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Hass-und-Hetze: Grüne-Jugend-Chef nennt Söder „Hurensohn“

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Luis Bobga ist nicht nur  Chef des grünen Kindergartens Grüne Jugend, sondern auch König der grünen Hass und Hetze: In einem Video hat er den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder als „Hurensohn“ beschimpft.

Der 23-jährige Bundessprecher der Grünen Jugend, Luis Bobga, ausgestattet mit einem Masterstudium „Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen“ und einem Bachelor in Erziehungswissenschaften und Soziologie – aktuell steht er in Lohnarbeit in der diskriminierungskritischen Organisationsentwicklung – hat in einem Instagram-Video Bayerns Ministerpräsident Markus Söder aber so richtig massiv beleidigt und gezeigt, wer die Könige bei Hass und Hetze sind. In einem Clip rappt Bobga den Text des Songs „Conan x Xenia“ von Haftbefehl, Shirin David und Bazzazian mit. Bei der Zeile „Dass du ein Hurensohn bist, hatten wir schon mal“ blendet das Video ein Foto von Söder ein. Anschließend kritisiert ein eingeblendeter Text Söders Vorschlag, wirtschaftlich schwache Bundesländer zusammenzulegen: „Verschon mich mal, bei deiner Politik wird mir schlecht – katastrophal.“

 

 

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Der mit der richtigen Hautfarbe ausgestattete Bobga, der seit Oktober 2025 gemeinsam mit Henriette Held den linksradikalen Kindergarten Grüne Jugend führt, veröffentlichte das Video unmittelbar nach Söders Äußerung auf der CSU-Winterklausur, wonach eine Reduzierung der Zahl der Bundesländer den Länderfinanzausgleich entlasten könnte – ein Vorstoß, der breite Ablehnung fand.

Die Reaktion der CSU fiel scharf aus. Alexander Hoffmann, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag, bezeichnete die Äußerung als „neuen Tiefpunkt“ und forderte eine Entschuldigung bei Söder, die Löschung des Videos sowie Konsequenzen. „Wer so etwas sagt, ist nicht länger tragbar“, so der CSU-Funktionär. Auch die bayerischen Fraktionschefs Klaus Holetschek und Florian Streibl von den Freie Wähler verlangten den sofortigen Rücktritt Bobgas und eine persönliche Entschuldigung beim Ministerpräsidenten. Sie sprachen von einer „unglaublichen Entgleisung“, die nicht folgenlos bleiben dürfe.

Bobga ruderte in einer Stellungnahme zurück. Er bedauere, dass „die Auseinandersetzung mit dem Inhalt von Herrn Söders Aussage auf der Strecke geblieben“ sei. Es sei nie, nie, nie seine Absicht gewesen, Söder „mit dieser Beleidigung direkt anzusprechen“. Das Video sei authentisch, bestätigte eine Sprecherin der Grünen Jugend gegenüber dpa.

Der Vorfall reiht sich in eine Serie ähnlicher Äußerungen bei den durchgeknallten, links-woken Grünen-Radikalinski-Kindergarten ein. Bobgas Vorgängerin Jette Nietzard hatte Söder im September 2025 auf TikTok als „Hundesohn“ bezeichnet und ihm vorgeworfen, er wolle „nur das gute Leben für sich“. Die Formulierung „hatten wir schon mal“ in Bobgas Clip wird vielfach als bewusste Anspielung darauf gewertet.

In den Kommentarspalten indes ist man mehr als nur verwundert über die CSU-Empörungsshow:

„Wieso regen Sie sich auf, Herr Holetschek? Sie fahren nun selbst die Ernte ein, welche Sie jahrelang gesät haben. Die Denunzierung und Diskreditierung politischer Gegner – allen voran der AfD und sonst. unliebsamer Bürger – trägt die CSU doch wie ein Banner vor sich her. Und nun?“

Obgleich man sich fragt:

„Man fragt sich, wo die @Die_Gruenen solche Gestalten für ihre Jugendorganisation immer ausgraben. Erst Sarah Lee, die Leute ausbluten lassen wollte, dann Jette, die die Vorteile abgetrennter Männerhände herausstellte und jetzt dieser Vogel. Primitiv.“
(SB)

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