Iranisches Mullah-Regime schaltet Internet ab: Massenproteste eskalieren weiter
Die Protestwelle gegen die islamischen Mullah-Schinder im Iran erreicht einen neuen Höhepunkt: In manchen Stadtteilen und Regionen ist die Kontrolle der Sicherheitskräfte bereits gebrochen, Demonstranten entwaffnen und töten Basidschi-Schläger, während das Regime anderswo mit brutaler Gewalt vorgeht. Landesweit ließ die iranische Regierung das Internet abschalten.
Nach Tagen des auffälligen Schweigens in vielen etablierten Medien berichten nun auch Mainstream-Quellen wie über die eskalierenden Massenproteste im Iran – ein Zeichen dafür, dass die Bewegung nicht mehr ignoriert werden kann.
Seit Ende Dezember 2025 erschüttert eine neue Protestwelle das Mullah-Regime. Ausgelöst durch den dramatischen Absturz des Rial und explodierende Lebenshaltungskosten, begannen Händler im Großen Basar von Teheran zu streiken. Schnell weitete sich der Unmut aus: Auf den Straßen skandieren Tausende „Tod dem Diktator!“ (gemeint ist Oberster Führer Ali Khamenei), „Tod der Islamischen Republik!“ und „Das ist der Endkampf – Pahlavi kehrt zurück!“. Viele Demonstranten huldigen offen dem gestürzten Schah und seinem im Exil lebenden Sohn Reza Pahlavi, der zu landesweiten Protesten und Generalstreiks aufrief.
Iranian anti-regime protesters have taken control of the central parts of town tonight.
The Lion and Sun Flag is flying high and people are chanting „Long live the Shah”
🦁☀️ pic.twitter.com/mvqgZsIbOY
— Visegrád 24 (@visegrad24) January 8, 2026
Die Unruhen haben sich auf über 100 Städte ausgebreitet, darunter Teheran, Maschhad, Isfahan und Kermanschah. Videos zeigen riesige Menschenmengen, brennende Fahrzeuge, Tränengas-Einsätze und direkte Konfrontationen mit Sicherheitskräften. Augenzeugen beschreiben Szenen „wie im Krieg“. Menschenrechtsorganisationen wie Iran Human Rights und HRANA melden mindestens 45 Tote unter Demonstranten, Hunderte Verletzte und über 2.000 Festnahmen. Das Regime reagiert mit brutaler Härte: Sicherheitskräfte stürmen sogar Krankenhäuser, um Verletzte zu verhaften.
Iranian anti-regime protesters have taken control of the central parts of town tonight.
The Lion and Sun Flag is flying high and people are chanting "Long live the Shah”
🦁☀️ pic.twitter.com/mvqgZsIbOY
— Visegrád 24 (@visegrad24) January 8, 2026
Am 8. Januar 2026 schaltete das Regime landesweit das Internet ab – ein totaler Blackout, der auch Telefonverbindungen blockiert und an frühere Niederschlagungen (z. B. 2019 oder 2022 nach Mahsa Aminis Tod) erinnert. Ziel: Die Organisation der Proteste erschweren und Bilder von der Eskalation verhindern.
International sorgt US-Präsident Donald Trump für Aufsehen: Er drohte dem Regime öffentlich mit „harter Bestrafung“, falls es weiter Demonstranten töte, und lobte die Iraner als „mutiges Volk“. Dies schwächt die Handlungsoptionen Teherans zusätzlich.
Die Proteste sind die größte Herausforderung für das Mullah-Regime seit Jahren – breit, führerlos und mit klarer Ablehnung der theokratischen Herrschaft. Ob sie zum Umsturz führen, bleibt offen, doch die Dynamik ist explosiv.