Klöckner (Bild: Screenshot)
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Klöckners Krieg gegen AfD-Mitarbeiter: Michael Stürzenberger betroffen

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CDU-Bundestagspräsidentin Julia Klöckner plant eine Änderung des Parlamentsgesetzes, die AfD-Mitarbeiter faktisch entrechtet und finanziell stranguliert. Unter dem Deckmantel „Sicherheitsbedenken“ wurden bereits sieben Mitarbeitern der AfD-Fraktion Hausausweise verweigert und zwei weiteren der IT-Zugang entzogen. Klöckner sieht hier eine „Regelungslücke“ und will sicherstellen, dass diese Personen nicht mehr aus Steuergeldern bezahlt werden können, solange sie den Bundestag nicht betreten dürfen. Das ist nichts anderes als ein gezielter Angriff auf die Opposition, der die Grundprinzipien der Demokratie mit Füßen tritt.

Die Bundestag-Administration führt Sicherheitsüberprüfungen durch, die angeblich auf Verbindungen zu Rechtsextremismus, kriminellen Verurteilungen oder Russland-Kontakten basieren. Betroffen sind ausschließlich Mitarbeiter der AfD – einer Partei, die seit Jahren als „Bedrohung“ diffamiert wird.

Ein prominentes Beispiel ist Michael Stürzenberger, Islamkritiker und Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Erhard Brucker. Stürzenberger wurde hauptsächlich für seine scharfen Kritiken am Islam wegen Volksverhetzung angeklagt – Urteile, die größtenteils noch nicht rechtskräftig sind. Absurd: Derselbe Mann, der 2024 in Mannheim von einem afghanischen Attentäter fast ermordet wurde und ein Polizist starb, gilt nun als „Sicherheitsrisiko“ für den Bundestag!

Die im Bundestag vertretenen Kartellparteien haben unzählige Mitarbeiter mit fragwürdigen Vergangenheiten – denken Sie an Linksextremisten in der Linken oder Korruptionsfälle bei SPD und CDU –, doch die werden nicht gejagt. Klöckners „Lücke“ ist ein Vorwand, um die AfD zu schwächen: Ohne Mitarbeiter können Abgeordnete ihre Arbeit nicht effektiv erledigen, was die Opposition lähmen soll.

Diese Politik riecht nach Zensur und Machtmissbrauch. Klöckner, einst Landwirtschaftsministerin, mutiert zur Torwächterin der etablierten Eliten. Statt fairer Regeln schafft sie ein System, das Opposition knebelt. Es ist Zeit, dass Bürger protestieren: Fordern Sie Transparenz bei Sicherheitschecks und gleiche Behandlung aller Parteien! Sonst wird der Bundestag zur Festung der Mächtigen, nicht des Volkes.

(SB)

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