Messergewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Thirdparty)
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Erst sticht „Djamal“ zu, dann folgen weitere Drohungen an der Haustür

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Erst drangsalieren „Djamal“ und seine Kumpels vier einheimische Jugendliche. Dann wird zugestochen. Weil das noch nicht genügt, geht die migrantische Bedrohung an der Haustüre weiter. Die Polizei sucht mal wieder Zeugen.

Wieder einmal zeigt sich das katastrophale Versagen und die Folgen einer existenzbedrohenden Massenmigration: Am 3. Januar 2023 eskaliert im niedersächsischen Sulingen die importierte Messergewalt in brutaler Manier. Eine friedliche Gruppe von vier einheimischen Jugendlichen (16-21 Jahre) halten sich am Klettergerüst beim Gymnasium in der Schmelingstraße auf– harmlos, wie es in Deutschland früher normal war. Plötzlich taucht eine Horde aggressiver Störer auf, größer und provozierend. Der Anführer, ein 18-20-Jähriger in roter Jacke, den seine Kumpane „Djamal“ oder „Jamal“ nennen – ein klassischer Migrationsname, auf den unzählige asylmissbrauchende junge Männer mit Herkunft aus gewaltgeprägten Kulturen hören –, zieht ein Messer und sticht wild zu. Nur durch pures Glück trifft er „nur“ eine Jacke, verletzt niemanden schwer. Beide Gruppen fliehen, aber die Opfer sind traumatisiert.

Das reicht diesen importierten Kriminellen aber noch nicht: Die Täter spürt zwei Opfer später zu Hause auf, klingelt an der Tür und brüllt Morddrohungen hinein. Die Verängstigten rufen die Polizei – die, wie so oft, zu spät kommt, weil die Täter längst abgehauen sind. Der zuständige Polizeisprecher gibt zu: Die Gruppen kannten sich wahrscheinlich nicht, die Beschreibungen sind mager. Zeugenaussagen? Dürftig! Die Sulingen-Polizei fleht nun wieder einmal um Hinweise unter 04271/9490, um diesen „Djamal“ endlich zu schnappen.

Solche Attacken sind das direkte Ergebnis der verantwortungslosen Migrationspolitik: Junge Männer aus failed states, die hier nichts zu suchen haben, bringen ihre Messerkultur und Clan-Mentalität mit. Einheimische werden gejagt, bedroht, terrorisiert – während die Regierung schläft und Abschiebungen blockiert. Das ist keine Integration, das ist Invasion! Stoppt den Wahnsinn: Grenzen dicht, Asylbetrüger raus, bevor noch mehr Blut fließt. Deutschland wach endlich auf – oder wir verlieren unsere Heimat!

(SB)

 

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