Ungeachtet der von NGO’s, linksverblödeten Milliardären und völlig abgedrehten Politikern der “DemonRats” geschürten Unruhen, die sich derzeit in den sattsam bekannten Brennpunkten Minneapolis und Portland/Oregon entflammen, weil man dort ein übergroßes Herz für Illegale und Kriminelle hat und die mit der Durchsetzung von geltendem Recht befaßten ICE-Beamten als kriminelle Menschenjäger diffamiert (eine Sichtweise, die linke Medien in Deutschland so dumm wie unverantwortlich übernehmen!), setzen konservative Bundesstaaten unbeirrt eine ganz andere Politik fort: Die nämlich einer echten Migrationswende. Quasi das, was der Vorsatzlügner Friedrich Merz hierzulande vor seiner Wahl den Deutschen versprochen, aber nicht eingelöst hat – bloß hoch zehn, also in einer wesentlich drastischeren Konsequenz.
Im Grunde konnten Leute, die unter Verletzung der US-Einwanderungsgesetze millionenfach ins Land strömten, in den Staaten bislang unbehelligt nahezu alles tun und erreichen, was üblicherweise sonst nur Staatsbürgern und legalen Bewohnern vorbehalten war und ist. Insofern ähnelt der Zustand Deutschland. Das war möglich, weil Behörden, lokale Regierungen und auch grosse Teile der Bundesregierung über Jahre hinweg großzügigst Gesetze missachtet haben. Und natürlich gab es auch diverse Schlupflöcher in Gesetzen und Verordnungen, die es den NGO’s und ihren Helfershelfern möglich machten, ihr Dasein als Gutmensch auszuleben, indem man den Illegalen fleissig dabei half, diese Schlupflöcher zu finden und zu nutzen. Auch das kennen wir aus Europa und vor allem dem Post-Merkel-Deutschland unter dem regierenden Lügenkanzler nur zu gut.
Schluss mit lustig
Doch zumindest in Florida ist jetzt Schluss damit: Allen bisherigen Annehmlichkeiten, die illegalen Einwanderern einfach so gewährt wurden, soll dort nun jetzt ein jähes Ende bereitet werden. Eine Gesetzesvorlage, die in den nächsten Tagen zur Abstimmung gebracht wird und absehbar im State Congress eine Mehrheit finden wird, schließt eine ganze Reihe dieser Löcher – so dass es für Illegale kaum mehr möglich sein wird, annähernd so etwas wie ein normales Leben in den USA führen zu können. Das ist weder “grausam” noch “diskriminierend”, weil es kein Recht auf Normalität für Kriminelle gibt. Regeln und Gesetze gelten für alle – und müssen auch befolgt werden. Und wer dies verweigert, muss eben die Folgen ausbaden. Diese beinhalten laut dem geplanten Gesetz folgendes:
- Verbot für illegale Einwanderer, Geldüberweisungen zu tätigen;
- Keine Bankkonten für illegale Einwanderer;
- Keine Kredite für illegale Einwanderer;
- Keine Unterstützung für illegale Einwanderer beim Erwerb von Wohneigentum;
- Keine Führerscheine für illegale Einwanderer;
- Keine staatlichen Sozialleistungen für illegale Einwanderer;
- Automatischer Schuldstatus bei Autounfällen illegaler Einwanderer (für Versicherungszwecke);
- Strenge Strafen für Unternehmen, die illegale Arbeitskräfte beschäftigen.
Damit wird – endlich – die total pervertierte Anreizstruktur umgekehrt, bzw. für ein relativ unbesorgtes Verbleiben in den USA ohne legalen Status wird die bisherige Duldungspraxis auf den Kopf gestellt. Man braucht vermutlich keine Glaskugel, um davon auszugehen, dass auch andere konservative US-Bundesstaaten zeitnah ähnliche oder identische Gesetze auf den Weg bringen werden.
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Dieser Text stammt von Tom Schiller, der in Texas lebt und diesen persönlichen Blog betreibt.























