Das mit Böllern angesteckte Wohnhaus der deutschen Opfer nach den Löscharbeiten (Foto:ScreenshotFacebook)
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Nachbarn terrorisiert und Haus angezündet: Syrische Horror-Familie versetzt Stühlingen in Angst und Schrecken

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So sieht es konkret aus, wenn die “Bedingungen des Zusammenlebens” mit den neu Hinzugekommen “täglich neu ausgehandelt” werden müssen (und es ist eben diese reale Frontlinie des Clash of Culture im deutschen Alltag, mit dem die entrückten Eliten und Gutmenschenpolitiker dieses Landes in ihrem geistigen Wandlitz nichts zu tun haben wollen und auch nichts mitkriegen weshalb das dann die Almans, über deren Kopf hinweg das aberwitzige Großexperiment Masseneinwanderung beschlossen wurde, selbst ausbaden dürfen): Im baden-württembergischen Stühlen In Stühlingen wurde am Silvestertag das Wohnhaus einer alleinerziehenden Deutschen in Brand gesteckt.

Die AfD-Vorsitzende von Waldshut und dortige Kreisrätin Andrea Zürcher, die persönlich vor Ort war und auf Facebook das obige Beitragsfoto postete, schrieb dazu: „Syrische Kinder haben den Balkon ihrer Nachbarin mit Böllern angezündet, nachdem die Frau wochenlang tyrannisiert und beleidigt wurde. Die syrische Familie fällt schon seit einiger Zeit auf und niemand scheint hier zu reagieren. Die betroffene Frau lebt dort mit ihren zwei Kindern und hat Todesängste.”

Syrer lebt mit drei Frauen und 14 Kindern strikt nach Scharia

Die Kinder gehören zu einer syrischen Großfamilie, die nach Anwohnerberichten streng nach der Scharia lebt. Der Mann hat drei Ehefrauen, von denen eine in Syrien geblieben ist, und soll – nach Zürchers Informationen – 14 (!) Kinder haben. Zürcher schreibt: “Diese wurden absichtlich jünger gemacht, um der Schulpflicht zu umgehen, auch das ist bekannt.” Der Brandanschlag löste einen massiven Einsatz von Polizei und Feuerwehr in Stühlingen aus.

Zürcher bringt die Fassungslosigkeit und ohnmächtige Wut vieler Stühlinger Bürger ob dieser Zustände auf den Punkt: „Diese Familie bricht unsere Gesetze, gefährdet Nachbarn, ignoriert die Wohnungskündigung die vor zwei Monaten ausgesprochen wurde – und alles wird weiter geduldet und mit Sozialleistungen versorgt.” Wer unsere Ordnung ablehnt, unsere Gesetze bricht und andere gefährdet, habe kein Recht, hier zu leben: “Der Rechtsstaat muss heute handeln, nicht irgendwann!“ Sie sei “wütend und fassungslos”, so die populäre AfD-Kommunalpolitikerin. (TPL)

 

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