Die AfD mal wieder im Fadenkreuz (Symbolbild:Grok)
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„Erzfeind“ AfD

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Als Anhängsel der linken Merz-Regierung hat es die CSU gerade nicht leicht. Ihnen gehen dank ihrer Versallentreue zur CDU immer mehr Wähler flöten und nun droht auch noch die Kommunalwahl in Bayern.

Und da die CSU nichts vorzuweisen, keine eigenen Ideen hat (sondern nur von der AfD abguckt), konzentriert sich ihr Wahlkampf auf die böse – und immer gefährlicher werdende Konkurrenz.

Und macht sich dabei lächerlich:

Bei der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Kloster Seeon hat der CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Alexander Hoffmann, jetzt die AfD explizit als „Erzfeind“ der Union bezeichnet.
Er sagte: „Die AfD aus Sicht der Union ist die AfD nichts weniger ist als der Erzfeind.“ Hoffmann betonte, dass Erzfeinde bekämpft werden müssten, da die AfD die Union zerstören wolle, und schloss jede Zusammenarbeit kategorisch aus.
Er begründete dies damit, dass die AfD Werte wie die Westbindung Deutschlands, die NATO und den EU-Binnenmarkt verrate.
Ähnlich harte Töne gegen die AfD gab es von der CSU schon früher, z. B. von Markus Söder, der sie als „Systemfeind“ oder „Todfeind“ bezeichnet hat.Die CSU hält insgesamt an einer strikten Abgrenzung zur AfD fest und lehnt jede Kooperation ab.
Das wird sich noch mal als historischen Fehler erweisen, denn durch das krampfhafte Festhalten an der anti-demokratischen Brandmauer werden immer mehr Wähler zur AfD wechseln, weil sie keine Lust mehr auf linksextreme Politik haben, da diese Deutschland ruiniert.
Die CSU nimmt sich so freiwillig in Geiselhaft der Asozialisten und Islamkommunisten und das schätzen auch die Bayern nicht besonders.
Aber anstatt sich dem Wählerwillen mal zu beugen, überzieht die CSU lieber und verteufelt auf billige Weise die politsche Konkurrenz:

Der Begriff „Erzfeind“ bezeichnet den schlimmsten, meist langjährigen oder erbittertsten Feind einer Person, Gruppe, Nation oder Institution. Es handelt sich um eine starke Steigerungsform von „Feind“, die eine besonders intensive und oft tief verwurzelte Feindschaft ausdrückt.Etymologie und Herkunft

  • Das Wort setzt sich aus der Vorsilbe „Erz-“ und „Feind“ zusammen.
  • „Erz-“ stammt ursprünglich aus dem Griechischen (ἀρχι- / archi-, „oberst-, erster-“) und wurde über kirchliche Titel wie „Erzbischof“ (Archbishop) ins Deutsche übernommen.
  • Historisch wurde „Erzfeind“ in der christlichen Tradition oft für den Teufel verwendet, als den ultimativen Widersacher Gottes.
  • Heute dient „Erz-“ meist als intensivierende Vorsilbe (z. B. Erzlügner, Erzdemokrat), um etwas „durch und durch“ oder „äußerst“ zu betonen.

Synonyme

  • Todfeind
  • Erbfeind

Beispiele für die Verwendung

  • In der Popkultur: Der Joker ist Batmans Erzfeind.
  • In der Politik/Geschichte: Iran und Israel werden gegenseitig oft als Erzfeind bezeichnet; Saudi-Arabien sah im Iran einen Erzfeind im Jemen-Konflikt.
  • Historisch: Eritrea als langjähriger Erzfeind Äthiopiens.
  • Fiktiv: Prof. Dr. Feinfinger ist Käpt’n Blaubärs Erzfeind. (Quelle: GROK)

Und wer hier Prof. Dr. Feinfinger und Käpt’n Blaubär ist, zeigen die Parteifarben doch sehr deutlich.

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