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Corona-Verfolgung: US-Gesundheitsminister Kennedy schreibt Brief an Gesundheitsministerin Warken

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Starke transatlantische Stimme für medizinische Freiheit: US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. äußert sich in einem Brief an Bundesgesundheitsministerin Warken zur politischen Verfolgung von Ärzten und Patienten in Deutschland während COVID-19. Warkens Antwort zeigt, wie dieses System tickt.

Am 10. Januar 2026 hat Robert F. Kennedy Jr., seit März 2025 US-Sekretär für Gesundheit und Human Services im Kabinett von Präsident Trump, mit einem Video und einem offiziellen Brief an die deutsche Bundesgesundheitsministerin, die CDU-Funktionärin Nina Warken weltweit für Aufsehen gesorgt. Das Video, das er über seinen offiziellen Account @SecKennedy veröffentlichte, erreichte innerhalb weniger Stunden mehr als 2,5 Millionen Aufrufe – ein klares Zeichen dafür, wie tief die Wunden des Corona-Terrors immer noch nicht einmal im Ansatz verheilt sind.

Kennedy, der als Neffe des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy und Sohn von Senator Robert F. Kennedy das Erbe einer Familie trägt, bringt jahrzehntelange Erfahrung als Umweltanwalt und Kritiker pharmazeutischer Machtstrukturen mit. Er gewann spektakuläre Prozesse gegen Konzerne wie Monsanto, gründete die Organisation Children’s Health Defense und wurde durch sein Buch „The Real Anthony Fauci“ (2021) international bekannt, in dem er die US-Pandemiepolitik scharf analysierte. Heute leitet er eines der einflussreichsten Gesundheitsministerien der Welt und setzt sich konsequent für individuelle Entscheidungsfreiheit ein.

In seinem Schreiben an Nina Warken, seit Mai 2025 auf dem Posten des Bundesgesundheitsministerium, äußert Kennedy tiefe Sorge über Berichte, wonach mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende Patienten strafrechtlich verfolgt werden – wegen der Ausstellung von Ausnahmen von Masken- oder Impfpflicht während der Corona-Zeit. Er sieht darin einen gefährlichen Eingriff in die heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient:

„Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten außer Acht lässt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln. Aus diesem Grund habe ich am Freitag einen Brief an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt. In meinem Brief habe ich deutlich gemacht, dass Deutschland die Möglichkeit und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden und die Rechte zu wahren, die jedes demokratische Land ausmachen.“

Mit eindringlichen Worten mahnt er: Eine freie Gesellschaft muss das Recht schützen, zu denken, zu hinterfragen und selbst zu entscheiden – besonders in medizinischen Fragen. Er fordert die Einstellung der Verfahren, die Rückgabe entzogener Approbationen und ein klares Bekenntnis zur medizinischen Autonomie statt politischer Sanktionen.

Bundesministerin Warken unglaubliche Entgegnung:  „Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.“ Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.

Kennedys Vorstoß ist ein starkes, internationales Signal: Die Aufarbeitung der Pandemie-Maßnahmen darf keine nationale Angelegenheit bleiben. Er steht für die Verteidigung grundlegender Freiheiten – ein Appell, der Mut macht und zum Nachdenken anregt.

(SB)

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