Trump legt den Deep State der Globalisten trocken: USA treten aus 66 internationalen Organisationen aus
US-Präsident Donald Trump setzt seinen Kurs weg von der globalistischen Agenda mit aller Konsequenz fort: Am Mittwoch vollzog er durch eine Exekutivanordnung den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen, Behörden und Kommissionen. Darunter sind unter anderem UNO-Organisationen wie der Weltklimarat IPCC, das Rahmenübereinkommen über Klimaänderungen (UNFCCC) und der Bevölkerungsfonds. Zuvor waren die USA bereits aus der Weltgesundheitsorganisation WHO, der UNESCO und dem Palästinenserhilfswerk UNRWA ausgetreten. Zu den nicht zur UNO gehörenden Organisationen, die die USA verlassen, gehören unter anderem die Partnership for Atlantic Cooperation, das International Institute for Democracy and Electoral Assistance und das Global Counterterrorism Forum.
Der Rückzug soll so bald wie möglich erfolgen, entweder, indem man den Organisationen die Finanzierung entziehe oder sich nicht mehr an ihnen beteilige. Das Außenministerium erklärte, die Regierung sei zu dem Schluss gekommen, „dass diese Institutionen in ihrem Umfang überflüssig, schlecht verwaltet, unnötig, verschwenderisch und ineffizient geführt“ würden. Zudem seien sie von Menschen vereinnahmt, die ihre eigenen Interessen verfolgten oder „eine Bedrohung für die Souveränität, die Freiheiten und den allgemeinen Wohlstand unserer Nation darstellen“. Aus einer ursprünglich pragmatisch organisierten Struktur internationaler Organisationen habe sich ein weit verzweigtes System entwickelt, das von Ideologie geprägt sei und sich von nationalen Interessen entfernt habe, hieß es weiter.
Politik im strikten Interesse des eigenen Landes
Auch um diesen Schritt kann man due USA nur beneiden. Die meisten dieser Organisationen sind tatsächlich rein ideologiegetrieben und verfolgen die Durchsetzung einer bestimmten und schädlichen, oft antiwestlich-woken Agenda, vor allem die Zerstörung ganzer Volkswirtschaften infolge des Klimawahns. Sie sind nicht demokratisch legitimiert, intransparent und agieren über die Köpfe der Völker und gegen deren Interessen. Wenn es nach den Vertretern des Globalismus geht, sollen supranationale Gebilde wie UNO oder EU eine faktische Weltregierung bilden, die unabhängig von Parlamenten und demokratischer Willensbildung handelt.
Dass Trump sein Land aus diesem Moloch zurückzieht und auch hier das Eigeninteresse der USA, aber auch die nationalen Interessen anderer Länder stärkt, ist ein weiterer Meilenstein im Kampf gegen die Kräfte, die nationale Selbstbestimmung abschaffen und durch einen quasi-totalitären Bürokratismus ersetzen wollen. Auch in Europa müsste die immer übergriffiger werdende EU massiv zurückgebaut und die Macht wieder den Nationalstaaten zurückgegeben werden. Aus Deutschland sind natürlich keine entsprechenden Impulse zu erwarten, Trumps entschlossene Maßnahmen könnten aber zumindest in anderen Teilen Europas zu der Erkenntnis führen, dass solche immer weiter wuchernden Großorganisationen das Ende der Freiheit bedeuten. (TPL)