Als Anhängsel der linken Merz-Regierung hat es die CSU gerade nicht leicht. Ihnen gehen dank ihrer Versallentreue zur CDU immer mehr Wähler flöten und nun droht auch noch die Kommunalwahl in Bayern.
Und da die CSU nichts vorzuweisen, keine eigenen Ideen hat (sondern nur von der AfD abguckt), konzentriert sich ihr Wahlkampf auf die böse – und immer gefährlicher werdende Konkurrenz.
Und macht sich dabei lächerlich:
Der Begriff „Erzfeind“ bezeichnet den schlimmsten, meist langjährigen oder erbittertsten Feind einer Person, Gruppe, Nation oder Institution. Es handelt sich um eine starke Steigerungsform von „Feind“, die eine besonders intensive und oft tief verwurzelte Feindschaft ausdrückt.Etymologie und Herkunft
- Das Wort setzt sich aus der Vorsilbe „Erz-“ und „Feind“ zusammen.
- „Erz-“ stammt ursprünglich aus dem Griechischen (ἀρχι- / archi-, „oberst-, erster-“) und wurde über kirchliche Titel wie „Erzbischof“ (Archbishop) ins Deutsche übernommen.
- Historisch wurde „Erzfeind“ in der christlichen Tradition oft für den Teufel verwendet, als den ultimativen Widersacher Gottes.
- Heute dient „Erz-“ meist als intensivierende Vorsilbe (z. B. Erzlügner, Erzdemokrat), um etwas „durch und durch“ oder „äußerst“ zu betonen.
Synonyme
- Todfeind
- Erbfeind
Beispiele für die Verwendung
- In der Popkultur: Der Joker ist Batmans Erzfeind.
- In der Politik/Geschichte: Iran und Israel werden gegenseitig oft als Erzfeind bezeichnet; Saudi-Arabien sah im Iran einen Erzfeind im Jemen-Konflikt.
- Historisch: Eritrea als langjähriger Erzfeind Äthiopiens.
- Fiktiv: Prof. Dr. Feinfinger ist Käpt’n Blaubärs Erzfeind. (Quelle: GROK)
Und wer hier Prof. Dr. Feinfinger und Käpt’n Blaubär ist, zeigen die Parteifarben doch sehr deutlich.























