Der Wohnraum-Mangel in Deutschland wird immer dramatischer, und die Politik erweist sich auch hier als völlig unfähig, dem von ihr maßgeblich mitverursachten Missstand abzuhelfen. Laut einer Umfrage von „Immowelt“ sind 63 Prozent davon überzeugt, dass Normalverdiener kaum noch bezahlbaren Wohnraum finden. 64 Prozent meinen, es gebe zu wenig Sozialwohnungen für Haushalte mit geringen Einkommen, 86 Prozent befürworten eine Erleichterung des Zugangs zu staatlichen Förderprogrammen für den Bau oder Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum.
85 Prozent fordern einen stärkeren Ausbau des sozialen Wohnungsbaus 80 Prozent gezielte Unterstützung für Familien, Alleinerziehende und junge Menschen. 67 Prozent befürworten, dass Kommunen leerstehende Gebäude zwangsweise aufkaufen, um daraus bezahlbaren Wohnraum zu machen, 59 Prozent unterstützen eine Pflicht, ungenutzte Gewerbeflächen in Innenstädten zu Wohnungen umzubauen. Doch besonders erschütternd an dieser Umfrage ist etwas anderes: Dass nämlich 38 Prozent – mehr als ein Drittel – dafür sind, dass ältere Menschen große Wohnungen “zugunsten junger Familien” verlassen sollten.
„Junge Familien“: Vor allem illegale Migranten und Asylbewerber
Was unter diesen “jungen Familien” in Wahrheit zu verstehen ist, zeigt die demographische Entwicklung und die Realität der Masseneinwanderung: Wo – nach bereits über 4 Millionen „Neubürgern” der letzten zehn Jahre – weiter jedes Jahr zwei komplette Großstädte einwandern, wird natürlich Wohnraum für Migranten gebraucht. Das ist es, wofür die Senioren hier um die Früchte ihrer Lebensleistung gebracht werden sollen: Weil dieser Staat nicht nur nicht in der Lage ist, ausreichend neue Wohnungen zu bauen, sondern die bereits bestehende Wohnraumkrise auch noch dadurch massiv verschärft, dass er seit immer mehr illegale Einwanderer ins Land lässt und nicht nur deren sämtliche Kosten für Vollalimentierung übernimmt, sondern eben auch die Organisation und Bezahlung von Wohnraum. Die dadurch gesteigerte Nachfrage hat vielerorts Mondpreise für inzwischen jede verfügbare Immobilie bewirkt.
Für Deutsche wird es dadurch noch einmal erheblich erschwert, eine Wohnung zu finden. Doch anstatt ihren Unmut an die zu adressieren, die dafür verantwortlich sind, finden fast 40 Prozent der Befragten nichts dabei, alte Menschen einfach zwangsumzusiedeln, ohne sich zu fragen, was das für sie bedeuten würde, abgesehen von der grundsätzlich himmelschreienden Ungerechtigkeit einer solchen Maßnahme. Dies zeigt, wie viele Menschen sich auch hier wieder gegen die eigenen Landsleute aufhetzen lassen, und in diesem Fall auch noch gegen jene, die dieses Land wiederaufgebaut und den Wohlstand erarbeitet haben, der nun in Rekordzeit vernichtet wird. (TPL)























