Nach dem mutmaßlich linksterroristischen Anschlag wird klar, wie gefährlich für die Bürger diese unfähige, politische Führung ist. In den Kommentarspalten trifft man Feststellungen und stellt Fragen.
Minusgrade und Schnee. Kein Licht, keine Heizung, kein warmes Wasser, kein Telefon, Handy nur sehr begrenzt. Keine besonders gesicherte Tür. Absolute Dunkelheit draußen, keine Notrufe bei Polizei, Rettungswagen oder Notarzt möglich. Dann wird klar, dass der DRK nicht genügend LKW hat, um zu helfen. Die Polizei rät – als ob der Bürger nicht selbst darauf kommt – per Lautsprecher, Taschenlampen und mit Batterie betriebene Lampen zu nutzen. Während die Flüchtlingsunterkunft „Zum Heckeshorn 30“ in Wannsee evakuiert wurde, werden Familien, Alte und Rentner ein paar Häuser weiter einfach im Dunkeln und in der Kälte sitzen gelassen. Ohne Wärmebusse, ohne Tee, ohne jede Hilfe.
Während Hinweise auf einen linksterroristischen Anschlag kursierten und ein Bekennerschreiben auftauchte, blieb der Regierende Bürgermeister Kai Wegner wie vom Erdboden verschluckt. Wie gewohnt, wenn es um die Belange der eigenen Bürger geht: Keine Präsenz, keine Führung, keine erkennbare Verantwortung.
Erst nach über zehn Stunden meldete sich der CDU-Funktionär Wegner mit einer nichtssagenden Botschaft aus den sozialen Medien. Der Krisenstab wurde erst einberufen, als längst klar war, dass die Stadt noch Tage ohne Strom bleiben würde. Öffentlich trat nicht der Bürgermeister auf, sondern seine ebenso komplett überforderte Stellvertreterin. Wegner selbst blieb unsichtbar.
Der massive Stromausfall im Berliner Südwesten betrifft sehr viele Menschen, Krankenhäuser und Betriebe. Er ist für die Betroffenen eine enorme Belastung. Der Senat setzt alles daran, sie schnellstmöglich wieder mit Energie zu versorgen. 1/5
— Kai Wegner (@kaiwegner) January 3, 2026
Das ist die Realität vieler Berliner seit Samstag.
Ach ja: Berlin hat 37 Behörden, die für den Katastrophenschutz zuständig sind, von denen fünf nicht einmal wussten, dass sie dazu gehören. Und nochmal ach ja: Vor wenigen Monaten erst prämierte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer den linksradikalen Unrast-Verlag mit dem Deutschen Verlagspreis, dotiert mit 50.000 Euro. Der Verlag gab eine Anleitung für Schüler heraus, wie sie Linksterroristen werden können, inklusive Tipps zu Bekennerschreiben und Gewalttaten.
In den sozialen Medien trifft man derweilen nachfolgende Feststellung und Fragen werden laut:
„So was passiert halt in einer Stadt, in der Linksextremisten eher einen Kulturpreis als einen Haftbefehl überreicht bekommen. Kein Mitleid mit der Hauptstadt des Linksextremismus!“
„Wenn zehntausende Menschen keinen Strom, kein Wasser und keine Heizung haben, stellt sich eine einfache Frage: Warum werden Flüchtlinge bei fehlenden Unterkünften in Hotels untergebracht, aber die eigene Bevölkerung in einer akuten Notlage nicht? Entweder Hotels sind eine Notlösung – oder sie sind es nicht. Gleiche Maßstäbe für alle gerade dann, wenn es ernst wird.“
„Kleiner Vorgeschmack wie es läuft sollten wir mal wirklich Hilfe benötigen“
Sie evakuieren die Flüchtlingsunterkunft „Zum Heckeshorn 30“ in Wannsee und lassen die Familien und Rentner ein paar Häuser weiter in der Dunkelheit frieren. Keine Wärmebusse, kein Tee, nichts.
Wo sind denn die Bewohner der Unterkunft untergekommen?
Schämen Sie sich nicht? https://t.co/xuIU4IQTCJ
— Marcel Luthe – Good Governance (@GGLuthe) January 3, 2026
„Es geht nicht um eine Bananenrepublik in Afrika, sondern um eine führende Technologie- und Wirtschaftsnation in der Welt. Und hier ist es nicht möglich, Stromnetze redundant aufzubauen, sodass der Strom über andere Wege läuft, wenn ein Weg ausfällt?“
„Vor allem schreibt die Medienkloake ja selbst über pflegebedürftige Alte, die jetzt in der Turnhalle hängen, während sich Steinzeit-Bärte in Berliner Hotels die Eier schaukeln!“
„Diese ganzen CDU/CSU, SPD, Grüne, Linken Politiker gehören endlich in die politische Wüste geschickt. ! Kai Wegner seines Amtes enthoben. Der schützt zuerst die Flüchtlinge anstatt die deutsche Bevölkerung, die Alten die in ihren kalten Wohnungen sitzen“
„Erstaunlicherweise ist durch diesen einen linken Anschlag mehr Schaden entstanden als durch 10 Jahre „gesichert rechtsextreme“ AfD. Von euch unterstützt. Das Märchenschloss zerbröckelt.“
„Lasst #ShitholeBerlin seinen Untergang organisieren.“
„Liebe Berliner, ich weiß, gerade alles doof, aber denkt auch mal an Kai Wegner. Der wird eventuell seinen Urlaub abbrechen.“
„Na, Hauptsache wir haben Bäume für 2 Mrd. und ’nen Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit,“
Guntram Proß schreibt:
Was wäre in Deutschland los, wenn nicht – davon muss man ausgehen – Linksextremisten, sondern Rechtsextremisten einen Anschlag auf die Stromversorgung verübt hätten, der 45.000 Haushalte, Altenheime und 4 Krankenhäuser von der Stromversorgung abschneidet – und das mitten im Winter?
Es würde wochenlang Sondersendungen geben, das Ende der Demokratie würde an die Wand gemalt werden, Abermilliarden in den „Kampf gegen Rechts“ gesteckt werden – und zwar völlig zurecht! Aber bei Linksextremisten? Nichts. Null. Niente. Nada. Der Verfassungsschutz ist weiter mit rechter Gespensterjagd beschäftigt und die Politik subventioniert den Linksextremismus sogar noch.
Die Altparteien ruinieren dieses Land in jeglicher Hinsicht.
Julian Reichelt schreibt:
Seit dem 24. Februar 2022 haben wir tausendfach von unseren Politikern von „kritischer Infrastruktur“ gehört. Die deutsche Hauptstadt zeigt: Sie haben sich einen Sch…dreck drum gekümmert. Und dieses Land ist nicht mehr in der Lage, im Schneewinter Stromversorgung schnell und effizient wiederherzustellen. Derweil pumpen wir Millionen und Milliarden in Energiewende, NGO-Komplex und Radwege in Peru. Ein Kanzler Schmidt wäre bereits im Süden Berlins. Kanzler Merz hingegen ist nicht zu sehen. Und der Regierende Totalversager von Berlin, Kai Wegner, überlässt die Menschen ihrem Schicksal.
Berliner Zeitung schreibt:
Berlin erlebt in diesen Stunden keinen Blackout der Verwaltung. Die Hauptstadt erlebt einen Blackout politischer Präsenz an der Spitze. Während Einsatzkräfte schuften und Menschen frierend nach Notunterkünften suchen, schweigt Kai Wegner sage und schreibe zehn Stunden. Er geht nicht nur auf Distanz zu den Bürgern, indem er sie ihrem Schicksal überlässt. Er entzieht sich der Verantwortung und glänzt durch Abwesenheit.
Pauline Voss schreibt:
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin liegt dem Staatsschutz ein Bekennerschreiben vor. Hinter der Tat, so deutet sich an, steht mutmaßlich genau jener Extremismus, den die Regierung selbst herangezüchtet hat und großzügig alimentiert. Vor wenigen Monaten erst prämierte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer den linksradikalen Unrast-Verlag mit dem Deutschen Verlagspreis, dotiert mit 50.000 Euro. Der Verlag gab eine Anleitung für Schüler heraus, wie sie Linksterroristen werden können, inklusive Tipps zu Bekennerschreiben und Gewalttaten.
Vor ein paar Jahren galt man noch als „rechts“, wenn man sich für einen Stromausfall rüstete. Nun haben Kriminelle, mutmaßlich linke Extremisten, die Stromversorgung im Berliner Westen lahmgelegt, und die Behörden offenbaren ihre ganze Hilflosigkeit: Bewohner werden gebeten, zu „prüfen“, ob sie bei Verwandten unterkommen können, und im Stockdunkeln belehrt, dass sie Taschenlampen verwenden sollen. Als kämen sie darauf nicht selbst. Ganze sechs Tage soll es dauern, bis der Strom wieder da ist. Ein Debakel, das den Ausgang der kommenden Wahl in Berlin mitentscheiden könnte.
Anti-Grüne schreibt:
Linksradikale, also die „Guten™“, nehmen mit ihrer Tat Tote in Kauf. Wie bereits vermutet waren für den Anschlag aufs Stromnetz in Berlin wieder mal die „Guten™“ linksradikalen Kackfaschos verantwortlich.
Wieder die anarchistische Vulkangruppe. Dieselben roten Kackfaschos, die schon Tesla lahmgelegt und im September 2025 in Adlershof und Johannisthal zugeschlagen haben. Dass nicht die Regierung geschädigt wird, sondern ganz normale Menschen, Alte, Kranke und Familien mit Kindern, die jetzt bei Dauerfrost bis minus 10 Grad ohne Heizung, Warmwasser und Strom für Medizingeräte oder Handy frieren und leiden, ebenso wie Tiere, ist den roten Kackfaschos egal.
Nun frieren sie halt. Nicht alle haben einen Balkon, auf dem sie ihre Lebensmittel lagern können. Sie können nicht telefonieren, nicht kochen, nichts. Patienten aus Heimen werden evakuiert. Auch die Feuerwehr spricht davon, dass die Täter mit der Gesundheit und dem Leben von Menschen spielen.
Aber das ist den Linken, von der SPD bis hin zu den Grünen, scheißegal, dass ihre Kettenhunde Terroristen sind. Sie schauen weg, verharmlosen oder finanzieren indirekt den ganzen Sumpf.
Kristina Schröder schreibt:
Spätestens morgen muss an jedem der betroffenen 35 000 Haushalte in #Berlin geklingelt werden mit der Frage, ob und welche Hilfe benötigt wird! Ist dafür genügend Personal da? Falls nicht, #Bundeswehr anfordern?? 35 000 Haushalte fünf Tage ohne Strom bedeuten absehbar Hunderte bis Tausende Todesopfer!
Elke Bodderas schreibt:
Die größten Stromausfälle der letzten 20 Jahre: Pakistan, Indien, Brasilien, Bangladesch, Türkei. Alle landesweit oder in Millionenstädten, alle in 24h repariert. Die deutsche Hauptstadt braucht für 45.000 Haushalte 6 (in Worten: sechs) Tage. Willkommen in Bullerbü…upsi…Berlin.
Jana schreibt:
Was im Berliner Südwesten passiert, ist kein Stromausfall – es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite. 1) Bürgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefühlt im Homeoffice.
2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5–10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, Schäden an Gebäuden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem – das kann tödlich enden.
3) Für Millionen Zugewanderte wurden jahrelang Unterkünfte organisiert. Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde Ratschläge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.
4) Plünderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene Wohnhäuser über Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat. Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-Bürgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit. Berlin im
Blackout. Politik im Off.
Hans-Georg Maaßen schreibt:
Die Vulkan-Gruppe ist ein besonders aggressiver Teil der Antifa-Bewegung, die seit vielen Jahren Brandanschläge auf Bahnanlagen und andere Teile der kritischen Infrastruktur durchführt. Mir ist nicht bekannt, dass die Polizei jemals Anschläge dieser Terrorbande aufgeklärt hätte. Die Polizei wird heute gegen Regierungskritiker, Delegitimierer und Volksverhetzer eingesetzt und ist unfähig die Bevölkerung zu schützen.
Dieser „Übermut“ der Linksextremen kommt eben nicht von ungefähr. Die Terroristen spüren den politischen Rückenwind und fühlen sich sicher. NOCH sicher. Denn immer mehr Augen richten sich gegen das untergehende, von Linken zerstörte Deutschland. Kommt es bald zum großen Knall?
(SB)























