Der gaga-woke und sublime geistige Kindesmissbrauch in dieser von ideologischen Aktivisten unterwanderten kaputten, spätdekadenten Republik geht täglich weiter: Die Stadt Hannover stattete nun ihre 41 städtischen Kindertagesstätten mit speziellen „queeren Bücherkisten“ aus. Jede Kita erhält eine Box mit 14 “ausgewählten Kinderbüchern”, die den frühpädagogischen Ansatz transportieren sollen, “verschiedene Familienformen” als gleichwertig und gleich normal dazustellen und zudem “klassische Geschlechterrollen aufbrechen” sollen – wohlgemerkt bei Zwei- bis Sechsjährigen (!). Ein bekanntes Beispiel dieser Verwirrungs- und Entwurzelungsliteratur, mit der die seelische Deformierung des Nachwuchses vorbereitet wird, ist etwa das Buch „Julian ist eine Meerjungfrau“, das natürlich auch in den Kisten nicht fehlen darf. Ziel der Aktion sei es, bereits in der frühkindlichen Bildung eine “Vielfalt von Lebensentwürfen und sexueller sowie geschlechtlicher Identität sichtbar zu machen” und – na was wohl – “Stereotype abzubauen”.
Die staatliche Kindes- und Jugendbetreuung erweist sich als immer gemeingefährliche Brutstätte der psychischen Dekonstruktion einer besonders schutz- und förderbedürftigen Zielgruppe, die nicht mehr in einer natürlichen, intakten gesellschaftlichen Umgebung aufwachsen darf, sondern zur Experimentiermasse linksdegenerierter Spinnereien gemacht werden soll – und dafür ist geeignetes “Unterrichtsmaterial” natürlich hochwillkommen. Die Übergabe der Bücherboxen an die Kitaleitungen erfolgte durch die Leiterin der Fachberatung städtische Kitas Hannover, Angela Munke, sowie die örtlich zustände Funktionsapparatschika des tiefen Linksstaats Juliane Steeger, die städtische “Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt”, die hier quasi als Politkommissarin auf Steuerzahlerkosten die woke Frühsexualisierung und soziale Verstümmelung von unschuldigen Kids beaufsichtigt. Inzwischen braucht man nämlich gar keine linken NGOs mehr für diese Art von Gesellschaftsumbau und Indoktrination – weil der Staat selbst diese Agenda steuerfinanziert vorantreibt, wie auch andere linkswoke Programmthemen von Gender über Klimaschutz bis “Integration” von Migranten.
„Kein Kind im Vorschulalter braucht so etwas!”
Deshalb wird natürlich auch diese Initiative queerer Schundliteratur von der Stadtverwaltung getragen – und soll angeblich “Inklusion fördern”. Die “Hannoversche Allgemeine”, die distanzlos und zustimmend über die Aktion berichtet, zitiert Munke lapidar, es käme zwar “auch mal Kritik“ von Eltern, die mit der “frühen Thematisierung queerer Lebensweisen nicht einverstanden” seien. Klar – wieder mal diese Ewiggestrigen und Rückständigen! Dass diese Entwicklung gerade in Hannover mit seiner restlos auf links gezogenen Verwaltung unter dem grünen Oberbürgermeister Belit Onay gefeiert wird, überrascht nicht, und auch der linientreue Hannoveraner Stadtrat hat mit der Bücherkisten-Übergabe offenbar kein Problem. So kommt Kritik wieder einmal als Einziges von der AfD, die sich auch hier als letzter verbliebene Sachwalter des gesunden Menschenverstandes positioniert. Vanessa Behrendt, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, sagt kopfschüttelnd zu der Aktion: „Kein Kind im Vorschulalter braucht so etwas!“
Natürlich sei es selbstverständlich und wichtig, älteren Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, dass es verschiedene Lebensentwürfe gibt und dass es auch völlig in Ordnung ist, wenn sich Männer zu Männern hingezogen fühlen oder Frauen zu Frauen. Dies müsse aber in einem angemessenen Alter geschehen. Hier aber passiere aber anderes, so Behrens: “Kinder werden mit Inhalten konfrontiert, die sie in einer entscheidenden Lebensphase überfordern und verunsichern. Das alles über die Köpfe der Eltern hinweg.” Die städtischen Kitas hätten ganz andere Sorgen und Probleme zu bewältigen. Wie mit den Themen sexuelle Orientierung, Partnerschaften und Intimität umzugehen ist und ab wann Heranwachsende dafür reif seien, müsse prinzipiell in der Verantwortung der Eltern bleiben: „Übergriffige städtische Mitarbeiter mit woker Agenda haben sich bitteschön aus dem Köpfen unserer Kinder fernzuhalten!” Die AfD werde jeden der in den Kisten empfohlenen Titel einer ausführlichen Prüfung unterziehen und dazu von der Landesregierung eine Stellungnahme einfordern. Wie diese ausfallen wird, kann man sich schon jetzt ausmalen.























