Im Migrantifa-Antifa-Theater steppt der Bär (Foto: Collage)
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Connewitzer Demo-Clash: Jetzt gehen sich Linksradikale schon gegenseitig an die Gurgel

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Die Linke terrorisiert nicht nur Andersdenkende und verübt Anschläge gegen kritische deutsche Infrastruktur, nun wütet sie sogar schon gegeneinander. Grund dafür ist der immer weiter um sich greifende Antisemitismus. Am kommenden Samstag wollen die israelfeindliche Migrantifa und die pro-israelische Antifa im Szeneviertel Connewitz gegeneinander demonstrieren. Da es bei Linken nicht ohne Gewalt geht, werden über 1.000 Polizisten aufgeboten, um die beiden Gruppen voreinander zu schützen.

Laut dem sächsischen Verfassungsschutz sei seit dem Hamas-Massaker in Israel vom 7. Oktober 2023 eine Spaltung der Linksextremen „in ein antideutsches, pro-israelisches autonomes – sowie ein pro-palästinensisches, antiimperialistisches dogmatisches Lager“ zu beobachten. Die verfeindeten Lager attackieren sich gerade in Leipzig immer häufiger. Dabei kommt es nicht nur zu Sachbeschädigungen, sondern auch zu körperlichen Übergriffen. Das Linken-Bollwerk Connewitz wird von der Antifa beherrscht, die zur Migrantifa gehörende Gruppen „Handala“ (benannt nach einer antisemitischen Comicfigur), „Palästina Aktionsbündnis“ und „Anarchists for Palestine“ wollen mit der Demonstration in das Stadtviertel vordringen, das sie als „rassistische No-Go-Area“ bezeichnen. Dabei hat man es besonders auf das Kulturzentrum „Conne Island“ und das Büro der Linken-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel abgesehen.

Radikalisierung immer aggressiver

Treffpunkt des „Palästina Aktionsbündnis Leipzig“ ist das Büro des zweiten Linken-Landtagsabgeordneten Nam Duy Nguyen. Dieses sei „ein offener Ort für politische Debatten, den auch das Palästina Aktionsbündnis Leipzig bisher nutzen durfte“, erklärte er gegenüber „Bild“. Man diskutiere gerade „die Konsequenzen aus der Mobilisierung zum 17. Januar“. Er unterstütze diesen Aufruf nicht und werde an der Demonstration nicht teilnehmen, sagte er weiter. Gegen den Migrantifa-Aufmarsch wurden zwei Gegendemos angemeldet, wobei alle drei teilweise gemeinsame Routen haben, was das Risiko gewaltsamer Zusammenstöße noch erhöht. Da in der Nähe auch noch das Fußballspiel RB Leipzig gegen Bayern München stattfindet, befürchtet man weiteres Gewaltpotential.

Die hasszerfressene Linke bekämpft sich nun also gegenseitig. Ihre Radikalisierung nimmt immer aggressivere Züge an und führt dazu, dass sie sich gegenseitig auffrisst, wie es bei totalitären Bewegungen immer irgendwann der Fall ist. Sie kann sich nur noch gewaltsam artikulieren und wütet inzwischen gegen alles und jeden, sogar gegen sich selbst. Und der deutsche Steuerzahler darf dieses Treiben auch noch bezahlen, nicht nur, indem er von den zahllosen Schäden betroffen ist, die diese Irren überall anrichten, sondern auch, weil der von CDU und CSU gestützte tiefe Linkstaat den gigantischen linken NGO-Moloch mit dem Geld der Bürger finanziert. (TPL)

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