Venezolanische Flüchtlinge (2024 an der Grenze zu Ecuador): Die Ströme dürften sich bald umkehren, wenn in dem Land endlich wieder rechtsstaatliche Verhältnisse einkehren... doch Deutschland Linke wollen Venezolaner in Deutschland unbedingt hierbehalten (Foto:ScreenshotX)
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War sowas von klar: Linkspartei will „dauerhaften Schutz“ für Venezuela-Flüchtlinge in Deutschland

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Während der übergroße Teil der venezolanischen Bevölkerung in Jubelstürme ob der Entmachtung des verhassten Diktators und Drogenbosses Nicolás Madura ausbricht, die Straßen in allen Städten des Landes seit zwei Tagen voll sind von ausgelassen Feiernden und viele der 8 Millionen Flüchtlinge, die unter der sozialistischen Ausplünderung des Landes ins Ausland geflogen sind, Pläne für eine Rückkehr machen, da sorgt sich die moralisch restlos verkommene deutsche Linkspartei darum, dass solche Flüchtlinge, die teilweise auch in Deutschland untergekommen sind, womöglich zurückkehren könnten.

Das darf aus der Sicht der Umvolkungslobby, die den Migrationsanteil in Deutschland nicht gesenkt, sondern immer weiter erhöht sehen wollen, natürlich nicht sein: Deshalb will der sächsische Linke-Abgeordnete Nam Duy Nguyen nun “dauerhaften Schutz” für Geflüchtete aus Venezuela in Deutschland bieten. Sachsen sei bundesweit für deren Erstaufnahme zuständig, denn hier lebten rund 9.000 Venezolaner – meist nur mit Duldung – und die sollen alle bleiben, obwohl – ähnlich wie im Fall Syriens – dort demnächst auf ein Ende des sozilismusverursachten Elends winkt, weshalb eigentlich kein Fluchtgrund mehr besteht. „Aufgrund der wirtschaftlichen Katastrophe unter dem Maduro-Regime“, die Millionen zur Flucht trieb, solle niemand abgeschoben werden –räumt Nguyen selbst ein.

Ideologische Gesinnungsgenossen

Doch eben dieses Regime seiner sozialistischen Gesinnungsgenossen in Venezuela wurde ja gerade entmachtet, womit diese Feststellung zur Rechtfertigung künftiger Aufnahme und dauerhafter Duldung eigentlich jeder Logik entbehrt. Die Venezolaner hierzulande, findet er, müssten sich stattdessen ein sicheres Leben hier in Deutschland aufbauen können. Natürlich gerne auch auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!? Deutschland solle zudem, so Nguyen, verhindern, dass Venezuela weiter „zum Spielball der Großmächte” wird.

Zwar räumte er ein, dass Maduro Andersdenkende habe  erschießen und einsperren lassen, politische Gegner und queere Menschen verfolgt sowie die Bevölkerung durch Korruption und Armut leiden lassen habe, während “eine Elite sich bereicherte”; dem Ex-Präsidenten weine er keine Träne nach – im Gegenteil: Die venezolanische Community in Sachsen sei größtenteils erleichtert über Maduros Absetzung. Gleichzeitig aber mosert Nguyen über das US-Vorgehen und bemüht die üblichen linken Stereotype über Trump: Dieser handle nicht im Interesse Venezuelas, sondern wolle “vor allem das Öl wieder für amerikanische Konzerne zugänglich machen”. Einmal mehr positioniert sich die Linke “antiimperialistisch” – und verschweigt, dass Madura letztlich für genau dieselbe Ideologie steht, die sie auch für Deutschland wollen. (TPL)

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