SPD verlangt vom Handel Angebot günstiger Grundnahrungsmittel.Hatten wir alles schon mal in Deutschland. Es nannte sich SOZIALISMUS und nach 40 Jahren war das Land komplett ruiniert.
Die jüngste SPD-Forderung, den Handel dazu zu verpflichten, einen „Deutschland-Korb“ mit besonders günstigen Grundnahrungsmitteln anzubieten, zeigt, wie diese Sozialisten ticken. Es ist ein alarmierendes Signal für die Rückkehr staatlicher Preisvorgaben. Was den besonders Doofen in diesem Land als soziale Fürsorge verkauft wird, entpuppt sich das als ideologisch aufgeladener Vorstoß, der die marktwirtschaftlichen Grundpfeiler unseres Systems unterhöhlt.
Statt die Ursachen für steigende Lebensmittelpreise – wie Produktionskosten, explodierende Energiepreise und globale Lieferkettenprobleme – ernsthaft anzugehen, setzt die SPD auf symbolische Politik. Ein „Deutschland-Korb“ täuscht schnelle Entlastung vor, ohne die realen Mechanismen zu berücksichtigen, die Preise überhaupt bestimmen. Marktpreise entstehen durch Wettbewerb, Angebot und Nachfrage – nicht durch politische Anweisungen.
Die implizite Idee, Handelsketten zu „verpflichten“, bestimmte Waren günstiger anzubieten, ist nichts anderes als ein staatlicher Eingriff in die Preisbildung. Das Gegenteil von marktwirtschaftlicher Freiheit: Eine Politik, die Handel und Produzenten vorschreibt, wie sie zu wirtschaften haben, schafft Verzerrungen und Anreize, die langfristig dem Verbraucher schaden. Wenn Unternehmen anstatt im Wettbewerb um Effizienz und Innovation zu kämpfen dazu gezwungen werden, staatlich definierte Preisangebote bereitzustellen, werden sie reagieren – aber nicht im Sinne der Verbraucher. Sie werden Kosten intern verrechnen, Produktqualität reduzieren oder Sortimente verschlanken.
Gepaart wird dieser Vorstoß, den Genosse SPD-Fraktionsvize Esra Limbacher gegenüber der Welt formuliert, mit dem Wunsch nach mehr Regulierung bei Verpackungen und Kennzeichnungen, um „Täuschungen“ zu verhindern. Auch hier: Mehr Vorschriften, mehr Bürokratie, mehr Aufwand für Unternehmen – am Ende weniger Auswahl für Kunden und tendenziell höhere Preise. Regulierung als Allheilmittel hat noch nie zu Wohlstand geführt.
„Mit Volldampf in die DDR 2.0❗️ Die SPD-Forderung nach einem „Deutschland-Korb“ günstiger Grundnahrungsmittel ist keine pragmatische Entlastungsmaßnahme, sondern ein gefährlicher Affront gegen marktwirtschaftliche Prinzipien. Hatten wir alles schon mal in Deutschland. Es nannte sich SOZIALISMUS und nach 40 Jahren war das Land TOTAL RUINIERT“, so nur eine Feststellung zum Sozialismus der SPD.
(SB)























