Wünscht sich Günther so eine Jugend? (Foto: GROK)
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Der Kampf um die „richtige“ Jugend hat begonnen

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Um ihren diktatorischen Linksstaat zu festigen und zu erweitern, ist es für die CDU dringend notwendig, den Wähler-Nachwuchs rechtzeitig in die Spur zu bringen. Bei den immer mehr werdenden Migranten-Kindern kann die Union keinen Blumentopf mehr gewinnen, die wurden schon von den Asozialisten und den antisemitischen Linken in die Falle gelockt.

Von Kunstprojektor

Die politische Gehirnwäsche beginnt dann dank der linksgedrehten Erzieher und Lehrer bereits schon im frühen Kindesalter und wird dann von den Propaganda-Medien übernommen, noch bevor sich der Nachwuchs mit 18 Jahren Schnaps kaufen darf.

Wir wissen, dass in Schleswig-Holstein, wo der grünextremistische Pseudodemokrat Daniel Günther residiert, die Jugend schon seit 2013 mit 16 Jahren wählen darf. Das macht sie auch, aber wahrscheinlich nicht so, wie Günther sich das wünscht.

Und genau deshalb fordert er schon seit langem, dass soziale Medien erst ab 16 Jahren zugänglich sein dürfen.

Bereits im Juni 2025 erklärte er in Interviews (u. a. NDR, BILD, ZEIT), dass Kinder und Jugendliche „frei von Social Media“ aufwachsen sollten – ohne Hass, Hetze, Mobbing oder schädliche Inhalte. Er plädierte für ein bundesweites oder europaweites Verbot für unter 16-Jährige, mit Vorbild Australien (wo seit Dezember 2025 ein solches Verbot gilt).

Die CDU Schleswig-Holstein (unter seiner Führung) hat einen entsprechenden Leitantrag beschlossen und wollte diesen auf Bundesebene (z. B. CDU-Bundesparteitag Februar 2026) durchsetzen. Dazu gehören oft auch Forderungen nach Klarnamenpflicht und verpflichtender Altersangabe.

Günther will damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn so würde die Jugend, eben bis zum Wahlalter, unter der Kontrolle der Staatsmedien bleiben und nach linksgrün gedreht werden und gleichzeitig hätten die Verfolgungsbehörden durch die Klarnamenpflicht leichteres Spiel bei den allzu renitenten Bürgern, die sich über die katastrophale Politik zum Beispiel auf X, wütend Luft machen.

Tribute2Hemiunu erklärt uns, worum es Günther in Wirklichkeit auch geht:

„Man kann es nicht oft genug wiederholen: Bei der jetzt auch von der CDU geforderten Zugangsbeschränkung zum Internet für unter 16-Jährige geht es NICHT um Jugendschutz. Der wird nur vorgeschoben. Es geht darum, anonymes Surfen unmöglich zu machen. Denn eine Alterüberprüfung erfordert personalisierte Zugänge: Jeder Nutzer muss seine Daten offenlegen. Es ist ein Instrument, uns alle zu kontrollieren, und nach Belieben zum Verstummen zu bringen.“

In Australien, das Land, dass für Günther zu Vorbild geworden ist, wurden tatsächlich 4,7 Millionen Social Media-Konten deaktiviert, weil den Anbietern so sonst hohe Strafen gedroht hätten. Damit wurden viele junge Leute der Zugang zu unabhängigen Informationen zugenagelt.

Die Sozialen Medien, insbesondere das Musk-X, aber vor allen Dingen die Freien Medien, die mit nius und Apollo-News immer erfolgreicher und einflussreicher werden, sind solchen Despoten wie Günther ein Dorn im Auge, weil diese die Frechheit besitzen, ständig in irgendwelche Wespennester zu stechen.

Die Autorin Birgit Kelle erklärt, was uns blühen würde, wenn „Günther mit der Zensurschere“ erfolgreich sein wird:

„Da wir ja nicht nur Dank Daniel Günther über Zensur digitaler Medien und gar Social Media Verbote für Kinder und Jugendliche sprechen, damit unsere lieben Kleinen nur noch gefahrfreie Qualitätsprogramme des öffentlich rechtlichen Fernsehens mit eigenem Dunja-Hayali-Siegel konsumieren um damit gute Bürger „UnsererDemokratie“ zu werden, sei an dieser Stelle an die KIKA-Serie Pfefferkörner als Beispiel erinnert. 

Das Netz vergisst ja bekanntlich nicht. Also noch nicht, sondern erst wenn Daniel Günther und Markus Lanz in einer neuen Task Force gegen „HassundHetze“ mit der Reinigung der Geschichte fertig sind. 

Doch wir wollen nicht abschweifen, zurück zu den Pfefferkörnern auf dem öffentlich-rechtlichen Kinder-TV-Sender KIKA. 

Dort wurde im Frühjahr 2025 die Kinderdetektivserie für 9- bis 13-Jährige, „Die Pfefferkörner“, als Märchenstunde missbraucht, um Kindern zu erklären, dass aus dem Fünftklässler Niklas ganz einfach mit Hormonblockern das Trans-Mädchen Nicki werden könnte, weil man damit die Pubertät stoppen könne. 

Der Plot war einfach: Nicki würde sich natürlich unbedingt operieren lassen, wenn die doofen Ärzte und Psychologen nicht sagen, man müsse damit noch warten, er wusste schließlich schon immer, dass er ein Mädchen sei, ist aber nur „im falschen Körper geboren“. 

Man darf gespannt sein, in welcher ÖRR-Kinderserie Nicki dann von seiner chemischen Kastration durch Cross-Sex-Hormone berichten darf, die er kostenlos mitgeliefert bekommt. Endlich kann Nicki dann nicht mehr Kinder zeugen oder bekommen, gut, sein Gehirn wird sich nicht richtig entwickeln und seine Knochen werden brüchig, aber hey, vielleicht darf Nicki auch in einer späteren Folge irgendwann allen seinen Pfefferkörner-Freunden im Krankenhaus erzählen, wie es sich anfühlt, wenn man sich den Penis abschneiden lässt und es später bereut.

Dieselben Leute, die (auch uns als Eltern und damit Erziehungsberechtigten) derzeit erklären, der Staat müsse auch an unserer Stelle das Internet begrenzen, weil es eine Gefahr für unsere Kinder sei, halten solche Sendungen für Qualität, neutral, oder gar „Grundversorgung“ auch für unsere Kinder. Wer genau ist hier gefährlich?“

Die „freie“ Journalistin Zara Riffler hat noch eine andere Erklärung für dieses undemokratische Gehabe parat:

„Wer ein Social Media-Verbot für Jugendliche fordert, will sie schlicht von brutalen Wahrheiten fernhalten. 

Diese könnten nämlich zu Verunsicherungen führen, und sich auswirken, wenn jene Jugendlichen dann an die Wahlurne schreiten. 

Zu viele etablierte Medien zeigen schon seit 10 Jahren nicht mehr der Realität angemessen, was wirklich los ist im Land. Nicht mehr, wie es den Menschen wirklich geht.

Es sind die sozialen Medien und „alternativen“ Medien, die eine kritische Opposition zu einer zu unkritischen & Politik-nahen Medien-Soße in Berlin bilden. Das ist so; jeder ist so frei in diesem Land, dass es einem entweder gefallen oder missfallen kann.

Dass sich neue Medien gebildet haben, ist wahrscheinlich das gesündeste Zeichen einer Demokratie – es entsteht Skepsis, Aufklärung, Recherche. Manchmal ist ZU hart kritisch übrigens besser als unkritisch. Hätten sich keine neuen Medien gebildet, dann hätte man sich echt Sorgen machen müssen. 

Klar, dass Spitzenpolitiker sowie einige alte Medien die aufgezeigte Realität eher als störend empfinden. Klar auch, dass diese eher oft zusammenhalten. Geben & nehmen, ist der neue Journalismus, das hab ich jahrelang erlebt bei Kollegen, man schleimt lieber für Infos als kritisch zu sein, der Applaus kommt vom Ressortleiter über die exklusive Story, & so nimmt der Kuscheljournalismus weiter seinen Lauf. 

Denn schnell wird man nach oben gepusht von den Kollegen, die auch im Politik-abhängigen Journalistensystem sich befinden. Nicht zu vergessen die exklusiven Dinner & Events und Regierungsfliegerplätze, die man behalten will. Ich kann mittlerweile nur noch schwer die Soße der Politik von der Soße dieser Journalisten trennen, es wirkt auf mich wie eine Blase, in der sich alle gegenseitig am Leben auf dem roten Teppich halten. 

– Auch, wenn immer mehr ein „Erwachen“ insgesamt in der Medienbranche stattfindet. Das tut es. Immer mehr Journalisten verstehen, dass Unfreiheit & Zensur im Endeffekt ALLE Medienhäuser betreffen. Und am Ende will man doch eher ungerne auf der Seite stehen, die unrecht hatte. 

Wenn man mal eine Bilanz zieht, WER bei den größten Themen unserer Zeit recht hatte und vorne lag, wird es sehr hart für diese Berliner Blase.

Und die Zeitungen, die jahrelang Realitäten beschwichtigten & mit Politikern gekuschelt haben, die mussten sich übrigens NIE eine Verbotsforderung an sie gerichtet anhören. 

Und als die Mythen vom reichen Deutschland oder von endloser positiver Willkommenskultur oder mehr Autoritarismus wagen bei Corona für Schutz-Blabla noch hoch im Kurs standen mit unrealistischen, faktisch falschen Geschichten: da hat NIEMAND ein Verbot von Social Media gefordert. 

Nicht mal als man auf Social Media die Lüge einer Pandemie der Ungeimpften verbreiten konnte, fordere jemand ein Social Media verbot. Nicht mal als Massen an Islamisten-Influenzern aus dem Boden sprießten, wurde ein Social Media Verbot gefordert.

Zu Recht nicht. Denn zu einer freiheitlichen Demokratie gehört die Debatte und auch extreme Meinungen. Und es liegt an uns allen in einer freiheitlichen Demokratie, was wir daraus machen. Wie wir damit umgehen. Nein, es liegt nicht in der Hand der Regierung, uns etwas zu verbieten. Die Macht geht vom Volke aus, und dabei muss es bleiben. Lasst euch nicht einreden, dass Politiker durch eine Wahl legitimiert worden sind, diese Demokratie unfreier zu machen.“

Man sollte wirklich nicht vergessen, die linke Verleumdungs-Kampagne von Günther, Lanz und Genossen gegen nius ist das Eine. Das andere ist, dass hier auf brutale Art und Weise mit dem „Jugendschutz“ versucht wird, den Nachwuchs zu Gunsten eines Linksstaates zu heranzuzüchten. 

Der Autor Björn Harms erklärt uns noch mal detailliert, wie brutal die Gehirnwäsche bei der Jugend von heute verläuft:

„Das Bundesfamilienministerium hat kürzlich eine Anti-Rechts-Broschüre gefördert, die für die Arbeit mit Jugendlichen gedacht ist und im Januar 2026 unter dem Titel „Stark gegen Rechts: Jugendverbände gegen rechte Einflussnahme“ veröffentlich wurde. Jugendliche sollen „ermutigt“ werden, sich „klar gegen Rechts zu positionieren“. Im Papier wird nicht mehr zwischen „Rechts“ und „Rechtsextremistisch“ unterschieden. Die Autoren schreiben: „Rechts steht kurz für Rechtsextremismus, Rechtspopulismus oder die Extreme Rechte. Weitere verwendete Begriffe sind Rechtsradikalismus, Rechtsterrorismus, Rechtsruck oder Neue Rechte.“ Wer rechts denkt, ist also im Grunde schon Terrorist. Weiter heißt es: „Rechts ist ein Sammelbegriff für Vorstellungen, die gegen die Gleichwertigkeit der Menschen von einem Recht des Stärkeren ausgehen und die Menschenwürde von Minderheiten und Schwächeren nicht anerkennen.“ Wer rechts tickt, ist Menschenfeind, führen die Autoren aus: „Inzwischen weiß jede Person, die rechte Parteien wählt, was sie tut, und kennt ihre menschenfeindlichen Positionen.“

Damit fördert CDU-Ministerin Karin Prien ganz offen anti-demokratisches Gedankengut, das Jugendliche davon abbringen soll, „Rechts“ als das zu betrachten, was es sein sollte: eine völlig legitime Position in der politischen Landschaft. Interessant ist zudem, dass die AfD als „führende rechtspopulistische bzw. rechtsextreme Partei“ sogar namentlich im Papier erwähnt wird. Hier wird also mit Steuergeld die Opposition bekämpft, die im selben Kapitel wiefolgt beschrieben wird: „Die Schuld für gesellschaftliche Krisen suchen Rechtspopulist:innen bei BIPoC*, Migrant:innen, Geflüchteten und Juden:Jü­ dinnen.“ Das verantwortliche „Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit“ aus Düsseldorf wird für diese Arbeit mit 300.000 Euro pro Jahr aus dem „Demokratie leben!“-Fördertopf von Karin Prien belohnt.“

 

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