Generation Deutschland (Bild: Generation Deutschland)
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Generation Deutschland: AfD-Jugend mit klar nationalem Kurs auf dem Vormarsch

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Kurz vor den entscheidenden Landtagswahlen 2026 baut die AfD ihre neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“ (GD) entschlossen auf Landesebene aus. Nach der Bundesgründung im November 2025 in Gießen wurden am vergangenen Wochenende in mehreren Bundesländern die Landesverbände gegründet – und überall setzten sich klar die Vertreter einer konsequenten, patriotisch-nationalen Linie durch.

In Thüringen wählten die Delegierten die 23-jährige Carolin Lichtenheld (Kreistagsmitglied Schmalkalden-Meiningen) zur Landesvorsitzenden. Ihr Stellvertreter wurde der 24-jährige Eric Engelhardt. Beide waren bereits in der Vorgängerorganisation Junge Alternative führend aktiv und stehen für eine kompromisslose Vertretung deutscher Interessen. Vize Engelhardt betonte in seiner Rede, dass die von der AfD geforderte Remigration weiter zentrale Leitlinie bleiben müsse. Lichtenheld machte deutlich: Keine Distanzierung zum patriotischen Umfeld – die Jugend will Brücken bauen, nicht abreißen.

Björn Höcke, der als Gast die Versammlung begleitete, sprach der neuen Generation eine Schlüsselrolle zu: Die AfD-Jugend sei Teil einer großen Leistungsgemeinschaft, die Deutschland wieder „vom Kopf auf die Füße“ stellen wolle. „Wir wollen kein Sterbebegleiter sein – wir wollen neues Leben für unser Land!“, so Höcke.
Ähnlich eindeutig fielen die Ergebnisse in anderen Bundesländern aus:

In Sachsen-Anhalt, wo die AfD in Umfragen vorne liegt, übernahm Florian Russ den Vorsitz. Er tritt lautstark für Remigration ein und bringt klare Positionen zur Sicherung der deutschen Zukunft mit.

Nordrhein-Westfalen wählte mit deutlicher Mehrheit (165:88) den 26-jährigen Luca Hofrath. Er gehört zum Umfeld von Matthias Helferich und steht für eine offene, ideologisch gefestigte Zusammenarbeit innerhalb des rechten Spektrums. Hofrath sieht die GD als Teil eines „rechten Mosaiks“ – und genau das mache die Jugend stark und zukunftsfähig.

In Schleswig-Holstein wurde Jasper Griebel mit überwältigender Mehrheit Vorsitzender. Er erklärte Remigration und Demografie zu den zentralen Schicksalsfragen unserer Zeit und forderte eine deutliche Erhöhung der Geburtenrate bei gleichzeitiger konsequenter Rückführung integrationsverweigernder Zuwanderer. Zusätzlich plädierte er für Atomkraft und eine eigenständige nukleare Abschreckungsfähigkeit Deutschlands.

Bereits Mitte Januar formierte sich in Mecklenburg-Vorpommern der Landesverband unter Vorsitz von Alexander Tschich – mit über 120 Mitgliedern bereits der mitgliederstärkste im Osten.

Im Unterschied zur früheren JA ist die GD nun fest in die AfD-Struktur eingebunden: Nur AfD-Mitglieder bis 35 Jahre können mitmachen. Das garantiere eine enge, vertrauensvolle Verbindung zur Mutterpartei und verhindert externe

Die „Generation Deutschland“ zeigt mit ihren neuen Landesführungen, dass die junge AfD auf einem klaren, selbstbewussten nationalen Kurs fährt. Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk WDR wird diese nationale Ausrichtung der AfD-Jugend NRW verächtlich „völkisches Lager“ diffamiert. Man hat aber auch nicht wirklich eine neutrale Berichterstattung vom Staatsfunker erwartet.

(SB)

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