Im Vordergrund: Der Bundeswirtschaftsminister. Im Hintergrund: Die deutsche Wirtschaft (Foto: Collage)
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Noch mehr Zuwanderer und eine höhere Erbschaftssteuer – Die SPD schaufelt ihr eigenes politisches Grab

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Lars Klingbeil ist Bundeswirtschaftsminister und die SPD regiert mit, ja bestimmt, dank eines hinter ihrer Brandmauer gefangenen Friedrich Merz die Politik in Deutschland.

Die Ergebnisse sind verheerend, aber was soll man von Sozialisten auch anderes erwarten. Eine Pleitewelle jagt die nächste, immer mehr Firmen und Leistungsträger fliehen ins Ausland, es droht Massenarbeitslosigkeit und statt Bürokratie abzubauen und die Energiekosten zu senken, fallen den Linken nur Sachen ein, die hier alles noch verschlimmern werden. Man könnte fast Absicht dahinter vermuten – wenn man nicht wüsste, dass hier ausgesprochene Wirtschafts-Laien am Werk sind. Fakt: Die Zahl der Firmenpleiten ist 2025 mit 17600 Insolvenzen auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Herzlichen Glückwunsch Schwarz-Rot.

Die SPD hat nun – bekannte – „neue“ Vorschläge ins Rennen um die schnellstmöglichen Absturz geschickt, die Deutschland endgültig den Boden unter den Füßen wegreißen werden.

Zum einen sieht die SPD ernsthaft eine weitere Zuwanderung tatsächlich als ein wichtiges Mittel, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen und die Wirtschaft langfristig zu stabilisieren.

Aber ist der angebliche „Fachkräftemangel“ tatsächlich der Grund, warum es mit unserer Wirtschaft so bergab geht? Gerade eben hat das Unternehmen „Zalando“ in Erfurt angekündigt, ihr Logistikzentrum zu schließen und 2700 „Fachkräfte“ nach Hause zu schicken. Ein Unternehmen von vielen, die aufgeben oder umziehen weil es sich in Deutschland nicht mehr rechnet.

Der X-User Alex schreibt:

„Mehr Zuwanderer sollen die Wirtschaft retten“ äh, schauen wir auf die Fakten:
Rund 5,5 Mio Menschen beziehen Bürgergeld. Knapp 50 % der erwerbsfähigen Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Bei anerkannten Schutzsuchenden liegt die Erwerbstätigenquote deutlich unter 50 %, bei neu Zugewanderten oft weit darunter. Hunderttausende arbeiten gar nicht, andere nur geringfügig und bleiben auf Bürgergeld, Wohngeld und weitere Transfers angewiesen. Fazit: Wer überwiegend Transferleistungen bezieht, rettet keine Wirtschaft. Ohne Qualifikation, schnelle Arbeitsaufnahme und Netto-Beitragsleistung ist das keine Lösung, sondern eine zusätzliche Belastung für den Sozialstaat.“
Die SPD will also offensichtlich mehr „Bürgergeld-Fachkräfte“ an Land ziehen, damit unser Sozial- und Gesundheitssystem noch etwas schneller zusammenbricht.
Wir haben gerade knapp 3 Millionen Arbeitslose in Deutschland. Findet sich darunter wirklich keine einzige Fachkraft? Rund 5,5 Millionen Bürger beziehen zur Zeit Bürgergeld, die meisten von ihnen haben einen Migrationshintergrund, oder sind Ausländer. Gibt es darunter wirklich keine einzige Fachkraft?
Seit 2015 dürften locker 8 Millionen Menschen über unsere Grenzen geströmt sein. Warum ist unsere Wirtschaft also nicht längst gerettet, sondern pfeift aus dem letzten Loch?
Und was will eine „richtige“ Fachkraft überhaupt in Deutschland? Sich vom Staat bis auf den letzten Blutstropfen aussaugen lassen? In diese SPD-Falle läuft doch keiner mehr.
Zum anderen will die SPD die Erbschaftssteuer „reformieren“ und bei den „Superreichen“ noch mehr Geld für den gierigen Staat absaugen. Angeblich, um Gerechtigkeit zu schaffen. Und wie es sich für Sozialisten gehört, sollen davon natürlich vor allen Dingen Unternehmen betroffen sein.
Hubert Abwanger von den „Freien Wählern“ hat dazu eine eindeutige Meinung:
„Ja, #Erbschaftssteuer ist ungerecht. Aber nicht wie die SPD meint, weil der Erbe überhaupt noch was bekommt und die Erbmasse nicht für linken Unsinn verteilt werden kann, sondern die Erbschaftssteuer ist deshalb ungerecht, weil sich der Staat überhaupt ins Eigentum der Familie einmischt. Was mir gehört, ob es eine Schachtel Pralinen, eine Halskette, ein Auto oder ein Haus ist, muss ich an jemand anderen vererben oder verschenken dürfen ohne dass sich die Allgemeinheit an diesen Gegenständen beteiligt. Sonst ist es nicht mein Eigentum über das ich frei verfügen kann. #Eigentum ist die Grundlage von #Freiheit. Und genau damit haben linke Bevormunder ein Problem.“
Kolja Barghoorn wird noch deutlicher:
Das wird ja immer absurder! Die SPD-Ökonomin schlägt vor, dass als Erbschaftssteuer der Staat eine Beteiligung an einem Unternehmen hält und das Unternehmen dann den Staat ausbezahlen muss! Das ist alles so ein Fiebertraum.
Die Erbschaftssteuer verarmt das Volk. Kaum ist etwas aufgebaut, wird es wieder weggenommen. Zudem ist Erbschaftssteuer Doppelbesteuerung, denn versteuertes Einkommen wird erneut besteuert. Es ist also Raub, nicht mehr und nicht weniger.
Und die linke Splitterpartei bemüht sich mit allen Kräften, aus sämtlichen Parlamenten zu fliegen.
Die AfD hingegen will die Erbschaftssteuer abschaffen, die Bürokratie abbauen, die Energiepreise senken, den Staat so gut es geht heraushalten und die Migration gnadenlos begrenzen. Wäre das vielleicht der bessere Weg?
Was sagen Sie dazu, Herr Merz? (Selten so gelacht)
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