Importierte rohe Gewalt: Alltagsphänomen in Deutschland (Symbolbild: shutterstock.com/Von Sayan Puangkham
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Tunesier griff Dresdner Familie auf Spielplatz an und attackierte Kleinkinder: Dauerhafte Unterbringung in Psychiatrie – auf Steuerzahlerkosten

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Erneut kann man bei dem folgenden Fall wieder nur sagen: Danke, Merkel! In Dresden fand gestern ein Prozess statt, der den gemeingefährlichen Wahnsinn der deutschen Migrationspolitik wie wenige andere abbildet. Der 37-jährige Tunesier Stili M. wurde zur dauerhaften Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung verurteilt, weil er laut dem Richter „unberechenbar“ und eine „Gefahr für die Allgemeinheit“ sei. Am 4. Juni letzten Jahres war der Mann völlig unvermittelt über eine Familie auf einem Dresdner Spielplatz hergefallen. Wie wahnsinnig schlug er auf die Eltern ein, der Mutter stieß er den damals zweijährigen Sohn vom Arm und warf den Kinderwagen mit der sieben Wochen alten Tochter um. Nur mit der Hilfe mehrerer Passanten konnte er endlich überwältigt werden. Ein Polizist berichtete, er habe an ein „Anschlagszenario“ gedacht. Der Vater war danach sechs Wochen arbeitsunfähig, die Mutter wurde schwer verwundet, der Sohn erlitt eine Schädelprellung und die Tochter ein Hämatom an der Schläfe.

In der Psychiatrie hatte der Tunesier zwei Pfleger zusammengeschlagen, vor Gericht erschien er mit Hand- und Fußfesseln. 2011 kam er von Tunesien nach Frankreich, später lebte er in den Niederlanden, Spanien und Italien. Nach Deutschland sei er gekommen, weil ein Freund ihm erzählt habe, dass er hier „eine Unterkunft umsonst“ bekomme. Natürlich wurde er umgehend straffällig, in Bayern und Nordrhein-Westfalen verurteilt, im Knast zündete er den Haftraum an und attackierte Mitinsassen mit einem Messer.

Gruseliges Strafregister

Sein Strafregister umfasst Vergewaltigung, Diebstähle, Widerstand, Körperverletzungen und Beleidigungen. Zwar bekam er nach der Haftentlassung Führungsaufsicht, die erwies sich aber als unfähig, ihn unter Kontrolle zu halten. Der Gutachter attestierte ihm Schizophrenie und Größenwahn sowie fehlende Einsichtsfähigkeit und Verständigungsprobleme, trotz Dolmetscher. „Man weiß nicht, was passiert wäre, wenn der Vater sich nicht ausreichend gewehrt hätte“, sagte er. Die verabreichten Medikamente zeigen bislang nicht den geringsten Erfolg.

Ein gemeingefährlicher Irrer, der absolut nichts in Deutschland zu suchen hat, kommt ins Land, weil sich in der ganzen Welt herumgesprochen hat, dass man hier kostenlos leben kann, begeht zahllose schwere Straftaten, hätte um ein Haar eine ganze Familie umgebracht, wird aber natürlich nicht abgeschoben und nun auf Kosten des Steuerzahlers in der Psychiatrie untergebracht, wobei man befürchten muss, dass irgendein kultursensibler Gutachter ihn irgendwann für geheilt erklärt und ihm möglicherweise noch eine traumatische Fluchtgeschichte glaubt, die zu seinen Gewalttaten geführt habe. Das ist der alltägliche Irrsinn der deutschen Migrationspolitik, die immer neue, völlig unnötige Opfer fordert, ohne dass endlich die längst überfällige radikale Umkehr vollzogen würde. (TPL)

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