Home-Office auf dem Tennisplatz? Wegner ist sofort rücktrittsreif (Symbolbild.Grok)
[html5_ad]

Von wegen „Krisenmanagement im Home-Office“: Lügen-Wegner spielte am Tag des Berlins Stromausfalls Tennis

b178228bb2264f47aee4c157ae4b543f

Wie nicht anders zu erwarten, hat sich die Behauptung von Kai Wegner, des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, er habe den ersten Tag des Stromausfalls am Samstag komplett im Homeoffice verbracht, um von dort aus telefonisch den Krisenstab zu koordinieren, als glatte Lüge erwiesen. Wie nun bekannt wurde, spielte er zwischen 13 und 14 Uhr Tennis in einer Anlage an der Berliner Stadtgrenze! Die Senatskanzlei bestätigte dies und hatte auch noch den Nerv hinzuzufügen, Wegner sei auch beim Tennisspielen stets erreichbar gewesen! „Ich habe mich weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt, sondern ich war den ganzen Tag am Telefon und habe versucht, zu koordinieren und mich bestmöglich zu informieren“, hatte Wegner am Sonntag erklärt. Er habe sich „zu Hause in seinem Büro eingeschlossen, im wahrsten Sinne“, sagte er weiter.

Mit den jüngsten Enthüllungen ist nun endgültig klar, dass diese durch und durch katastrophale Figur umgehend aus dem Amt gefegt werden muss. Rund sieben Stunden, nachdem ein linker Terroranschlag zu einem massiven Stromausfall führte, von dem ca. 90.000 Menschen betroffen waren, darunter viele Alte und Kranke, die verzweifelt in ihren eiskalten und dunklen Wohnungen schmachteten, macht der oberste Politiker der Stadt sich in aller Ruhe auf, um ein Stündchen Tennis zu spielen.

Rücktritt unausweichlich

Es ist schlichtweg nicht mehr in Worte zu fassen, mit welcher ungeheuerlichen Dreistigkeit Wegner agiert. Als Bürgermeister war er vom ersten Tag an ein Totalausfall. Sein Verhalten vom Samstag setzt dem Ganzen nun aber endgültig die Krone auf. Dass er es nicht für nötig hielt, persönlich beim Krisenstab zu erscheinen und sich an die Öffentlichkeit zu wenden, wäre schon alleine Grund genug für seinen Rücktritt gewesen.

Dass er die Menschen offen belogen hat und noch nicht einmal seine Behauptung stimmte, dass er sich den ganzen Tag zu Hause aufgehalten hat, ist an Volksverachtung und Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Spätestens jetzt kann er dieses Amt, das er ohnehin nie richtig ausübte, nicht länger behalten. Wenn die CDU noch einen allerletzten Rest von Anstand hat, muss sie ihm zum Rücktritt zwingen, denn von selbst wird er diesen Schritt niemals vollziehen. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen