Dass irgendwas faul ist im Bundestag, denken bestimmt sehr viele Bürger. Denn es stinkt doch extrem zum demokratischen Himmel, wenn die links- und grünextremistischen Parteien hier fast alles bestimmen und Deutschland niederwalzen, obwohl es mit AfD und CDU eine bürgerliche Mehrheit gibt und diese auch dem Wählerwillen entspricht.
Jetzt hat ein Grüner zugegeben, dass es im Bundestag stinkt. Natürlich etwas verklausuliert:
Omid Nouripour (Grüne), seit 2025 Vizepräsident des Bundestags und Vorsitzender der Baukommission, hat in einem Interview gestern mit dem Spiegel wörtlich erklärt, dass es im Bundestag stinkt.Der Grund ist angeblich kein politischer oder persönlicher Gestank, sondern massive Baumängel an den über 25 Jahre alten Gebäuden:
- Es wurden damals sogenannte SML-Rohre für die Abwasserleitung verbaut – leider auch waagerecht.
- Dadurch korrodieren sie schneller, Abwasser staut sich, Schwefelsäure entsteht → die Rohre werden beschädigt → es stinkt (vor allem im Plenarbereich und im Jakob-Kaiser-Haus).
Nouripour wörtlich (zitiert u. a. in WELT, Tagesspiegel, t-online):























