Zur Abwechslung sind mal wieder die Rentner und Alten Thema von Merz' Lügenprojekten (Symbolbild: Collage)
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Friedrich Merz und der verfluchte „Gelbe Schein“

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Irgendwie ist das doch gemein. Da hat man den Bürgern in der Corona-Zeit das Immunsystem kaputt geimpft und jetzt, wo nicht nur die Männer mit laufender Nase ins Koma fallen (Stichwort Männergrippe), sondern sich immer mehr „Arbeitnehmer“ krank melden, weil sie „irgendwas“ haben, ist es unserem Bundeskanzler auch wieder nicht recht.

Von Kunstprojektor

Bei einer Wahlkampfveranstaltung (wo sonst) in Bad Rappenau (Baden-Württemberg) vorgestern kritisierte Friedrich Merz den hohen Krankenstand in Deutschland scharf:Seine Vorwürfe im Einzelnen:

Im Schnitt kommen Beschäftigte auf 14,5 Krankentage pro Jahr (fast drei Wochen). Merz wörtlich.„Das sind fast drei Wochen, in denen die Menschen in Deutschland aus Krankheitsgründen nicht arbeiten. Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?“

Er forderte, man müsse Anreize schaffen, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgehen (also mehr/zuverlässiger arbeiten).  Im Kontext sprach er von der Notwendigkeit, die volkswirtschaftliche Leistung zu steigern – und kritisierte indirekt, dass zu viele Tage durch Krankheit ausfallen. Dabei stellte er die telefonische Krankschreibung (seit 2021 möglich) infrage und plädierte dafür, mit dem Koalitionspartner (SPD) darüber zu reden – die Union drängt schon länger auf deren Abschaffung.

Das passt zu früheren Aussagen von ihm (z. B. 2025), dass Deutschland insgesamt mehr und effizienter arbeiten müsse, um den Wohlstand zu halten – oft kombiniert mit Kritik an Work-Life-Balance oder Viertagewoche.

Natürlich gab es für diesen unverschämten Vorstoß reichlich Kritik:
Die Krankenkassen laufen stürm (z. B. AOK, DAK) widersprechen: Der Anstieg seit 2021 liegt vor allem an besserer Erfassung (elektronische Meldung), nicht an Missbrauch durch Telefon-Krankschreibung. Die Opposition  wirft ihm vor, Beschäftigte unter Generalverdacht zu stellen, statt Überlastung, Personalmangel oder krankmachende Bedingungen anzugehen.
Zu dieser unsäglichen Debatte gehört natürlich auch der Vorstoß, den noch arbeitenden Teil der Bürger später in die Rente zu schicken – auch um die Rentenversicherung besser absichern zu können.
Der arme Friedrich Merz steckt wahrlich in der Klemme. Weil er keinen anderen Ausweg mehr weiß, wie die vielen Flüchtlinge und Migranten, die das Gesundheits- und Sozialsystem belasten, weiterhin versorgt werden und weil er weiß, dass jedes Jahr mehrere hunderttausend neue Transferempfänger aus aller Welt hinzukommen, die die gleichen Wünsche und Rechte haben, kann er sich nur an die Leute wenden, die das System am Laufen halten.
Das geht vielleicht noch eine Weile gut, aber dann werden auch diese zusammenbrechen und ins Bürgergeld wandern. Die Spirale des Irrsinns dreht sich also weiter und wir haben einen Kanzler, dem nichts Vernünftiges einfällt, das aufzuhalten.
Das hier ist für Merz natürlich ein Tabu-Thema:
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Ein Politikwechsel wäre das einzige, was dieses Land vor seinem Untergang noch retten könnte. Aber der ist nicht gewollt und wird mit aller Macht verhindert.
Quo vadis, Deutschland?
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