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Nach Berliner Anschlag: Interne Grünen-Mail-Anweisung: Sprecht NICHT über linksextreme TäterINNEN!

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In einer internen E-Mail, die BILD vorliegt, weist der Berliner Grünen-Fraktionsvorstand Abgeordnete an, die mutmaßlich linksextremen Täter des Stromanschlags nicht zum Thema zu machen: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“.

Nach einem gezielten Angriff auf die kritische Infrastruktur der Hauptstadt, der 45.000 Haushalte und 2200 Betriebe im Berliner Südwesten im Kalten sitzen ließ. Tagelang mussten Familien, Senioren und sogar Pflegefälle in Notunterkünfte ausweichen, während Massenmigranten in Hotels untergebracht wurden. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner soll am Tag des Anschlags Tennis spielen gegangen sein, dies erst geleugnet und dann erst Tage später öffentlich zugegeben haben.

Im Verdacht, den Anschlag verübt zu haen, stehen Linksextreme, nach dem Angriff tauchten mehrere Bekennerschreiben der sogenannten Vulkangruppe auf. Auf diesen linksterroristischen Anschlag reagierte die Berliner Grünen-Fraktion mit Vertuschung.

In der Mail an alle Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, die BILD vorliegt und aus der Fraktion bestätigt wurde, diktiert die Fraktionsführung die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“.Wörtlich heißt es in dieser Grünen-E-Mail: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“.

Das ist kein Kommunikationsfehler. Es ist grüne Genetik pur. Weiter teilten die Grünen u. a., mit, wie sie die CDU im Wahljahr angreifen möchten: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“ Die Botschaft laute daher: „Kai Wegner kann Krise nicht.“ Des Weiteren wird in der grünen Email betont, dass  „NICHT SPD Giffey/Spranger“ schuld trage. Dabei sind Innensenatorin Iris Spranger und Plagiatin und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey maßgeblich für das Krisenmanagement der Hauptstadt mitverantwortlich.

Die Bildzeitung konfrontierte die Fraktionsführung der Berliner Grünen mit der E-Mail und erhielt folgende Stellungnahme aus dem grünen Wörterbaukasten: „Wir verurteilen diesen mutmaßlich linksextremen Anschlag. Die Attentäter*innen gehören so rasch wie möglich vor Gericht gestellt und verurteilt. Das war für uns immer klar. Wir wollen uns darauf konzentrieren, wie wir unsere Stadt künftig besser schützen können.“

(SB)

 

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