Voller Empörung berichteten deutsche Medien, unter anderem die “Rheinische Post”, über die provokante Äußerung des ehemaligen russischen Präsidenten, Vorsitzenden der Partei Einiges Russland und engen Putin-Vertrauten Dmitri Medwedews, der in einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Tass – unter Bezugnahme auf die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA – laut nachgedacht hatte über mögliche analoge Entführungsaktionen gegen andere Staatschefs; halb im Scherz unkte er dabei, dass eine solche Maßnahme ja dann eines Tages auch Friedrich Merz treffen könnte. In dem Interview wurde auch deutlich, dass Medwedew über den CDU-Bundeskanzler offenbar ähnlich denkt wie der NGO-Antifa-Komplex, den Merz‘ linkste Bundesregierung aller Zeiten mit Rekord-Fördersummen finanziert.
Medwedew bezeichnete Merz nämlich außerdem als „Neonazi“ – genau so wie die Massenaufmärsche der “Wir sind mehr” und “Gegen Rechts”-Aufmärsche, die die CDU vor einem Jahr zur Nazi-Partei erklärt und auf eine Stufe mit der AfD gestellt hatten, weil Merz damals das Zustrombegrenzungsgesetz ergebnisoffen für alle Abgeordnete zur Abstimmung stellen wollte. Natürlich erwies sich dies – wie bei Merz nicht anders zu erwarten – als weitere Großlüge und monumentaler Schwindel, denn der Kanzler knickte nicht nur um, sondern beschwor die “Brandmauer” umso besessener. Jedenfalls ist Merz diese Titulierung von den durch ihn selbst geduldeten Linksextremisten der Straße ja schon gewohnt.
In einem Punkt hat Medwedew recht: Merz muss weg!
„Die Entführung des Neonazis Merz könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein”, spottete Medwedew sowohl über den Venezuela-Coup als auch das pathologische Russland-Bashing gerade der deutschen Bundesregierung. Allerdings bekräftigte er, dass er dem Gedankenspiel zur Entführung des Bundeskanzlers sogar etwas Realistisches sehe, da es “durchaus Gründe” gebe, Merz in Deutschland juristisch zu verfolgen, und es „kein Verlust“ wäre, „zumal die Bürger umsonst leiden“. Mit dieser Einordnung hat Medwedew objektiv allerdings absolut recht – denn keine echte Demokratie sollte es ungestraft lassen, dass ein Politiker die eigenen Wähler so schamlos und pervers anlügt und betrügt wie dieser verlogenste deutsche Regierungschef aller Zeiten der schlimmste Wählerbetrüger.
Der Schaden, den der völlig rückgrat- und charakterlose Merz mit diesem Vertrauensbruch angerichtet hat, lässt sich noch gar nicht ermessen. Es ist ein Treppenwitz der Zeitgeschichte, dass ausgerechnet einer der mächtigsten Politiker des alten und neuen großen “Feindstaats” Russland das ausspricht, was etliche Deutsche denken und sich vermutlich sogar wünschen. Ob durch demokratischen Machtwechsel oder die Groteske einer hypothetischen ausländische Entführung: Je schneller Merz und seine katastrophale Regierung aus dem Amt gefegt wird, umso besser für Deutschland. (TPL)























