Kaum wurde die durch einen linken Anschlag fünf Tage lang lahmgelegte Stromversorgung im Berliner Stadtteil Bezirk Steglitz-Zehlendorf wiederhergestellt, zeigt der linke Terror schon wieder seine Fratze. Laut der Staatsanwaltschaft Wuppertal, gab es einen Anschlag auf die Stromversorgung in Erkrath. Unbekannte hätten versucht, einen Sprengsatz an einem Umspannwerk zu zünden. Die Ermittler seien durch ein auf den 5. Januar datiertes Bekennerschreiben darauf aufmerksam geworden, das auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ erschienen war. In dem Schreiben hieß es: „Unsere Grenzen sind überschritten. Deshalb haben wir vor einiger Zeit einen Brandsatz unter einen der beiden Transformatoren im Umspannwerk Unterfeldhaus angebracht“. Man habe neun Liter Grillanzünder in 18 0,5-Liter Plastikflaschen abgefüllt und in einen großen Kochtopf und einen pyrotechnischen Zünder eingesetzt. Die Gruppe hatte sich bereits zu einem Anschlag auf die Bahnhauptstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg Ende Juli bekannt.
Der Brandsatz sei ein Angriff auf die kritische Infrastruktur gewesen, so Baumert weiter. „Wenn er funktioniert hätte, hätte es möglicherweise einen großflächigen Stromausfall gegeben“. Der Düsseldorfer Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Dass der Sprengsatz nicht detonierte, ist nur der Unfähigkeit der „Angry Birds“ zu verdanken. Die Genossen von der „Vulkangruppe“, die den Anschlag in Berlin verübten, erwiesen sich als wesentlich professioneller. Da sie von diesem nur noch mit der Jagd auf imaginäre Rechtsradikale besessenen Staat nichts befürchten müssen und seit 15 Jahren ihr Unwesen treiben können, haben sie allerdings auch die Zeit, ihre Fähigkeiten zu vervollkommnen.
Nicht einmal eine eigene Kategorie für Klimaterrorismus beim Staatsschutz
Vielleicht liegt das auch daran, dass dieser Staat seine ganzen Kräfte auf Phantombedrohungen im Inneren und Äußeren bündelt – von Reichsbürgern und AfD-Umstürzlern bis Russland und seinen Verbündeten – und so für die eigentlichen Terroristen kaum mehr Kapazitäten freihat? Die Versuche, wie auch im Fall des für den Berliner Blackout ursächlichen Terrors der “Vulkan-Gruppe” Putin und Russland als Schuldige zu benennen, dürften auch im Fall Erkrath vermutlich nicht lange auf sich warten lassen.
Jedenfalls haben das Bundesinnenministerium und der Verfassungsschutz haben für diese Art des Klimaterrorismus nicht einmal eine eigene Kategorie, sondern verbuchen ihn pauschal als Linksextremismus. „Straf- und Gewalttaten im Themenzusammenhang Klima und Umwelt sind vorrangig ein Merkmal des linksextremistischen und linksterroristischen Spektrums“, teilte das Ministerium auf Anfrage mit. Der Themenzusammenhang Klima und Umwelt diene dabei „gewaltorientierten Linksextremisten als Rechtfertigung und Begründungszusammenhang für strafbare Aktionen und teilweise schwere Gewaltdelikte“. Dass der ständig beschworene Weltuntergang durch die angeblich menschengemachte Erderwärmung eine eigene Art von Terror hervorbringen könnte, kann man sich in Regierungskreisen offenbar gar nicht vorstellen. Wenn die Täter auch tatsächlich dem linken Spektrum entspringen, hat der Klimairrsinn doch eine Dynamik entfaltet, bei der Gewalt die logische Folge ist. Wer tatsächlich meint, die Welt stehe unmittelbar vor der Explosion durch die „Klimakrise“, muss nicht lange nach Vorwänden für das Ausleben seiner Phantasien suchen. Der deutsche Staat steht diesem Phänomen jedenfalls mit gewollter Untätigkeit gegenüber, da er sich nicht nur der Klimaideologie verschrieben hat, sondern den Linksradikalismus auch noch aktiv mit Abermillionen an Steuergeldern fördert. (TPL)























