Linker „Stromschlag“: Die Wut auf Wegner wächst
In Berlin zeigt sich gerade mal wieder, was die Politik von ihren Bürgern hält: Nämlich nichts. In Zeiten größter Not, zeigt uns die linksgrüne Wegner-Truppe, wie man im Ernstfall total versagen kann, wie herabwürdigend man Alte und Gebrechliche behandeln kannt und wie man diese hässliche, linke Angelegenheit am besten herunterspielt.
Und die Bürger haben wichtige Fragen.
Zara Riffler zum Beispiel:
Wieso kann man die eigenen Bürger, insb. Ältere & Familien, in einer Notsituation wie Stromausfall nicht paar Tage in Hotels unterbringen – aber tausend unerlaubt eingereiste Migranten schon? #Berlin Wo ist der Unterschied? Ich versteh‘s wirklich nicht. Ich möchte es gerne verstehen. Mensch ist Mensch. Und immerhin hat Berlin auf Kosten der Steuerzahler extra Hotels angemietet. Mittlerweile gibt die Regierung der Hauptstadt insgesamt fast 1 Milliarde pro Jahr für die Unterbringung, darunter ein sehr großer Teil Hotels, von Migranten aus.
Und: die ganzen Kosten insgesamt für Migration und Flüchtlinge führen zu einem gigantischen Haushaltsloch, das weiterhin schwere Folgen haben wird. Berlin versinkt schlicht in einem finanziellen Chaos, aber für die eigenen Bürger strengt man sich weder bei Linksextremismus an noch bei der Versorgung. Einfach sad. Wo ist das menschlich sein? Wo ist die Humanität, die immer gepredigt wird?
Brynhild schreibt:
Ist für mich jetzt schon das Unbild des Jahres. Eine 97-jährige Frau mit Pflegestufe 4 liegt auf einem Feldbett. Nicht mal in dem Moment, als man sich über sie beugt, kommt der Gedanke, dass man diese ältere Dame in ein Hotel einquartieren sollte.

Anabel Schunke schreibt:
Fast 900 Millionen Euro gab Berlin 2024 für die Unterbringung von Asylbewerbern aus. Auch, weil vieles, wie Hotels, vom Staat viel zu teuer angemietet wird. Aber da spielt Geld keine Rolex. Für die eigenen Bürger, den Steuerzahler, gibt es in einer absoluten Notsituation derweil Hotelzimmer für 70 Euro pro Nacht als Sonderkondition. Für etwas, an dem er keine Schuld trägt, sondern ein Staat, der auf dem linken Auge blind ist. Und Giffey preist das noch als super Sache an. Man kann sich diese Unverfrorenheit nicht mehr ausdenken. Ps: Wie sollen die Leute eigentlich die Websiten der Hotel checken, ohne Strom, Akku, Internet?

Carsten Jahn (Team Heimat) schreibt:
Die betroffenen Berliner dürfen sich gnädigerweise für 70.- EUR pro Nacht, ein Doppelzimmer (incl. Frühstück) in den Berliner Hotels mieten, damit sie ein warmes Bett haben? Wie armselig ist diese Berliner Regierung? Das ist also der Katastrophenschutz Berlins?
Christiane Meusel schreibt:
Berlinerinnen und Berliner, die vom #Stromausfall betroffen sind, sollen also kostenpflichtig in ihrer eigenen Stadt übernachten? Und diese Stadt, die es nicht hinkriegt, die kritische Infrastruktur für ihre Bürger zu schützen, findet es noch großzügig, auf die Bettensteuer zu verzichten? Mit Verlaub, das ist an Zynismus kaum zu überbieten.
Alex schreibt:
Stromausfall in Berlin und Hilfe wurde verzögert. Laut Berichten wollte die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg die Lage nicht als Großschadensereignis einstufen damit konnte Bundeswehr nicht unterstützen. Die Folgen kennen wir: Chaos, Notunterkünfte, hilfsbedürftige Menschen. Was sind das für Menschen, die in einer Krise Hilfe blockieren, statt sie anzunehmen?

Koko Lores schreibt:
Priorität Nr. 1: die Ukraine ist versorgt. Priorität Nr. 2: die Berliner Flüchtlinge wurden sofort in andere Hotels mit Strom und Heizung gebracht. Während man eine 94-jährige Dame mit Pflegestufe 4 auf ein Feldbett in einer Turnhalle bugsiert.

Dieser Terroranschlag kam auch nicht von ungefähr. Die Politik und ihre Sicherheitsbehörden waren vorgewarnt, hatten aber natürlich wichtigeres zu tun (Regierungskritiker zu jagen zum Beispiel.
Zara Riffler noch einmal:
Never forget: Die Berliner Sicherheitsbehörden wussten Bescheid – im Sommer(!) – dass Linksextreme einen Anschlag auf den Südwesten Berlins planen. Was für ein übles Versagen. Hat hier Linksextremismus ein Freifahrtschein oder wieso kennen sie kein einziges Mitglied bisher??

Der X-User AktienNobeene hat sich mal die Mühe gemacht und sozusagen die Arbeit der offensichtlich überforderten Sicherheitsbehörden übernommen:
Wusstet ihr, das dieser Berliner Vulkangruppe Anschläge seit 2011 zugeordnet werden? Und es bis heute in KEINEM DER FÄLLE eine Verhaftung oder einen Ermittlungserfolg gegeben hat? Die folgenden Brandanschläge sollen mutmaßlich auf die Gruppierung zurückzuführen sein.
2011 – 23. Mai: Brandanschlag auf eine Starkstromleitung am Bahnhof Berlin Ostkreuz, was zu massiven Störungen im Zugverkehr führte. Bekennung unter „Das Grollen des Eyjafjallajökull“.
2011 – Oktober: Brandanschlag auf Kabelsätze an Bahntrassen der Deutschen Bahn in Berlin/Brandenburg.
2013 – Mai: Brandanschlag auf einen Stromkasten der Deutschen Bahn in Berlin/Brandenburg.
2018: Sabotage an einem Starkstromkabel in Berlin-Charlottenburg, was zu Stromausfällen führte.
2019: Sabotage an Kabeln der S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst, mit Solidarisierung zu Klimabewegungen.
2020: Brandanschlag auf einen Kabelschacht in Berlin (Bereich Ostkreuz/Frankfurter Allee), was die Ringbahn beeinträchtigte. Bezug zur Räumung der Liebigstraße 34.
2021: Brandstiftung an einem Strommast mit Kabeln zur Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide, Brandenburg.
2024 – 5. März: Brandanschlag auf einen Strommast nahe der Tesla Gigafactory in Grünheide, was die Produktion stoppte und Millionenschäden verursachte. Bekennung unter „Vulkangruppe Tesla abschalten“.
2025 – September: Brandanschlag auf Stromversorgung im Technologiepark Adlershof, Berlin. 2025: Brandanschlag auf Strommasten in Berlin-Dahlem.
2025: Brandanschlag auf ein Trafohaus an der Clayallee Ecke Pücklerstraße in Berlin.
2026 – 3. Januar: Brandanschlag auf Kabel einer Stromversorgung am Kraftwerk Lichterfelde, was zu einem massiven Stromausfall in Berlin-Südwesten (u.a. Wannsee, Zehlendorf, Nikolassee) führte und Zehntausende Haushalte betraf.
So lange die Politik weiterhin auf dem linken Auge blind ist und sogar Teile der linksextremen Szene fördert, darf man mit weiteren Terroranschlägen aus dieser Ecke rechnen.
Das geht alles nicht gut aus.
Gerd Buurmann mit einer abschließenden Analyse:
Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über die derzeitige Situation in Berlin. Seit inzwischen mehreren Tagen sind große Teile des Südwestens der Stadt von einem massiven Stromausfall betroffen. Nach dem aktuellen Stand sind weiterhin Zehntausende Haushalte ohne Strom. In vielen Wohnungen funktionieren weder Licht noch elektrische Geräte, vor allem aber sind Heizungen ausgefallen. Das Ganze geschieht bei winterlichen Temperaturen, was die Lage objektiv gefährlich macht, insbesondere für ältere Menschen, Kranke und Familien mit kleinen Kindern. Schulen und Unterricht fallen aus, Kitas können teilweise nicht öffnen, Betriebe stehen still. Telefon- und Internetverbindungen sind vielerorts gestört. Dieser Zustand hält nun schon seit Tagen an.
Auslöser dieses großflächigen Stromausfalls ist nach dem bisherigen Ermittlungsstand kein technischer Defekt, sondern ein gezielter Brandanschlag auf zentrale Strominfrastruktur. Mehrere Hochspannungskabel wurden beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, der Staatsschutz ist eingeschaltet. Im Internet ist ein Bekennerschreiben einer linksextremen Gruppierung aufgetaucht. Die Echtheit dieses Schreibens wird geprüft, gilt nach Angaben der Behörden aber als plausibel. In dem Schreiben wird die Tat politisch begründet und als bewusster Angriff auf Infrastruktur dargestellt.
Was mich an all dem besonders wundert, ist die vergleichsweise geringe öffentliche Aufmerksamkeit. Gemessen an der Tragweite des Ereignisses – Zehntausende Menschen ohne Strom, ausgefallene Heizungen im Winter, Unterrichtsausfall, konkrete Gefährdung von Menschen – erscheint mir die Berichterstattung erstaunlich zurückhaltend. Es gibt Berichte, ja, aber keine anhaltende öffentliche Debatte, keine breite politische Aufregung, keine dauerhafte Präsenz des Themas. Ich frage mich, ob über diesen Anschlag ebenso wenig berichtet würde, wenn das Bekennerschreiben aus einem rechtsradikalen Milieu stammen würde.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in diesem Fall eine ganz andere Dynamik erleben würden: Sondersitzungen, Sondertreffen, klare politische Stellungnahmen, Demonstrationen, Proteste, Mahnwachen. Es würde lauter skandiert, deutlicher verurteilt, umfassender thematisiert. Stattdessen habe ich im Moment den Eindruck, dass der Ball auffällig flach gehalten wird.
Nicht, weil die Tat geringfügig wäre – das ist sie offensichtlich nicht –, sondern möglicherweise aus politisch unbequemen Gründen.