Burkes Verhaftung vor der Schule (Foto:ScreenshotYoutube)
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Da kommen wir auch bald hin: Irischer Lehrer verhaftet, nachdem er Schüler mit falschem Pronomen ansprach

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Die totalitären Zustände in Großbritannien treten jeden Tag deutlicher zutage. In keinem anderen europäischen Land wird die Ausübung der Meinungsfreiheit derart drakonisch verfolgt und der woke Wahnsinn gesetzlich exekutiert. Der evangelikale Christ und Lehrer Enoch Burke wurde am Montag erneut ins Gefängnis gesteckt, weil er gegen eine gerichtliche Verfügung verstoßen hatte, die ihm das Betreten des Schulgeländes untersagte. Dies ist eine weitere Kapriole in einem irrwitzigen Rechtsstreit, weil Burke sich geweigert hatte, einen Schüler mit den von diesem gewünschten neuen Pronomen anzusprechen. Deswegen war er 2022 entlassen worden und wegen mehrmaliger Missachtung der gerichtlichen Anordnung, das Schulgelände nicht mehr zu betreten, inhaftiert worden. Außerdem war auch noch zu einer Gelstrafe in Höhe von 225.000 Euro verurteilt worden.

Erst am Mittwoch wurde er aus einem Dubliner Gefängnis entlassen, um sich auf die Berufung gegen seine Entlassung vorzubereiten. Da er an den folgenden Tagen jedoch wieder mehrmals an seiner ehemaligen Schule auftauchte, erfolgte nun seine neuerliche Verhaftung wegen mehrfacher Missachtung des Gerichts. Dies bestritt Burke am Montag vor dem Obersten Gerichtshof in Dublin. „Ich missachte das Gericht nicht, ich habe größten Respekt vor dem Gericht“, was der Richter mit der Bemerkung „Unsinn“ quittierte. Als er gebeten wurde, den ihm vorgeworfenen angeblichen Hausfriedensbruch zu erklären, sagte Burke, er sei an seinem Arbeitsplatz erschienen. „Sie wurden entlassen, es ist nicht Ihr Arbeitsplatz, welchen Teil dieses Satzes verstehen Sie nicht?“, entgegnete der Richter, befand ihn der Missachtung des Gerichts für schuldig und ordnete an, ihn „sofort“ in das Mountjoy-Gefängnis zu bringen. Bereits am Freitag hatte Burke gegenüber Reportern in der Schule erklärt, er sei zurückgekehrt, weil „ich hier unterrichte“ und er dort sei, „um zu arbeiten“.

Angeblich “grobes Fehlverhalten“

Im November war Burke aus den gleichen Gründen verhaftet und verurteilt worden. Der Richter erklärte damals, Burke sei nicht wegen seiner Ansichten zu Transgender-Themen inhaftiert noch mit einer Geldstrafe belegt worden, zu denen er durchaus berechtigt war, sondern, weil er gegen die gerichtliche Order verstoßen habe, sich vom Schulgelände fernzuhalten, da er wegen groben Fehlverhaltens aus seinem Amt entlassen worden sei. „Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Handlungen von Herrn Burke eine Krise unter den Schülern der Schule, den Lehrern und dem Verwaltungsrat ausgelöst haben“, so der Richter. Anstatt sich auf die „edle Aufgabe zu konzentrieren, die jungen Menschen von morgen zu unterrichten“, müssten sie sich „mit Herrn Burke und seinen Eskapaden auseinandersetzen“. Er warf Burke vor, dieser sei bereit sei, die Schüler der Schule „auf dem Altar seiner fanatischen Kampagne gegen Transgenderismus“ zu opfern.
Hier werden aber Ursache und Wirkung auf den Kopf gestellt. In Wahrheit ist die Schule bereit, Vernunft und Biologe auf dem Altar ihrer fanatischen Kampagne für Transgenderismus zu opfern.

Weil Burke sich weigerte, die idiotischen Pronomen eines angeblichen Transgender-Schülers zu verwenden, wurden seine Karriere und sein Ruf zerstört. Offenbar hat er dies verständlicherweise auch psychisch nicht verkraftet. Dies ist der wahre Sachverhalt. Dass er gegen gerichtliche Anordnungen verstoßen hat, ist offensichtlich, diese erfolgten aber aus einem zutiefst ungerechten Grund. Dieser Vorfall zeigt, welchen Schaden der woke Wahnsinn anrichtet, der in Irland auch noch besonders verbreitet ist. „Hier geht es um die Transgender-Ideologie, die jeder Schule im Land aufgezwungen wird. Sie wollen Schweigen, keine Debatte. Aber mein Gewissen wird mich wieder zu diesem Tor zurückbringen. Mir wurde nie gesagt, dass ich meinen christlichen Glauben aufgeben muss, um diesen Job zu machen. Sie können mich in eine Gefängniszelle werfen, aber sie können mich nicht zwingen zu lügen“, sagte Burke, als er am Montag verhaftet wurde. Diese Worte bringen den Zustand der westlichen Welt auf den Punkt. (TPL)

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