Foto: Von Camila Paez/Shutterstock
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Niederländer ähnlich doof wie wir: Studenten berichten von Übergriffen im Amsterdamer „Integrationsprojekt“

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Die Niederländer sonnen sich in ihrem Image als pragmatisch und weltoffen – doch in der Migrationspolitik entlarven sie denselben verbohrten, realitätsfernen Idealismus wie die Deutschen. Der Skandal in Amsterdam zeigt es unbarmherzig: Wenn naive Politiker und Gutmenschen ihre hehren Träume über harte Fakten stellen, mündet das nicht in gelungene Integration, sondern in systematische Gewalt, sexuelle Übergriffe und blanken Terror gegen junge Einheimische.

Im Amsterdamer Stadtteil Watergraafsmeer gibt es seit 2018 das Wohnprojekt „Stek Oost“. Hier wurden 125 Studenten mit 125 Migranten, vor allem Statusinhabern aus Syrien und anderen Ländern, zusammengepfercht. Das Gutmenschenziel: Schnellere Integration durch „Buddy-System“ – Studenten sollten den Neuankömmlingen Niederländisch beibringen, Kultur vermitteln und Freundschaften knüpfen. Ein Modellprojekt, gefeiert als innovative Lösung für Wohnraummangel und Integrationsförderung.

Doch die brutale Realität sieht anders aus. Ehemalige Bewohner berichten von einem Albtraum: Sexuelle Belästigungen, Stalking, Messerbedrohungen und Vergewaltigungen. Eine Studentin erzählte, sie sei von einem Syrer in sein Zimmer gelockt worden – unter dem Vorwand, Niederländisch lernen zu wollen. Dort wurde sie vergewaltigt. „Ich wollte ihm helfen“, sagte sie später. Ein anderer Fall: Ein Student wurde mit einem Küchenmesser bedroht. In den letzten 18 Monaten allein gab es mindestens 20 Polizeianzeigen wegen sexueller Übergriffe und Gewalt. Die Polizei registrierte sieben Fälle sexueller Delikte, und es gibt Hinweise auf Gruppenvergewaltigungen.

Die Behörden? Sie schauten in gewohnter Manier jahrelang weg. Eine Anzeige von 2019 wurde zunächst fallen gelassen – erst 2024 wurde der Täter zu drei Jahren Haft verurteilt, nachdem er erneut zuschlug. Die Genossin Bezirksvorsitzende Carolien de Heer von der Sozialdemokratischen Partei kommentiert, wie Sozen kommentieren: „Man stößt immer wieder auf dieselben Hindernisse.“ Übersetzt: Mangel an Beweisen, Bürokratie und wohl auch political correctness verhindern konsequentes Handeln. Die Schließung des Projekts wurde trotz aller Vorfälle abgelehnt; erst 2028 soll Schluss mit dem gutmenschlichen Migrationshorror sein.

Das was da in Amsterdam passiert, ist kein Einzelfall – es ist Systemversagen. Ähnlich wie in Deutschland, wo Kölner Silvesternacht, Messerstechereien und Übergriffe in Schwimmbädern bagatellisiert werden, opfert man hier die Sicherheit junger Frauen und Studenten auf dem Altar der Multikulti-Ideologie. Warum lernen wir nicht aus Fehlern? Weil Politiker und Gutmenschen weiterhin glauben, Massenzuwanderung aus kulturfremden Regionen lasse sich durch Wohngemeinschaften „heilen“?

(SB)

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