Sinnbild für die Islam-Anbiederung bei der eigentlich weltanschaulich strikt neutralen Bundeswehr: Halal-Verpflegung (Symbolbild:Imago)
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Militär-Imame für die Bundeswehr, Islamisierung von Staat und Gesellschaft: Deutschland wird zum Sicherheitsproblem

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Trotz allen Kriegsgeschreis und Säbelrasselns ist die Bundeswehr weiterhin eine marode, überbürokratisierte und dysfunktionale Truppe ohne Ernstfallkapazitäten und jegliche Schlagkraft. Obwohl im substanziellen Kernbereich nichts vorangeht, hat man genug Zeit und Muße, sich intensivst um ideologische Symbolpolitik zu kümmern – und die Form von devianter “Toleranz”-Manie auszuleben, die Deutschlands “Bunte Wehr” schon seit Jahren zum internationalen Gespött macht. Doch diesmal geht es nicht um infantile Albernheiten wie schwangerentaugliche Panzer, von Transoffizieren geleitete Einhorn-Paraden, Toiletten für weiblich gelesene Penisträger oder Wickeltische in Kasernen, sondern um weitaus Ernsteres: Die Bundeswehr möchte so viel Imame einstellen, um der wachsenden Zahl an Muslimen in den Einheiten Rechnung zu tragen. Vordergründig geht es dabei um die Gewährleistung der Seelsorge für rund 3.000 bekennende muslimische Soldaten, die es inzwischen (offiziell) gibt.

Es sei „uns auch wichtig, diese Vielfalt anzuerkennen und dort ein eigenes sogenanntes seelsorgerisches Betreuungsangebot für muslimische Soldatinnen und Soldaten zu schaffen“, lässt sich der administrativ zuständige Oberst Thorsten Weber vom Verteidigungsministerium ein, als habe er nächtelang Weichspüler gegurgelt. Deshalb sollen zunächst Seelsorger per öffentlicher Ausschreibung abgeworben und auf unterschiedliche Regionen Deutschlands verteilt werden. In institutionalisierter Form wie bei Juden und Christen, soll es die muslimische Seelsorge jedoch nicht geben – noch nicht, wobei Weber dies gerne sähe. Er klagt nämlich über die „Herausforderung“, dass er „keinen alleinigen Ansprechpartner und Vertreter der muslimischen Religionsgemeinschaft hier in Deutschland habe“. Deswegen sei es nicht möglich, einen Staatsvertrag mit einem “Single Point of Contact” einzugehen, wie ihn Juden, Katholiken und Protestanten hätten und wie es bei Auslandseinsätzen unerlässlich sei.

Zwischen FDGO und Koran: Vorprogrammiertes Loyalitätsdilemma

Das ist fein beobachtet – und auch gar kein Wunder. Denn genau das ist der entscheidende Unterschied zu den anderen genanten Religionen: Es gibt keine zentrale religiöse Autorität, keinen Klerus, der für alle Muslime auch nur einer Glaubensrichtung spricht. Abgesehen davon, dass Christentum und Judentum im Gegensatz zum Islam kulturgeschichtlich und historisch in Europa seit fast 2000 Jahren naturalisiert sind, ist bei ihnen. die Glaubensausübung auch in einem säkularem Staat möglich und kein Widerspruch. Bei gläubigen Muslimen, für die der Koran und das Prophetenwort Gesetz sind, ist dies jedoch per se ausgeschlossen – eben weil die Schriftgrundlage ihrer Religion einen dezidiert weltlichen und damit absoluten Herrschaftsanspruch formuliert. “Moderne“ Muslime, die so etwas wie die freiheitlich-demokratische Grundordnung vertreten (deren Verteidigung Hauptaufgabe der Bundeswehr ist) sind damit strenggenommen immer automatisch schlechte oder sogar apostatische Muslime, weil sie hierfür notwendigerweise Vorgaben des Korans missachten müssen.

Schon aufgrund dieser Rivalität und dieses geistigen Loyalitätsdilemmas ist ein Dienst von Muslimen an der Waffe, in streng hoheitlichen Körperschaften des staatlichen Gewaltmonopols wie Polizei oder eben Bundeswehr, hochproblematisch. Hinzu kommt die Frage, was Militär-Imame eigentlich genau tun sollen. Im Gegensatz zu christlichen Geistlichen oder Rabbinern ist die Aufgabe eines Imams eigentlich nicht die der Seelsorge, sondern die eines Vorbeters und Predigers, der auch und gerade weltanschauliche Botschaften an die Betenden richtet, aber weniger oder gar keinen individuellen Beistand leistet. Der aus falscher Toleranz geborene Drang, den Rufen der Islamverbände nachzugeben und Positionen für Muslime zu schaffen, die den Aufgaben der Militärpfarrer oder -rabbiner nachgebildet sind, zeugt von einem bedenklichen Maß an Blindheit, Naivität und Fahrlässigkeit. Man müsste zunächst einmal fragen, was genau diese Imame eigentlich tun sollen – und von wem sie dann berufen werden. Ebenfalls von ausländischen Religionsbehörden wie der türkischen Dyanet, die die Freitagsprediger der über 1.000 DITIB-Moscheegemeinden in Deutschland bestimmt und von Ankara aus bestimmt, was hiesige Muslime – auf Türkisch und Arabisch, aber nicht auf Deutsch – gepredigt und vorgeschrieben bekommen?

Warum die USA zunehmend nervös werden

Die sich daraus ergebenden Risiken für eine etwaige Unterwanderung der Truppe oder mögliche “Befehlsnotstände” auch nur zu thematisieren fällt vermutlich unter “Islamopobie” respektive “antimuslimischen Rassismus” – weshalb man es nicht wagen wird, sich dieser muslimischen Forderung zu verschließen. Die Islamverbände werden jedenfalls dafür sorgen, dass nur Seelsorger zur Bundeswehr kommen, die einen möglichst rigiden Islam vertreten und die Soldaten entsprechend indoktrinieren. Da der deutsche Staat es bereits zulässt, dass radikale Organisationen (wie wiederum DITIB) hierzulande muslimischen Religionsunterricht erteilen, wird man auch bei der Militärseelsorge kaum vernünftiger sein – und tatenlos zusehen, wie auch hier islamischer Radikalismus weiter Einzug hält.

Genau an diesem Punkt kommen übrigens die Vereinigten Staaten ins Spiel: Wer die zunehmenden kritischen und besorgten US-Töne gegenüber der Entwicklung in Europa und vor allem Deutschland zur unregulierten Masseneinwanderung sowie zum  alarmierenden Zustand der Meinungsfreiheit als unqualifizierte Trumpismen oder als die wahnhaft-anmaßende Fremdeinschätzung und -einmischung eines Verbündeten in innereuropäische Belange sieht, erliegt einem fundamentalem Missverständnis (und es ist dasselbe Missverständnis, mit dem hasszerfressene, kurzsichtige und zu keinem strategischen und perspektivischen Denken mehr fähige Haltungspolitiker und -medien hierzulande die Trump’schen Begehrlichkeiten bezüglich Grönland ins Lächerliche ziehen oder diese gar als kolonialistischen Expansionsdrang werten). Tatsächlich geht es bei der zunehmenden Entfremdung zwischen den USA und den europäischen NATO-Staaten nämlich um weitaus mehr: Die USA fürchten, dass die Europäer bald schon nicht mehr Herr im eigenen Haus sein werden.

Tücken der Vielfalts-Agenda

Indem sie sich durch ihre Migrationspolitik und ihre tödliche Aufgeschlossenheit gegenüber klar freiheitsfeindlichen, vermodernen und voraufklärerischen Ideologien fremde Mächte ins Land holen, werden sie selbst zu Fremden (und früher oder später zur Minderheit) im eigenen Land. Unweigerlich werden Muslime eines Tages nach und nach die europäischen Regierungen übernehmen – entweder auch vorherige Infiltration der bestehenden Parteien oder durch neue Islam-Parteien – und Europas Staaten damit zu einem Sicherheitsrisiko für die freie Welt machen, zu der sie spätestens dann nicht mehr gehören werden. Das ist keine Spinnerei, sondern ein reales Szenario. Ohne Remigrations- und Gegenmaßnahmen handelt es sich schon demographisch eine mathematische Gewissheit – und infolge des “Geburten-Dschihad” sogar dann, wenn nicht jedes Jahr weiter zwei Großstädte allein nach Deutschland einwandern würden. Gerade erst äußerte US-Vizepräsident J.D. Vance die berechtigte Sorge, dass „islamistisch gesinnte oder dem Islamismus nahestehende Personen“ in Großbritannien und Frankreich Einfluss auf nationale Politik gewinnen und damit sogar zwei Atommächte unter die Kontrolle von fremdbestimmten muslimischen Regierungen geraten könnten (oder womöglich gar selbst zum Kalifat werden, wie es Millionen Muslime innerhalb ihrer Grenzen bereits fordern oder sich insgeheim wünschen; gerade auch in Deutschland).

Mit diesen Befürchtungen einher geht die wachsende US-Beunruhigung über die immer krassere Unterdrückung missliebiger Journalisten und Medien in Europa, wie auch über die zunehmend repressiv-autoritäre Politik gegen die Opposition in Deutschland (namentlich die AfD). Weniger sind des die Dissonanzen im Wertekanon oder die schleichende Abschaffung von Grundrechten, die Washington hierbei alarmiert, als dass durch diese fatale Entwicklung nicht zufällig just die Kräfte ausgeschaltet werden soll, die sich als einzige der selbstmörderischen Migrationsagenda und Islamisierung entgegenstellen, während gleichzeitig die EU und die betreffenden Regierung die Islamisierung ihrer Gesellschaften proktiv vorantreiben. Auch hier ist Deutschland vorne dabei: Über die hiesige “Vielfalts”-Agenda, informelle oder offizielle Migrantenquoten und offene Bevorzugung von Muslimen im Alltag (Stichwort Ramadan) sorgt man dafür, dass der politische Islam noch schneller Behörden, Justiz und über kurz oder lang auch Regierungen kapern und so früher oder später Einfluss auf die Innen- und Außenpolitik gewinnen wird.

Appeasement als Null-Lösung

In Großbritannien ist dies teilweise bereits der Fall – dank der fast vollständig islamisch unterwanderten Labour-Partei. Doch auch in Deutschland ist Politik gegen die muslimischen Interessen schon gar nicht mehr möglich, weil man Unruhen oder eine Intifada befürchten müsste; schon heute gibt es antisemitische Demonstrationen am laufenden Band, denen die Staatsmacht selbst dann nichts entgegenzusetzen hätte, wenn sie dies wollte. Wenn Deutschland sich beispielsweise weiterhin weigern sollte, einen Palästinenserstaat anzuerkennen – wie es Großbritannien und Frankreich in vorauseilendem Gehorsam mit Blick auf die Zeitbombe ihrer Millionen von Muslimen und einer riesigen Zahl potentieller “Schläfer” fatalerweise bereits getan haben –, drohen erwartbar Gewalt und Terror. Also setzt man auf noch mehr Appeasement – und holt immer mehr mehr Wölfe unter die Schafe. Die dezidierte Öffnung der Bundeswehr für weitere Islamisierung ist insofern Menetekel.

Seit im Weißen Haus keine von globalistischen woken Traumtänzern fremdbestimmte Geronten-Sockenpuppe Biden mit Gehhilfe, Knopf im Ohr und Autograph mehr sitzt, sondern ein zwar oftmals schriller, aber stets hellwacher und strategisch begnadeter Realpolitiker wie Trump mit seiner Top-Regierungsmannschaft von politischen Hochkarätern, haben die USA diese Gefahr ungeschönt erkannt – und treffend analysiert, dass weite Teile Europas vor dem Kollaps und der Übernahme durch einen militanten Islam stehen. Dieser unausweichliche Trend wird mit dem Bedeutungsverlust der Hamas und dem unweigerlich bevorstehenden Ende des iranischen Mullah-Regimes weiter an Fahrt aufnehmen: Immer mehr radikale Fundamentalisten werden in die zu Brückenköpfen der neuen islamischen Eroberung ausgebauten westeuropäischen Staaten flüchten und hier für noch mehr Destabilisierung sorgen. Kein Wunder also, dass die die US-Regierung bestrebt ist, sich aus eigener Kraft gegen alle künftigen Eventualitäten abzusichern. Deshalb versucht sie, ihren Einflussbereich auszudehnen (Grönland!) und denkt als Supermacht perspektivisch, auf Dekaden hinaus in die Zukunft. Man versucht sich so unabhängig wie nur irgend möglich zu machen von den durchgeknallten, vernunftbefreiten Europäern – notfalls vermutlich bis hin zur möglichen Auflösung der NATO. An Europas Kraft zur Selbstrettung scheinz man jenseits des Atlantik jedenfalls nicht mehr zu glauben. (TPL)

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