Die Schnüffler haben diese Tage wirklich viel zu tun, die Wut der Bürger über den linken Terroranschlag in Berlin wird immer größer – und da wird der eine oder andere bestimmt verbal wieder über die Strenge schlagen, sodass die Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden alle Hände voll zu tun haben, um den Schimpfkanonen „das Schandmaul“ zu stopfen – und dann natürlich keine Kapazitäten mehr frei haben, um sich um die Linksterroristen zu kümmern.
Die Wut der Bürger ist vielfältig und richtet sich gegen mehrere Politiker. Zum einen ist es Bundeskanzler Merz, der sich zu diesem Drama noch gar nicht geäußert hat, lieber seinen „Kumpel“ Frank-Walter Steinmeier zum Geburtstag gratulieren musste und ansonsten sowieso nur die Ukraine im Auge hat. Zum anderen ist es natürlich Kai Wegner, der sich wie einst Frau Spiegel angeblich verkrochen haben soll und sich jetzt nur zu einem Fototermin zu seinen Gunsten vor einem Feldbett in einer Turnhalle an die Öffentlichkeit wagte. Dann ist es natürlich die Berliner Politik im Allgemeinen, die den armen Leuten tatsächlich 70 Euro für eine Hotelübernachtung abknöpfen lässt, während sie gleichzeitig „Flüchtlinge“ auf Steuerzahlerkosten in Luxushotels residieren lässt (Stand: 05.01.26).
Miro schreibt:
Es kann sein, dass Menschen immer noch in Aufzügen stecken. Es kann sein, dass Ältere in ihren Wohnungen vergessen wurden. Es kann sein, dass etliche gesundheitlich am Limit sind. Aber immerhin wissen wir, dass Steinmeier und Söder Geburtstag haben. Danke, Merz.
Und dann gibt es natürlich auch noch diese linken Impfbirnen, die Putin und „seine“ AfD für diesen Anschlag verantwortlich machen.
Ganz wichtig: Natürlich ist für die Linken dieser Anschlag nicht links – weil es dem Image schadet und bei Wahlen Prozente kosten würde?
Ines Schwerdtner schreibt allen Ernstes:
„Ein Angriff auf die Infrastruktur der Stadt ist vieles, aber nicht links.“
Auch Bodo Ramelow ist überzeugt, dass es sich hierbei nicht um ein typisch linkes, also krummes Ding handelt:
„Es ist weder politisch, noch links – es ist einfach ein schlimmer krimineller Akt! Es schadet der Bevölkerung und spielt den Verächtern von Politik in die Hände! Es erhöht den Druck auf die Sicherung der KRITIS, zeigt leider Lücken auf und verunsichert die Bevölkerung.“
War die R.A.F. , die DDR und jetzt die Antifa auch eher so eine rechte Sache?
Darauf antwortet Don Alphonso:
Rot lackierte Faschisten jetzt: Unsere Leute würden sich doch niemals an armen Rentnern vergreifen! Wir sind die Guten! Rot lackierte Faschisten bis gerade eben: Deutscher Renter! Heraus aus Deinem viel zu grossem Haus! Wir haben Platz für Afghanen, aber nicht für Dich.
Die gleichen linksbizarren Zwangsfunkexperten, die jede abweichende Meinung als Nazi bezeichnen und den Mörder von Charlie Kirk für einen Rechten hielten, sagen jetzt, dass die Vulkangruppe eine False Flag von Putin sein muss.
Andreas Schreiner ist ob dieser Selbstverleugnung noch wütender:
Alles was dieser sozialistischen Bande argumentativ nicht passt, wird als „rechts“ geframed oder sogar als „rechtsradikal“ bezeichnet. Wenn aber von bekennenden Linksextremen, die durch die Partei DieLinke von Neidi Reichenik
in ihren Taten ideologisch bestärkt werden, im Namen des Sozialismus kriminelle Handlungen an Leib und Leben Dritter erfolgen, dann ist das nicht mehr links… Man hätte die Verbrecher – Partei SED nach 1990 schlichtweg verbieten müssen, deren Nachfolger verantworten zwar oft altersbedingt nicht persönlich die damaligen Verbrechen, moralisch scheinen die aber kein Deut besser….
Es gibt auch neue Nachrichten, die die Wut noch weiter schüren wird:

Das Jahr ist noch jung und die Hütte brennt. Hier weitere Kommentare:
Julian Reichelt schreibt:
Friedrich Merz tritt morgen seine erste Auslandsreise 2026 nach Paris an. Mal sehen, ob er es schafft, sich bis dahin (nach über drei Tagen) zu dem linksextremistischen Terroranschlag zu äußern, der wenige Kilometer vom Kanzleramt entfernt verübt wurde und hunderttausend Menschen betrifft. Der Bundeskanzler könnte nicht deutlicher machen, wie vollkommen gleichgültig ihm der Alltag der Deutschen ist.
kitchennews schreibt:
Die gleichen linksbizarren Zwangsfunkexperten, die jede abweichende Meinung als Nazi bezeichnen und den Mörder von Charlie Kirk für einen Rechten hielten, sagen jetzt, dass die Vulkangruppe eine False Flag von Putin sein muss.
Dr. Dr. Rainer Zittelmann zitiert:
„Dass in der Hauptstadt eines der reichsten Länder der Welt Hundertjährige auf Feldbetten in Turnhallen übernachten müssen, während parallel Hotelzimmer für Flüchtlinge angemietet werden, ist kein Betriebsunfall, sondern eine politische Botschaft. Ein Symbol.“
André1234 schreibt:
Sie machen das ganze Jahr Panik mit Wetter, Glätte, Hitze, Regen, Dürre. Pushnachrichten, Warnapps, Probealarme, Sondersendungen, Experten bis zum Erbrechen. Und da passiert einmal was, was ein ECHTES Problem für Tausende ist und sie versagen einfach komplett. Es ist unfassbar!
Guntram Proß schreibt:
Der Anschlag von Linksextremisten in Berlin offenbart auf so vielen Ebenen gleichzeitig, wie kaputt dieser Staat mittlerweile ist:
1. Der Linksextremismus, der von den Altparteien gefördert statt bekämpft wird, ist mittlerweile eine Gefahr für die Allgemeinheit.
2. Der Katastrophenschutz existiert de facto nicht. Die Hilfen sind unzureichend bis nicht existent, die Versorgung läuft schleppend, es scheint überhaupt kein Konzept für solche Situationen zu geben. Es ist ein strukturelles und organisatorisches Totalversagen.
3. Der Bürger ist nichts mehr wert – also zumindest der Deutsche. Wenn die Politik stolz erzählt, dass Betroffene „nur ab 70€“ für Hotelzimmer zahlen müssen, während Asylbewerber seit Jahren eine Rundumversorgung erhalten, läuft hier einiges schief. Wenn über 90-jährige Bürger ihre Nacht auf Feldbetten in einer fucking Turnhalle verbringen müssen, läuft hier tatsächlich alles schief.
4. Die Politik ist sich ihrer Verantwortung überhaupt nicht mehr bewusst. Wenn der Oberbürgermeister der Hauptstadt dieses Landes nach 1,5 Tagen das erste Mal öffentlich auftritt und es offensichtlich für ausreichend hält, zuvor im „Homeoffice“ zu chillen, dann muss man sich schon fragen, wie dieser Mensch jemals OB werden konnte.
Man muss den Linksextremisten fast schon dankbar sein, dass sie durch diesen terroristischen Angriff aller Welt vor Augen führen, dass dieser Staat auf jeder Ebene zum dysfunktionalen Shithole verkommen ist und es zwingend eines drastischen politischen Wandels bedarf, um das Ruder nochmal rumreißen zu können.
Markus Frohmaier schreibt:
Friedrich Merz äußert gerade große Sorgen um die Ukraine. Er sagt, die Ukraine stehe am Rande einer humanitären Energiekrise. In Berlin sitzen jetzt zehntausende Deutsche im Dunkeln und frieren und Merz sorgt sich in diesem Moment wirklich zuerst um die Ukraine? Merz ist nicht Kanzler der Deutschen, sondern der Ukraine. Merz muss weg. Wir als AfD stehen bereit, ihn abzulösen, sobald die Bürger es wollen!
Alexander Kissler zitiert:
„Insofern ist die jüngste Attacke gegen die Berliner Stromversorgung, ausgeübt von einer linksradikalen Vereinigung namens „Vulkangruppe“, auch kein singuläres Ereignis. Sondern die konsequente Fortschreibung der quasi-behördlichen Legitimierung von Gewalt – sofern sie denn in einem erweiterten Multikulti-Kontext steht oder der richtigen Ideologie folgt. Wenn etwa der Linkspartei-Chef Jan van Aken davon spricht, dass linke Gewalttaten dem Gemeinwohl dienten, sollte dies durchaus ernst genommen werden. Und zwar von der Gesamtbevölkerung.“
Dr. Maximilian Krah schreibt:
Ein paar Rentner sitzen seit Jahren im Knast, weil sie angeblich mit Knallfröschen putschen wollten. Linksterroristen, die das Stromnetz lahmlegen, laufen frei herum, ihr Unterstützersumpf wird mit Hunderten von Mio Steuereuros gepäppelt. Es regiert in Bund wie Berlin die CDU!
Rebel Radio schreibt:
Linksextremistische Terroristen schalten zehntausenden Menschen in der Hauptstadt den Strom ab. Das ist weder „Aktivismus“ noch ein „politisches Zeichen“. Es ist eine Kriegserklärung an das Volk. Toleriert und gefördert von Bundes- und Landesregierungen.
Miro schreibt:
Man muss sich das einfach mal vorstellen: Kein Strom, kein Netz, man sieht vielleicht einmal am Tag eine Streife, die über die Lautsprecher sagt, dass man Taschenlampen bereit halten soll. Sonst passiert so gut wie gar nichts. Und dann bekommt man mit, der Kanzler hat auch fast drei Tage danach einfach nichts dazu gesagt und der Bürgermeister erst einen halben Tag nichts, dann gab’s einen kurzen PR-Auftritt und das war’s dann auch wieder. Es wird zwar gesagt, dass es „nur“ bis Donnerstag geht, aber man hat bei dem, was man sieht, bzw. nicht sieht, Null Vertrauen darauf.
Und dann hört man noch, dass bei einigen bereits Abwasserleitungen geplatzt sind und Ekelwasser in die Bude läuft und die von der Regierung so angepriesenen Wärmepumpen zur tickenden Zeitbombe werden können. Irgendwann bekommt man noch vom Nachbarn gesagt, dass Merz nach Paris fliegt, um die Ukraine zu retten. Man friert ohne Ende, es wird von Tag zermürbender, man wird immer angeschlagener und ist psychisch immer mehr am Limit, weil die Regierung auch keinen Tatendrang und so auch keine Hoffnung vermittelt, sondern einem praktisch ins Gesicht spuckt. Das ist alles so dermaßen irre.
Matsuhime schreibt:
Mal ganz abgesehen davon, dass ich natürlich haargenau weiß, warum dieser ganze digitale Euro-Quatsch vorangetrieben wird – selbstverständlich nicht, um uns armen Bürgern das Leben zu erleichtern, sondern damit man unliebsame Kritiker noch flotter zum Schweigen bringen oder ihnen gleich die Existenzgrundlage abgraben kann –, würde ich den hochverehrten Verantwortlichen doch mal einen herzlichen Tipp geben: Schaut euch doch einfach Berlin an, ihr Genies! Was, glaubt ihr, passiert bei einem längeren, flächendeckenden Stromausfall, wenn Bargeld praktisch abgeschafft ist? Genau das, was gerade wieder im Südwesten der Stadt passiert – der dritte oder vierte Blackout in einem Jahr, diesmal dank Brandanschlag auf eine Kabelbrücke: Zehntausende Haushalte im Dunkeln, bei Minusgraden und Schnee, Kartenzahlungen tot, Geldautomaten lahm, Krankenhäuser und Pflegeheime am Limit, die Bundeswehr muss ran, und die Leute stehen da wie bestellt und nicht abgeholt. Bargeld?
Das Einzige, was in so einer Katastrophe noch funktioniert, ohne Strom, ohne Netz, ohne eure tolle „digitale Resilienz“. Aber hey, ich mache mir natürlich überhaupt keine Sorgen – nein, wirklich nicht! Auf eines kann man sich in Deutschland schließlich blind verlassen: Auf die legendäre Inkompetenz unserer Verantwortlichen und den wunderbar aufgeblähten Behördenapparat mit seinen endlosen Vorgaben, Gesetzen, Verboten und Kompromissen. Der digitale Euro? Der ist ja frühestens 2029 im Gespräch, vorausgesetzt, die EU schafft es bis Ende 2026, sich auf irgendwas zu einigen – und bis dahin sorgt der gute alte bürokratische Bremsklotz garantiert dafür, dass der ganze Spuk im Sande verläuft. Prost!
Die Angelegenheit hat natürlich Konsequenzen. Und die CDU wäre nicht die CDU, wenn sie die Lage nicht ausnützen würde:

Aber die Wut wirkt. Hier ein Update:

Jetzt müsste nur noch „Turnhallen-Wegner“ „weggewütet“ und Neuwahlen angemeldet werden, dann stehen wir auch alle wieder unter Strom.























