Pro-Maduro-Linke im Endstadium (Foto:ScreenshotYoutube)
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Linke haben ein neues Lieblingsthema: Gaza und Pali sind out – jetzt kommt die Venezuela-Solidaritätswelle

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Monatelang konnten wir die grenzenlose Solidarität mit den vermeintlichen Opfern des schrecklichen Genozids Israels an den armen Palästinensern, die von den Israelis so gnadenlos niedergemetzelt worden sein sollen, miterleben. Heerscharen von Unterstützern demonstrierten in den grossen Städten Europas, Pali-Fahnen wehten im Wind, Pali-Tücher zierten das Outfit, die Wut war grenzenlos. Doch all das hat nichts gebracht. Pali-Fahnen wehen nicht mehr, es gibt keine Demos mehr, das Thema „Genozid an Palästinensern“ hat sich totgelaufen. Dabei hat sich an der Situation in Gaza objektiv und aktuell nichts geändert.

Die linksgrün-vegan-verschwulte Blase lässt sich natürlich trotzdem nicht unterkriegen: Dem lieben Herrgott und Donald Trump sei Dank, lassen sich immer wieder neue Subjekte finden, die der internationalen Solidarität bedürfen. Pali-Fahnen sind out! Jetzt wird für Nicholas Maduro gekämpft, der nicht einmal von den ansonsten eher linksgrün eingestellten EU-Ländern als legitimer Präsident Venezuelas anerkannt wurde. Er mutiert zum neuen Held und Solidaritäts-Subjekt der USA-und Trumphasser in aller Welt.

Alle paar Monate wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben

Dass auch der aussenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion das Vorgehen der USA als „Putsch gegen das Völkerrecht“ brandmarkt, spricht Bände. Genial dagegen sind die KI-Videos, die zum Thema auf den Plattformen auftauchen.

Dieses Milieu ich mir alle Tassen im Schrank. Man kann an den Facebook – Profileinrahmungen und gesetzten Fähnchen ziemlich genau das Ausmaß des Dachschadens ablesen, der bei den Betreffenden auszumachen ist. Alle paar Monate wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, was bleibt, ist der grenzenlose Hass auf Trump, der in den Köpfen dieser Spinne weltweit mietfrei wohnt, und die Blindheit gegenüber Konflikten und echten Völker, Morden, die nicht ins Bild passen, weil die Täter hier entweder Muslime, schwarze oder beides sind – deswegen hört man von dieser Klientel auch nie etwas über die Greuel im Sudan oder über die Abschlachten von Christen in Nigeria.

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Der obige Beitrag stammt von Tom Schiller, der auch diesen Blog betreibt!

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