Auch im Westerwald gibt es Verflechtungen zwischen Linksextremen und der etablierten Politik. Unter dem Deckmantel der Demokratieförderung werden Andersdenkende gezielt bekämpft. Teil dieses Netzwerkes ist der rheinland-pfälzische Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD), der einen Antifaverein direkt unterstützt. Wie so oft werden die Linksextremen mit unseren Steuergeldern versorgt. Eine Recherche aus dem Westerwald.
Ein Beitrag von EinProzent
Aus Angst vor einem Aufstieg der AfD und anderer patriotischer Gruppen unterstützen SPD, Linke und Grüne den einschlägigen Verein Demos e.V..
Dieser angebliche Demokratieverein unterhält Verbindungen in die harte linksextreme Szene und fährt gegen Andersdenkende das übliche Arsenal des linksextremen Aktivismus auf. Dazu gehören das Denunzieren unliebsamer Personen, das Ausrichten linksradikaler Veranstaltungen sowie das öffentliche Mobilisieren gegen Rechte. Mit unlauteren Mitteln werden Menschen bekämpft. Dafür erhält der obskure Verein auch staatliche Preise und Lobesreden von zweifelhaften Bundestagsabgeordneten wie Helge Lindh (SPD).
Weil diese unheilige Allianz bislang ungestört geblieben ist, konnte sie auch Schulen und die Diakonie für ihre Zwecke einspannen. Was fehlt, ist Aufklärung!
Passend dazu: Die Dokumentation über die Vorgänge im Westerwald von YouTuber Simon („Nach Vorn“) den wir in der Auseinandersetzung mit Linken unterstützt haben.
Demos e.V.: staatlich geförderter „Antifa“-Aktivismus
Der 2016 im Westerwald gegründete Verein Demos e.V. – Verein für Demokratie, Menschenrechte, Offenheit und Solidarität mit Sitz in Westerburg ist ein gutes Beispiel für radikalen „antifaschistischen“ Aktivismus unter dem Deckmantel der „Zivilgesellschaft“.
Der aktuelle Vorstand setzt sich laut Vereinsregister aus dem 1998 geborenen Vorsitzenden Patrick Eberz aus Siegen, dem 1994 geborenen Westerburger Sebastian Zahn (2. Vorsitzender), der 1955 geborenen „Oma gegen rechts“ Gudrun Winkler aus Hanroth, der 1992 geborenen Melinda Müller aus Unnau sowie dem 1988 geborenen Julien Fleckinger aus Herdorf zusammen. Es gibt zahlreiche Verbindungen zu etablierten Parteien, so ist beispielsweise Fleckinger als Landtagskandidat der Linken sowie als Mitglied von IG Metall und DGB-Jugend in Erscheinung getreten und darüber hinaus als Autor des Antifa-Magazins „Lotta“ auffällig geworden. Während der erste Vorsitzende Eberz für das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Olpe arbeitet – zumindest finden sich hier seine Kontaktdaten. Er ist dort verantwortlich für „Frühe Bildung“, „FIT in Deutsch“ (Ferien-Intensivtraining) und das umstrittene Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (Netzwerkkoordination). Hier sieht man Eberz bei der Übergabe einer Anerkennungsurkunde an die Gemeinschaftsgrundschule Heggen. Der Mann, der Bilder von Teilnehmern bei AfD-Veranstaltungen schießt und Kopf eines zweifelhaften Vereins ist, hat direkten Kontakt mit Kindern und Jugendlichen. Ob sich die Schulträger bewusst sind, wenn man sich dort ins Haus holt?

Der Vorsitzende von Demos e.V., Patrick Eberz, sowie das Vorstandsmitglied Melinda Müller beim Fotografieren der Teilnehmer einer Weihnachtsfeier der AfD-Westerwald im letzten Dezember.
Lange Zeit konzentrierten sich die Aktivisten von Demos e.V., insbesondere Sebastian Zahn, auf die Westerwälder Gemeinde Hachenburg. Dort existierte bis 2024 das patriotische Zentrum „Fassfabrik“, das der Mosaikrechten in Rheinland-Pfalz über Jahre eine Anlaufstelle war.
Nach der Schließung der „Fassfabrik“ richtete sich der Fokus von Demos e.V. auf die lokalen AfD-Strukturen.
Eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Damian Lohr an das Land Rheinland-Pfalz hat ergeben, dass der Verein in der Vergangenheit mit 31.000 Euro an Steuergeldern aus dem Förderprogramm „Demokratie vor Ort“ üppig subventioniert worden ist. Zudem leistete das Ministerium des Innern und für Sport in Rheinland-Pfalz 2019 eine Zahlung über 1720 Euro, die in das Projekt „Jetzt reicht es! Effizient gegen Rechtsaußen“ floss.
Die AfD hat bereits angekündigt, auf kommunaler sowie auf Landesebene aktiv zu werden und durch Anfragen zu ermitteln, zu welchem Zweck die vom Land Rheinland-Pfalz an Demos e.V. entrichteten Gelder verwendet worden sind und welche weiteren Mittel die Linksextremen erhalten haben.
So sollen die etwa die bereits gezahlten 31.000 Euro laut Landesregierung ausschließlich für das Projekt „Infobüro DEMOS“ (Netzseite) vorgesehen gewesen sein. Die Selbstbeschreibung des „Infobüros“ liefert die üblichen schwammigen Phrasen und keinen konkreten Anlaufpunkt. Mehrere Versuche, das „Infobüro“, dessen Vorwahl nach Hachenburg/Alpenrod verweist, telefonisch zu kontaktieren, scheiterten: Unter der angegebenen Nummer war mehrfach niemand zu erreichen. Wofür gibt die Landesregierung hier Geld aus?
Im Impressum des Vereins finden sich lediglich – eigentümlich für einen staatlich geförderten Verein – die Anschrift eines Postfaches und eine ladungsfähige Adresse bei der Anwaltskanzlei Hoffmann und Elberling in Kiel. Bei den beiden Anwälten Alexander Hoffmann und Björn Elberling handelt es sich nicht um Unbekannte. Die prominenteste Mandantin von Björn Elberling dürfte die linksextreme Gewalttäterin der „Hammerbande“ Lina Engel sein. Die „Hammerbande“ („Antifa-Ost“) ist für etliche brutale Angriffe auf politische Gegner bekannt – mit Waffen wie Äxten und Hämmern. Dabei wurde der Tod der Opfer billigend in Kauf genommen. Die Anwälte gelten als bekannte Szeneanwälte. Dies bestätigen etliche X-Beiträge der Kanzlei und der beiden Anwälte. Über den rege betriebenen X-Account von Alexander Hoffmann wurden in der Vergangenheit immer wieder Beiträge verbreitet, die der geistigen Unterstützung des Antifamilieus und der Angeklagten der „Hammerbande“ dienen sollten.

Sebastian Zahn: Kirmesschlägereien, Antifa und Demos e.V.
Der im Westerwald aufgewachsene Sebastian Zahn ist schon länger in linken Kreisen aktiv. 2018 war Zahn mit eindeutig dem linksextremen Spektrum im Westerwald zuzuordnenden Personen an einem gewalttätigen Angriff auf rechte Jugendliche auf einer Kirmes in Hachenburg beteiligt. Bei dem anschließenden Gerichtsprozess wurden die Angeklagten von dem oben erwähnten Szeneanwalt Alexander Hoffmann vertreten. Das Körperverletzungsverfahren gegen die Angeklagten wurde trotz offenkundiger politischer Motivation gegen eine Geldzahlung eingestellt. Das war nicht der erste Vorfall, bei dem Zahn gewalttätig auffiel. Laut Teilnehmern ging Zahn bereits 2017, wieder in Hachenburg, einen Infostand der Partei Der III. Weg an. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen. Zahn meldete daraufhin eine linke Eilversammlung an.
Zahn ist 2. Vorsitzender des Vereins und tritt in der Öffentlichkeit als Wortführer auf. Zudem ist er Autor einschlägiger linksradikaler Publikationen wie „Der rechte Rand“ oder „Lotta“ und sprach in der Vergangenheit für Demos e.V. auf der Landesdelegiertenversammlung der Grünen Rheinland-Pfalz. Hinzu kommen Verbindungen zu Akteuren der „Antifa Koblenz“, deren Beiträge er in der Vergangenheit immer wieder geteilt hat. Die „Antifa Koblenz“ sowie das OAT Koblenz („Offenes Antifaschistisches Treffen“) tauchen unter „Phänomenbereich Linksextremismus“ in Verfassungsschutzberichten des Landes Rheinland-Pfalz auf, auch im Jahr 2024.
Sebastian Zahn auf der Landesdelegiertenversammlung der Grünen Rheinland-Pfalz
2019 machte Sebastian Zahn zusammen mit dem Koblenzer Antifaaktivisten Lukas Jung am staatlichen Koblenz Kolleg das Abitur. Bilder der damaligen Zeugnisausgabe zeigen Zahn und Jung nebeneinander. Jung ist schon lange in der linksextremen Szene in Koblenz verwurzelt und unterstützte die lokale Antifa mit Spenden. Zudem engagierte er sich in der Linkspartei sowie als Ansprechpartner des AStA der Universität Koblenz. Der Landtagskandidat der Linken Jung ist mittlerweile in Teilen der linksextremen Szene in Ungnade gefallen. Gegen ihn gab es eine öffentliche Kampagne wegen Vorwürfen von Übergriffen auf Frauen.
Im Februar 2023 tat sich Zahn als „Referent“ an der Universität Trier mit dem Thema „Antifaschistische Recherche am Beispiel eines AfD-Politikers“ hervor. Eine linke Szenegröße vermittelte an einer staatlichen Bildungseinrichtung, wie man gegen Oppositionspolitiker vorzugehen habe. Für die Leitung der Universität Trier sind derlei Vorträge offenkundig kein Problem.
Sozialwissenschaftler Zahn ist darüber hinaus als sogenannter Respekt-Coach bei der Regionalen Diakonie Westerwald eingesetzt und war in dieser Funktion an der Realschule Plus in Westerburg tätig. Das bedeutet: Zahn, der sich mit politisch Andersdenkenden auf der Krimes prügelt, hat Zugang zu Kindern und Jugendlichen und nimmt Einfluss auf sie. Mehr dazu in der Doku von „Nach Vorn“.
Insbesondere im Umfeld von AfD-Parteiveranstaltungen im Westerwald fällt Sebastian Zahn damit auf, Veranstaltungsbesucher mit Teleobjektiv zu fotografieren. Aufnahmen der abgelichteten Personen werden von ihm dann in denunziatorischer Absicht auf der Website von Demos e.V. und im Rahmen von „Infoveranstaltungen“ veröffentlicht.
Anfang September 2025 fand in der kleinen Gemeinde Stockum-Püschen im Westerwald in der Götzenberghalle die öffentliche Ortsgemeinderatssitzung statt. In dieser wurde beschlossen, die Halle zukünftig nicht mehr für Veranstaltungen mit parteipolitischem Bezug zur Verfügung zu stellen. Der AfD-Kreisverband sah darin einen Versuch, die Partei auszubremsen. Bei der Sitzung waren ebenfalls die beiden Demos-Vorstandsmitglieder Sebastian Zahn und Patrick Eberz anwesend. Eberz fiel damit auf, die Besucher der öffentlichen Sitzung teils frontal zu fotografierten.
Zudem tritt Zahn häufig bei „Infoabenden“ und „Bürgerdialogen“ im Westerwald auf, um politisch unliebsame Personen in die Öffentlichkeit zu zerren und an den Pranger zu stellen.
Trotz seiner einschlägigen und teils gewalttätigen Vorgeschichte darf Zahn auf der Landesdelegiertenversammlung der Grünen Rheinland-Pfalz seine kruden Thesen verbreiten.
Natalie Brosch: gut vernetzt und umtriebig
Die ehemalige Landesvorsitzende der Linken Natalie Brosch aus dem Rhein-Lahn-Kreis ist im Umfeld von Demos e.V. aktiv. Auf von diesem Verein organisierten Protesten gegen die AfD Westerwald erscheint auch Brosch mit professioneller Kameraausrüstung, um Personen zu fotografieren.
So traf Brosch in Ransbach-Baumbach auf die AfD-Landtagskandidatin Catalina Monzon. Im Laufe dieser Konfrontation präsentierte sich Brosch recht unelegant und bekam daraufhin in AfD-Kreisen den neuen Szenenamen „Stinkefinger“ verliehen.
Brosch unterstützt zahlreiche linke bis linksextreme Projekte und Initiativen wie den „Volksverpetzer“, „Kein Platz für Rassismus“ und Sea Watch. Außerdem ist Brosch Betreiberin der Facebook-Seite „Heimatliebe Westerwald“. Diese konzentriert sich größtenteils auf Agitation gegen den Kreisverband der AfD im Westerwald.
Demos e.V. und das Fußballspiel mit Linksextremen
Bei einem AfD-Bürgerdialog in Stockum-Püschen am 5. September 2025 mit dem Landtagsabgeordneten Joachim Paul fand ein vom Demos e.V. angemeldeter Protest vor der Götzenberghalle statt, der von offenkundig linksextremen Akteuren unterstützt wurde. Ein anwesender Ordner trug einen Pullover mit dem aufgedruckten Kürzel „KNTHLZ“ („Kantholz“) – klares Bekenntnis zu dem brutalen Angriff auf den AfD-Politiker Frank Magnitz 2019. Dieser war nach einer Veranstaltung von Linksextremen von hinten niedergeschlagen worden.
Bei besagtem Protest war das Vorstandsmitglied des Demos e.V. Melinda Müller, geborene Krüger, ebenfalls anwesend. Die Fußballspielerin richtete 2024 und 2025 mit ihrem Verein in Kirburg einen „No Borders Cup“ aus. Daran nahmen auch einschlägige Personen und Vereine teil. Zu Gast waren unter anderem die Sportfreunde Schwarz Rot Marburg, die auf dem Feld mit Antifa-Flagge und anderen linksextremen Symbolen posierten, sowie der Wacker VEB, dessen Logo ein Hammer und Sichel ähnliches Symbol zeigt. Fußballspielen mit orthodoxen Kommunisten? Das ist für den sich bürgerlich gebenden, von der Landesregierung geförderten Verein Demos e.V. kein Problem.
Warum fördert die SPD, insbesondere der Landtagspräsident Hendrik Hering, Personen, die eine solche menschenverachtende Ideologie vertreten?
Kampf gegen die AfD Westerwald und die Familie Wollenweber
Hauptziel der Angriffe der Linksextremen ist die in der Ortschaft Höhn ansässige Familie Wollenweber. Horst und Anne Wollenweber sind Mitglieder des AfD-Kreisverbandes und unterhalten in ihrem Heimatdorf Höhn seit vielen Jahren eine Tankstelle mit angeschlossener Autowerkstatt. Ihr Sohn Bailey ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und kandidiert im Wahlkreis Bad Marienberg und Westerburg (WK 5) für den Landtag. Pikant: Wollenweber könnte damit das Mandat des SPD-Politikers Hendrik Hering gefährden. Erklärt das dessen Unterstützung und Förderung des Demos e.V.? In jedem Fall wird das Amt des Landtagspräsidenten dazu missbraucht, diesen fragwürdigen Verein in der Öffentlichkeit aufzuwerten und salonfähig zu machen.
Mit der steigenden Aktivität des AfD-Kreisverbandes in Form von Bürgerdialogen, Infoständen und sonstigen Veranstaltungen sowie der Kandidatur Bailey Wollenwebers begann der Demos e.V., insbesondere Vorstandsmitglied Sebastian Zahn, aktiv gegen die Familie Wollenweber zu agitieren.
Das Narrativ gegen die Familie Wollenweber lautet: Die bodenständige und im Westerwald verwurzelte Handwerkerfamilie wolle in ihrem Heimatdorf einen „rechtsextremen Hotspot“ etablieren. Auf Infoveranstaltungen „gegen rechts“ im Westerwald wird die Familie Wollenweber immer wieder namentlich und mit Fotos thematisiert. In anschließenden Fragerunden kam es schon zu dezidierten Boykottaufrufen gegen die Betriebe der Familie. Derartige Wortbeiträge wurden von Sebastian Zahn süffisant kommentiert: „Welche Schlüsse man daraus zieht, dass würde ich mal so in den Raum geben.“
Das wurde vom Publikum begeistert beklatscht. Zudem wurden Dorfbewohner in der anschließenden Fragerunde von Gästen als „vorbestrafte Nazis“ diffamiert und Jägern aus der Ortschaft die Eignung abgesprochen, Waffen zu besitzen. Zahn rechtfertigte seine Agitation gegenüber der Familie Wollenweber damit, dass es deren eigene „Schuld“ sei, dass sich der Demos e.V. mit ihr beschäftigen „müsse“.
Der YouTuber „Nach vorn“ konfrontierte im Rahmen seiner Dreharbeiten, siehe oben, über den Verein die bei einer Infoveranstaltung anwesende CDU-Bürgermeisterin von Höhn, Karin Mohr. Diese hatte offenkundig kein Problem damit, dass Antifareferent Zahn Angehörige ihrer Gemeinde öffentlich an den Pranger stellte.
Jugendtrainer im Visier
Bei der am 21. November 2025 stattfindenden Infoveranstaltung in Höhn war die Familie Wollenweber nicht das alleinige Thema. „Referent“ Zahn ließ es sich nicht nehmen, noch eine weitere Person aus der Ortschaft öffentlich zu denunzieren.
Der amtierende erste Vorsitzende und Jugendtrainer des Fußballvereins TuS Höhn und ehemalige Vorsitzende des Jugendfördervereins Oberwesterwald Lars H. wurde in mehreren Fotocollagen gezeigt und teils auf ordinäre Weise diffamiert. Dem Vereinsmenschen wurde von Zahn ein „rechtsextremes Weltbild“ attestiert und damit zugleich die Zuverlässigkeit des passionierten Jägers, der natürlich Eigentümer legaler Jagdwaffen ist, infrage gestellt. Zahns Versuch, den in der Dorfgemeinschaft verwurzelten H. existenziell zu schädigen und ihn sozial zu isolieren, zeigt die menschenverachtende Aggressivität des staatlich geförderten Vereins Demos e.V. in beklemmender Weise auf.
Auf der Internetseite von Demos e.V. wurde zudem ein Artikel veröffentlicht, der sich denunziatorisch mit Lars H. beschäftigt. Zwar wurde die Gesichtspartie des Jugendtrainers unkenntlich gemacht, gleichwohl stellt dieser Beitrag ein klassisches Antifa-„Outing“ auf einer vom Land Rheinland-Pfalz geförderten Website dar.
Zahns Plan, die bürgerliche Existenz von H. zu zerstören, ging jedoch nicht wirklich auf. Mitglieder des Sportvereins wehrten sich in der „Rhein-Zeitung“ öffentlich gegen die erhobenen Vorwürfe gegen ihren Vereinskollegen und zeigten sich mit dem Opfer der Kampagne solidarisch. Auch aus der Mitte der Ortsgemeinschaft erreichten H. Solidaritätsbekundungen: ein Zeichen, dass auch die Antifamethode des öffentlichen Anprangerns ihre Wirkung zunehmend einbüßt.
Fazit
Der Verein Demos e.V. betreibt unter dem Deckmantel des zivilgesellschaftlichen „Kampfes gegen rechts“ staatlich gefördert und mit voller Rückendeckung der etablierten Parteien und des SPD-Landtagspräsidenten knallharten Antifaaktivismus, der als „Aufklärung und Recherche“ getarnt wird.
Wie man sich zur Wehr setzt, machte der AfD-Bundestagsabgeordnete Bernd Schattner deutlich, der zu Recht die Gemeinnützigkeit des Demos e.V. infrage gestellt und eine Anfrage an das zuständige Finanzamt geschickt hat. Warum das wichtig ist und wie so jeder aktiv werden kann – haben wir hier erklärt.
Diese Recherche dokumentiert, wie linksextreme Fördermittelstrukturen nicht nur in Ballungszentren agiert, sondern auch in ländlichen Regionen aktiv ist, was eine ebenso große Gefahr darstellt.
Das Denunzieren unliebsamer Personen, die Organisation linksextremer Veranstaltungen sowie die Nähe zu einschlägigen Antifagruppen sprechen hier eine eindeutige Sprache.
Der Filz aus linksextremen Akteuren, kirchlichen Trägern und etablierten Parteien sowie die Rolle des SPD-Landtagspräsidenten Hendrik Hering in diesem Komplex müssen kritisch hinterfragt und ausgeleuchtet werden.
Dieser Text soll für die Patrioten im Westerwald Auftakt einer patriotischen Selbstverteidigungsstrategie gegen staatlich geförderte linksextreme Strukturen sein.























