Für „Schutzgeld“-Erpressungen werden junge Männer aus dem Ausland eingeflogen. Diese verschwinden nach den Taten dann wieder schnell und spurlos. Berlins Ewigkeits-Polizeipräsidentin warnt nun nach jahrelanger Untätigkeit vor dern „neuen Vorgehensweise der organisierten Kriminalität“.
In Berlin herrscht ist ein Schlachtfeld importierter Kriminalität. Die Polizei gibt es jetzt offiziell zu: Für brutale Revierkämpfe, „Schutzgeld“-Erpressungen – also nichts anderes als schwere räuberische Erpressung – und offene Gewaltorgien fliegen die Hintermänner gezielt junge Männer aus dem Ausland ein. Mit simplen Touristenvisa werden diese willigen Schläger und Schützen importiert, lassen sie kaum ein Wort Deutsch sprechen, schicken sie vor, um Schüsse abzugeben, Handgranaten in Lokale zu werfen und Geschäftsleute mit Waffengewalt gefügig zu machen – und danach lösen sie sich in Luft auf. Spurlos. Zurück in ihre Herkunftsländer, während die deutschen Opfer mit der Angst und den Trümmern ihrer Existenz allein bleiben.
Berlins Polizeipräsidentin Slowik Meisel – seit 2018 auf dem Posten – nennt es „organisierte Kriminalität“ – wir nennen es, was es ist: staatlich geduldete Clan-Invasion. Diese Strukturen erobern mit importierten Killern lukrative Drogenmärkte und zwingen ehrliche Unternehmer in die Knie. 2025 explodierte die Gewalt: mehr Schusswaffen auf offener Straße, Handgranaten als Drohgebärde – und die politisch Verantwortlichen? Schaut zu. Die Behörden jagen zwar hinterher, machen Razzien, fordern neue Überwachungsbefugnisse. Schlussendlich spielen sie aber in jenem System brav mit, die es duldlen, dass kriminelle Netzwerke aus dem Ausland ihre Söldner per Flugzeug nach Deutschland karren können, um hier Terror auszuüben.
Denn das beste Deutschland, das wir je hatten ist zu einem Selbstbedienungsladen für internationale, mehrheitlich muslimische Verbrecherkartelle geworden. Die Täter kommen, morden, erpressen, verschwinden – und der deutsche Steuerzahler finanziert den Polizeieinsatz gegen das Chaos, das die Politik selbst hereingelassen hat. Wer noch immer von „Integration“ fantasiert, während arabische und andere Clans ihre Killer einfliegen lassen, hat den Kontakt zur Realität komplett verloren.
Das links-woke Berlin verkommt zur No-Go-Zone für Anständige – und zur Cash-Cow für importierte Banden.
(SB)























