Seit 2022 der Krieg in die Ukraine ausgebrochen ist, hat Deutschland nicht nur mit völlig unverantwortlichen astronomischen Geldsummen und der freimütigen Überlassung weiter Teile seiner eigenen militärischen Infrastruktur reagiert, sondern hat mit seiner bis heute anhaltenden “Whatever It Takes”- Politik die Zustände im eigenen Land für die eigene Bevölkerung dramatisch verschlechtert. Bis in die kleinsten Details hinein hat die pathologische, aus konditioniertem schlechten Erbgewissen gespeiste und an Masochismus grenzende Selbstaufopferungsmanie dazu geführt, dass die eigene Infrastruktur in Deutschland vor die Hunde geht, damit es anderen im Ausland (oder den von dort zu uns Gekommen) besser geht als uns selbst. Solange eitel Sonnenschein herrscht und der zwar längst brüchig gewordene, aber scheinbar intakte zivilisatorische Firnis noch irgendwie trägt, stört dies niemanden; doch es genügt dann eben schon der kleinste Nadelstich oder eine unerwartete Systemstörungen – wie nun der Brandanschlag von Teltow –, um den desolaten Grundzustand ans Licht zu bringen.

Genau das ist nun in Berlin passiert – auch wenn der Grund für den dortigen Blackout nicht (worauf man hätte als erstes wetten können) die unweigerliche,  irgendwann zwingend eintretende Konsequenz der katastrophalen grünen Energiepolitik war, sondern offenbar ein linksextremistischer Terrorakt (und damit ebenfalls ein zum Teil vom Antifa-Linksstaat indirekt mitermöglichter Akt). Nun hapert es im betroffenen Südwesten Berlins überall an den Notfallvorkehrungen und technischen Hilfsgütern, die man jahrelang in grenzenlosem Gutmenschentum achtlos ins Ausland verschenkt hat — mit der größenwahnsinnigen Attitüde “bei uns braucht das eh nicht, kann hier ja nicht passieren”.

Für die Ukraine war immer genug da

So beklagen örtliche Hilfskräfte im apokalyptisch verdunkelten Berlin nach dem gestrigen großflächigen Stromausfall, der dank des hocheffizienten Berliner „Krisenmanagements“ frühestens in sechs Tagen behoben sein wird, dass akut LKW, Feldbetten und Stromerzeuger – vor allem Notstromaggregate – fehlen. Ironischerweise wurden jahrelang eben diese Dinge von der Bundesregierung – neben all den Waffen und Geldkoffern – immer wieder in erheblichen Stückzahlen gen Ukraine geschickt, etwa am 15. Februar 2023:


Doch für die eigene Bevölkerung fehlen diese nun. Dasselbe gilt für Stromgeneratoren; am 2.  Dezember 2022 vermeldete das Bundesinnenministerium stolz und vom eigenen Pragmatismus beseelt, das Technische Hilfswerk habe 470 Generatoren in die Ukraine geliefert. Die Meldung dazu war – neben anderen ähnlichlautenden Dokumentationen der deutschen Hilfsbereitschaft für Andere – bis gestern noch im Netz abrufbar; heute dann, am 4. Januar, ist sie plötzlich gelöscht:

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(Screenshots:X)

Wer sich noch immer daran stört, dass Berlin in der weitläufigen Einschätzung vor allem kritischer und alternativer Medien als Shithole bezeichnet wird, der wird dieser Tage durch die nackte Realität aufgeklärt: Wir nennen es deswegen Shithole, weil es genau das ist. Nicht der Stadt selbst wegen oder wegen ihrer Menschen – sondern wegen einer völlig unfähigen politischen Klasse, die diese Zustände sehenden Auges heraufbeschworen und mitermöglicht hat. Genau das passiert, wenn jahrelang gegen das eigene Volk regiert wird und wenn der Politik der Elementarbereich völlig am Arsch vorbeigeht. Das Verhalten von Kai Wegner, dem regierenden CDU-Bürgermeister, der nach jedem queerfeindlichen oder vermeintlich “rechtsextremen” Vorfall sogleich am Ort des Geschehens ist und Betroffenheit heuchelt, sich hier aber komplett in die Deckung zurückzog und erst nach einem Tag den Ernst der Lage im Südwesten seiner Stadt halbwegs realisierte, passt dazu wie die Faust aufs Auge.

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