Deutschland neuer Kinderreichtum (Symbolbild:Grok)
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Namen der Neujahrsbabies zeigen: Deutschlands Islamisierung und Orientalisierung sind nicht mehr aufzuhalten

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Die Islamisierung Deutschlands zeigt sich nicht nur im öffentlichen Raum durch immer weiter um sich greifende Ramadan-Beleuchtungen, den massenhaften Bau von Moscheen, der Umbenennung oder völligen Abschaffung christlicher Feste und der überall vollzogenen Rücksichtnahme auf muslimische Befindlichkeiten, sondern auch und gerade in der Demographie. Während die deutsche Bevölkerung durch den Geburtenrückgang nach und nach in die Minderheit gerät, weil sie sich nicht mehr reproduziert, wächst der muslimische Anteil durch kinderreiche Familien immer schneller.

Schon ein kursorischer Blick auf die häufigsten Vornamen der zum Beginn dieses Jahres vor einer Woche geborenen Babys (Jouwatch berichtete), die von vielen Krankenhäusern bekanntgegeben werden, legt dafür beredtes Zeugnis ab. Darunter waren unter anderem: Adea Abduli, Alia Sophie, Aluna Berisha, Alya, Ayat, Ayla, Betul Mira, Blagoy, Butrint, Emir Aslan Polat, Esila, Gjin Behluli, Josef Al-Dubai, Ömer, Onur Ömer, Ismail Karaji, Safiya, Sarah Mousa Asaad, Taim, Yusef und Yusuf.

Deutsche als Minderheit

Allein die Namen dieser „Neujahrsbabys“ zeigen, wohin die Reise in diesem Land geht. Seit Jahren ist Mohammed vielerorts entweder der beliebteste Vorname oder liegt zumindest weit vorne. Hinzu kommen weitere Varianten des Namens wie Muhammad. Für erstgeborene Söhne muslimischer Familien ist es weithin üblich, ihnen den Namen des Propheten zu geben. An vielen Schulen sind deutschsprachige Kinder längst zur kleinen, verachteten und drangsalierten Minderheit geworden.

Sie sind es, die sich in die dort herrschende islamische Mehrheitsgesellschaft integrieren, nicht umgekehrt. Schon eine unvollständige Liste der Namen eines einzigen Tages zeigt diese Realität unerbittlich auf. Auch das zeigt, dass die demographische Entwicklung unaufhaltsam voranschreitet und der weitere Weg vorgezeichnet ist. Schon sehr bald wird „Deutschland“ nur noch ein nichtssagender geographischer Begriff ohne kulturellen Inhalt sein. (TPL)

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