Wie überall, erweist sich auch in den Niederlanden die prekäre Massenmigration aus rückständigen Kulturen als ein Abgrund aus Verbrechen und Gewalt. In Amsterdam wird nun das 2018 begonnene Wohnprojekt „Stek Oost“ beendet, das eigentlich als Musterbeispiel für Integration dienen sollte – und zwar ausgerechnet, in dem man 125 Migranten mit der gleichen Anzahl an Studenten zusammensteckte. Diese Kombination sah der damals -natürlich- links dominierte Stadtrat als ideal, um den Integrationsprozess erleichtern. Das absehbare Ergebnis sah natürlich völlig anders aus.
Schnell kam es zu Belästigungen, Drogenhandel- und konsum, sexuellen Übergriffen und Gruppenvergewaltigungen.
Eine Studentin berichtet, sie sei von einem Migranten auf sein Zimmer eingeladen worden, um einen Film zu schauen. Dort habe er sie vergewaltigt. „Er wollte Niederländisch lernen. Ich wollte ihm helfen“, sagte sie. Obwohl sie den Vorfall 2019 anzeigte, blieben die Behörden untätig. Offenbar sollte das staatlich gewünschte Multi-Kulti-Idyll nicht verdorben werden. Dazu passt auch, dass der Wohnkomplex bereits 2023 geschlossen werden sollte, was die Verwaltung der linken Bürgermeisterin Femke Halsema allerdings verhinderte.
Drogenexzesse, Vergewaltigungen, Frauen als Freiwild
Erst als der Migrant noch öfter auffällig wurde, wurde er endlich festgenommen und 2024 wegen Vergewaltigung in zwei Fällen zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. „Die Tatsache, dass der Verdächtige so lange in „Stek Oost“ wohnen konnte, ist sehr verwerflich. […] Sehr viele Frauen liefen Gefahr, in den eigenen vier Wänden vergewaltigt zu werden“, kritisierte die Anwältin eines Opfers. Eine weitere Bewohnerin sprach von regelmäßigen Auseinandersetzungen und Gewaltvorfällen auf den Fluren und in den Gemeinschaftsräumen des Wohnheims erlebt. Ein Student sagte, er sei mit einem Küchenmesser bedroht worden. Laut Polizei haben die Behörden insgesamt sieben Fälle von sexuellen Übergriffen registriert. Carolien de Heer, Bezirksvorsitzende des Ostbezirks von Amsterdam, klagte, es sei aus Mangel an Beweisen rechtlich oftmals schwierig, mutmaßliche Straftäter aus dem Wohnblock zu bekommen. Man stoße „immer wieder auf dieselben Hindernisse“.
Erst im April 2028 soll „Stek Oost“ endlich geschlossen werden. Die Asylbewerber sollen dann auf andere Wohnanlagen verteilt werden, während die verbliebenen Studenten selbst sehen müssen, wo sie bleiben. Damit endet ein weiteres Projekt aus dem linken Wolkenkuckucksheim in einem Desaster aus unnötigen Opfern, die ihr Leben lang mit den Folgen der Übergriffe leben werden müssen. (TPL)























