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Kranker linker Kampffeminismus-Trend: „Verlass ihn“-Pullover und „Ich hasse Männer“-Bücher

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Giftiger links-woker Kampffeministischer Trend: Wie „Verlass ihn“-Pullover und „Ich hasse Männer“-Bücher junge Frauen gegen Männer aufbringen. Genau dieser kranke Feminismus sorgt dafür, dass sich Männer von langfristigen Beziehungen fernhalten.

In den englischsprachigen Ländern – darunter die USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland – verbreiten sich derzeit zwei Produkte mit erstaunlicher Geschwindigkeit. Was auf den ersten Blick wie ein Modetrend  oder provokante Literatur daher kommt, zeigt bei genauerem Hinsehen wie links-woker Kampffeminismus die Gesellschaft vergiftet.

Zum einen ist da ein rosafarbener Pullover für junge Mädchen, der von großen Einzelhandelsketten wie Target offensiv beworben wird – auffällig platziert kurz vor dem Valentinstag. Auf der Brust steht in großen Lettern: „Dump him“, auf Deutsch: „Verlass ihn“. Die Botschaft ist bewusst radikal vereinfacht: Schluss machen, sofort, ohne Gespräch, ohne Abwägung, ohne Ausnahme. Jeder Mann wird zur ersetzbaren Größe erklärt.

Zum anderen sorgt das Buch „Ich hasse Männer“ von Pauline Harmange für Aufmerksamkeit. Es handelt sich um ein polemisches Manifest, das Männer pauschal als Unterdrücker darstellt und offenen Männerhass nicht nur legitimiert, sondern als notwendige Haltung propagiert. In Frankreich stand zeitweise sogar ein Verbot im Raum – ein Umstand, der dem Buch letztlich zu noch größerer Verbreitung verhalf.

dump her
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Was hier entstanden ist, ist längst kein ironischer Slogan oder selbstbewusster „Girlboss“-Humor mehr. Vielmehr handelt es sich um eine gezielte ideologische Beeinflussung von Teenagerinnen und sehr jungen Frauen, die häufig noch kaum eigene, tragfähige Beziehungserfahrungen gemacht haben. Der Pullover oder das Buch liefert kranke  Rechtfertigung: Männer gelten grundsätzlich als problematisch, verdächtig oder potenziell schädlich.

Man stelle sich nur kurz den umgekehrten Fall vor: Pullover mit der Aufschrift „Dump her“, Bücher mit Titeln wie „Ich hasse Frauen“, offensiv beworben für junge Männer. In den sogenannten Neigungsmedien gäbe es umgehend Sondersendungen, empörte Leitartikel, Talkshows, Boykottaufrufe und öffentliche Distanzierungen. Der Vorwurf der Frauenfeindlichkeit wäre allgegenwärtig.

Die gesellschaftlichen Folgen sind längst schon sichtbar: Beziehungen werden pauschal abgewertet, Vertrauen zwischen Frauen und Männern untergraben, Bindungsängste und Einsamkeit nehmen weiter zu. Von links-woker kampffeministischer Seite wird diese Feindseligkeit seit geraumer Zeit gefördert und sorgt dafür, dass sich Männer von langfristigen Beziehungen fernhalten.

(SB)

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