Stromausfall (Bild: shutterstock.com/)
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Zwangsverdunkelung in Berlin: Wo das Leben nicht in Gottes Hand, sondern in der von Linksterroristen ruht

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Wer Macht über uns hat, entscheidet darüber, ob Licht brennt, ob Heizungen laufen, ob Wohnungen bewohnbar sind. Im Berliner Südwesten lag diese Macht an einem Winterwochenende bei Linksterroristen. Bis Donnerstag sind noch 30.000 Haushalte (100.000 Einwohner) betroffen. Ein gezielter Brandanschlag mit Kohleanzündern aus dem Baumarkt auf eine Kabelbrücke über einen Kanal reichte aus, um zehntausende Haushalte lahmzulegen. Kälte, Dunkelheit, Stillstand. Das war kein Unfall, das war eine politische Tat. Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Die Russen kommen, hieß es früher. Das brauchen sie gar nicht, wenn Linke eine Stadt selbst lahm legen können.

Die Täter gingen gezielt vor. Mehrere Brandsätze wurden so angebracht, dass über längere Zeit große Hitze wirkte. Dicke Stromkabel wurden zerstört. Das Ergebnis war kein Symbol, sondern ein realer Angriff auf Menschen. Alte frieren, Kranke sind gefährdet, Familien sitzen ohne Heizung und warmem Wasser. Wer so handelt, weiß, was er tut. Der Bürger wird zur politischen Geißel, zum Gefangenen.

Linke Gewalt ist in Berlin bereits ganz normal

Was hier geschehen ist, fällt nicht vom Himmel. Linksterrorismus hat in Berlin Tradition. Besetzte Häuser, brennende Autos, beschädigte Baustellen, Sabotage an Stromanlagen. Strommasten am Tesla-Werk. Jedes Jahr werden 500 Fahrzeuge angezündet. Nicht aus Versehen, sondern aus Überzeugung. Diese Gewalt ist Teil des politischen Alltags dieser Stadt. Linke Hass-Aufkleber an Straßenmasten, die nie entfernt werden, das ist linksextremer Besitzanspruch.

Linkes Gedankengut wird begleitet von einer Sprache, die in der Presse verharmlost wird. Es heißt Protest, Aktion, Widerstand. Die Täter gelten als politisch motiviert, und genau das ist der Nährboden. In diesem gedanklichen Sumpf gedeihen diese Taten.

Eine linksindoktrinierende Lehrerin als Betroffene

Vor zwei Jahren berichtete eine Berliner Gymnasiallehrerin bei einer privaten Feier stolz davon, dass sie mit ihrer Klasse im Unterricht Anti-AfD-Plakate gemalt habe. Anschließend sei man gemeinsam zu einer Anti-AfD-Demonstration gegangen. Das wurde nicht als Grenzüberschreitung empfunden, sondern als Haltung. Als Erziehungsauftrag des Gymnasiums.

Diese Lehrerin ist heute selbst Betroffene des linken Terrorakts im Berliner Südwesten. Ihre Wohnung liegt in dem Gebiet, das ohne Strom und Heizung auskommen muss. Zehn Grad in den Räumen. Dunkelheit. Kälte. Die politische Wirklichkeit hat sie erreicht. Es ist aber nicht zu erwarten, dass Berliner Lehrer, die überwiegend links eingestellt sind, nun Plakate gegen linke Gewalt malen. Es ist nicht zu erwarten, dass Klassen geschlossen zu Anti-Links-Demonstrationen geführt werden. Diese Art von Konsequenz ist in diesen Köpfen nicht vorgesehen. Und genau das ist das größere Problem.

Milde Urteile, klares Zeichen

Linke Gewalt wird in Berlin anders behandelt. Die Strafen fallen milde aus. Es waren ja politische Taten. Verletzte Polizisten und zerstörtes Staatseigentum – alles ganz normal in Berlin. Dieses Signal wirkt nach innen und nach außen. Es sagt den Tätern, dass sie auf der richtigen Seite stehen. Es sagt den Betroffenen, dass ihr Leid zweitrangig ist. Der Staat reagiert mit Notunterkünften, alte Omas auf Feldbetten in Turnhallen, Krisenstäben und Erklärungen. Er verwaltet die Folgen, aber er verurteilt nicht in der Härte, die notwendig wäre.

Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Solange Berlin beim Blick nach links gnädig bleibt, liegt diese Macht nicht beim Staat, sondern bei denen, die bereit sind, Stromkabel anzuzünden.

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