Am Freitag hat die Unterschriftensammlung für „Berlin autofrei“ begonnen – und damit der nächste Angriff eines links-grünen Milieus auf die Freiheit der Bürger. Was als Klimaschutz getarnt wird, ist in Wahrheit ein radikales Umbauprogramm für eine ganze Stadt, entworfen von Aktivisten, die glauben, über Lebensweise, Mobilität und Alltag von Millionen Menschen bestimmen zu dürfen.
Wenn der links-grüne Wahnsinn irgendwo in Deutschland besonders absurde Blüten treibt, dann hat es mit Berlin zu tun. So auch das „Volksbegehren Berlin autofrei“, das am Freitag mit seiner Unterschriftensammlung begonnen hat. Kern der linksgrünen Kampagne ist der Hass auf das Auto, egal ob als Verbrenner oder E-Mobil. Der Berliner soll sich künftig auf Fußverkehr, Radverkehr und ÖPNV beschränken, private Autofahrten sind nur noch in streng kontingentierter Form zulässig. Darunter so irre, grün-sozialistische Regelungen wie „maximal 12 Autofahrten pro Jahr“. Rund 175.000 Unterschriften müssen dafür innerhalb von vier Monaten gesammelt werden.
Angeschoben wurde dieses Volksbegehren von einem eng vernetzten Bündnis aus Klimaaktivisten, linken Verbänden und grünen Vorfeldorganisationen. Vorangetrieben wird es von Akteuren, die nicht an pragmatischen Lösungen interessiert sind, sondern an maximaler politischer Kontrolle. Ihr Ziel: Berlin soll bereits 2040 klimaneutral werden – koste es, was es wolle. Und zahlen sollen vor allem die Bürger.
Denn was dieses Vorhaben konkret bedeutet, wird bewusst verschleiert: drastische Eingriffe in die individuelle Mobilität, massive Einschränkungen des Autoverkehrs, steigende Kosten, neue Verbote, neue Auflagen, neue Kontrollen. Das Auto – für viele Menschen unverzichtbar – wird weiter stigmatisiert, verdrängt und faktisch unbenutzbar gemacht. Freiheit der Fortbewegung wird ersetzt durch politische Lenkung und ideologische Vorgaben. Wer nicht in das gewünschte Lebensmodell passt, hat schlicht Pech gehabt.
Für Pendler, Familien, Handwerker, Schichtarbeiter und ältere Menschen bedeutet dieser links-grüne Umbauwahn vor allem eines: Verlust an Selbstbestimmung. Der Alltag wird komplizierter, teurer und abhängiger von einem Staat, der glaubt, besser zu wissen, wie Menschen zu leben haben. Mobilität wird nicht mehr als Voraussetzung für Teilhabe verstanden, sondern als Problem, das man regulieren, einschränken und umerziehen muss.
Besonders perfide ist dabei der moralische Druck: Wer sich gegen dieses Projekt stellt, wird als rückständig oder klimaschädlich diffamiert. Kritik wird delegitimiert, Zweifel als Egoismus abgetan. So funktioniert Ideologie – nicht durch Argumente, sondern durch moralische Erpressung.
Dieser Zukunftsentscheid ist kein demokratischer Fortschritt, sondern ein freiheitsfeindlicher Dammbruch. Heute sind es Mobilität und Energieverbrauch, morgen andere Lebensbereiche. Berlin droht weiter zu einem Experimentierfeld für links-grüne Verbotsfantasien zu werden, in dem Freiheit nur noch geduldet ist, solange sie politisch genehm passt.
Wer dieses Begehren unterschreibt, unterschreibt nicht für Klimaschutz – sondern für weniger Freiheit.
(SB)























