Eine Islamisierung findet nicht statt: Hamburger SPD-Abgeordneter feiert an Silvester in Moschee die Eroberung von Mekka

Neues zum Thema Islamisierung und kreidefressende muslimische U-Boote in Deutschlands “demokratischen“ Parteien: In Hamburg nahm der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ali Kazanci aus Wilhelmsburg am Silvestertag völlig ungeniert an einer Veranstaltung in der Vahdet-Moschee teil, wo anstelle des neuen Jahres die „Eroberung von Mekka“ gefeiert wurde. Fotos der von Kazanci besuchten Feier zeigten Männer an Tischen und erst blutjunge Mädchen mit Kopftuch, auch auf der Bühne, wo Märtyrer-Narrative verbreitet wurden. Die historische Grundlage dieses Ereignisses, das vor allem in islamistischen und konservativ-islamischen Kreisen als Fest begangen wird, war eine der blutrünstigen Eroberungen der Geschichte, doch die Symbolkraft könnte gerade mit Blick auf die schleichende (freiwillige) Unterwerfung der spätdekadenten europäischen Gesellschaft nicht gravierender sein.

Die mangelnden Berührungsängste von Kazanci mit dem teils radikal-islamischen Milieu – die Moschee hat ein Publikum, das in der Vergangenheit teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet wurde – sind typisch für die unter dem Multikulti-Deckmäntelchen stattfindende Vernetzung von teils aus dem Ausland gesteuerten religiösen Organisationen und regierenden Parteien, nicht nur in Deutschland; in England ist die SPD-Schwesterpartei Labour seit Jahren Scharnier und Einfallstor für Muslime, die nach und nach Rathäuser und Parlamente infiltrieren.

„Blindheit der SPD gegenüber islamischen Strukturen”

Der Parlamentarische Geschäftsführer und islampolitische Sprecher der Hamburger AfD-Fraktion, Krzysztof Walczak, erklärte zu dem Skandal: „Die SPD hat ganz offensichtlich ein Islamismusproblem. Einmal mehr wird die gefährliche Blindheit der SPD gegenüber islamistischen Strukturen deutlich. Wer an solchen Veranstaltungen teilnimmt, tritt unsere freiheitliche Demokratie und unsere Werte mit Füßen. Will die SPD-Fraktion glaubwürdig sein, muss sie Herrn Kazanci unverzüglich aus ihren Reihen ausschließen. Islamisten und ihre Sympathisanten haben in der Bürgerschaft nichts zu suchen!“

Empört über Kazancis Moscheebesuch zeigten sich auch eigene Parteigenossen, sogar gemäßigte muslimische Politiker. Extreme Kritik Widersprich übte der ehemalige SPD-Abgeordneten in der Bürgerschaft, Kazim Abaci, der fassungslos auf Facebook schrieb: „Das hier ist weder Afghanistan, noch Syrien oder Saudi-Arabien. Es handelt sich um Europa – genauer gesagt Hamburg, die zweitgrößte Stadt Deutschlands.“ Kazanci versuchte sich anschließend in Schadensbegrenzung und beeilte sich, zu versichern, er bekenne sich „ausdrücklich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ und arbeite „nicht mit islamistischen oder extremistischen Akteuren“ zusammen. Wie glaubwürdig diese Erklärung ist, kann sich jeder selbst ausrechnen; die SPD jedenfalls begnügte sich damit. (TPL)