Britische Muslime beim Massengebet (Symbolbild:Imago
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Eroberung des öffentlichen Raums: Muslimische Massengebete als Machtdemonstration

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Öffentliche Gebete von Muslimen, die sie demonstrativ an möglichst prominenten Schauplätzen der Länder zelebrieren, in die sie eingewandert sind, haben sich im freien Westen längst zu einem provokativen Dauerärgernis entwickelt, das von freiheitsliebenden, säkularen, aufgeklärten Menschen als verstörende Drohung und regelrechte Landplage empfunden wird. Ob auf dem New Yorker Times Square, vor dem Brandenburger Tor, dem Londoner Trafalgar Square, dem Dresdner Elbufer, dem Zeppelinfeld in Nürnberg oder an weniger bekannten Orten – überall zeigen Muslime mit solchen Gesten nicht nu ihre völlige Missachtung der Gepflogenheiten der Länder, in denen sie leben und demonstrieren ihre Rücksichtslosigkeit und ihren Herrschaftsanspruch, sondern auch, was der Hauptzweck des Musters ist, grundsätzlich nicht in die Länder auszuwandern, in denen Halbmond und Scharia bereit herrschen, sondern in die der Ungläubigen: Eroberung, Unterwerfung, Errichtung des weltweiten “Hauses des Islam”. Die Tatsache, dass eine Mehrheit der Muslime nicht fromm und weniger radikal auftritt, ändert daran nichts, denn der politische Islam folgt der muslimischen Masseneinwanderung auf dem Fuße.

Überall, wo sie eine gewisse Zahl erreicht haben, machen sie sich daran, die Aufnahmegesellschaft zu übernehmen. Mit herrischer Geste fordern sie die Gleichstellung mit der jeweiligen Landeskultur und immer neue Privilegien. Werden sie ihnen vorenthalten, inszenieren sie sich als angebliche Opfer von „Islamophobie“. Nirgends zeigen sie auch nur die geringste Integrationsbereitschaft. Keine andere Religion der Welt legt ein derartiges Verhalten an den Tag. Obwohl die allermeisten islamischen Länder in Gewalt und Rückständigkeit versinken und keinerlei Erfindungen oder sonstige konstruktive Beiträge zur Menschheitsgeschichte vorweisen können, halten Muslime den Islam für die größte Errungenschaft der Menschheit, dem sich alle zu unterwerfen haben – wie schon allein das Wort „Islam“ ausdrückt. Interessant dabei ist, dass diese öffentliche Zurschaustellung des Glaubens durch Massengebete in vielen moderneren islamischen Ländern – namentlich Dubai oder Saudi-Arabien – strikt verboten und unerwünscht ist.

Nach uns die Sintflut

Seit seiner Gründung im 7. Jahrhundert war er de facto nichts anderes als eine totalitäre politische Ideologie im Gewand einer Religion. Der Koran zielt auf die totale Vereinheitlichung von Religion, Gesellschaft und Politik ab. Die im Christentum verankerte Trennung von Politik und Religion ist im Islam buchstäblich undenkbar. Er sieht die bedingungslose Unterwerfung vor und duldet keine Kompromisse. Zuwanderung ist nicht-islamische Länder ist für Muslime nur als Landnahme zu verstehen, wie es der Koran auch unmissverständlich vorschreibt. Sobald sie eine kritische Masse erreicht haben, setzen sie dieses Ziel mit aller Konsequenz um. Daran hat sich seit den Tagen Mohammeds nichts geändert, auch nicht durch den Kollaps islamischer Großreiche wie dem Osmanischen Imperium. Die Versuche des türkischen Staatsgründers Kemal Atatürk, eine laizistische Republik zu gründen und die Abschaffung des Kalifats, konnten sich nicht dauerhaft etablieren. In den letzten 20 Jahren hat der heutige türkische Machthaber Recep Tayyip Erdoğan eine Reislamisierung der Türkei vollzogen, hofiert und unterstützt Terrorgruppen wie die Hamas oder den IS und würde das Osmanische Reich am liebsten neu errichten. Die Millionen in Deutschland lebender Türken sieht er als seine Fußtruppen, eine Rolle, die sie auch begeistert annehmen. „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, zitierte er bei einer Rede von 1998, als er noch Bürgermeister von Istanbul war, aus einem Gedicht, das die islamische Weltanschauung auf den Punkt bringt. Man könnte noch hinzufügen: Die Gebärmuttern sind unsere Waffen – denn der “Geburten-Dschihad” ist überall in den nachwuchsmüden westlichen Ländern in vollem Gange.

Vor alledem verschließen die dekadenten und sich selbst aufgebenden Eliten der Länder Westeuropas, teils aus Ignoranz, teils aus der Überzeugung “Nach uns die Sintflut”, die Augen. In grenzenloser Naivität und Geschichtsvergessenheit haben sie ihre Grenzen für Millionen von Muslimen geöffnet und sich der selbstmörderischen Illusion hingegeben, sie würden sich in eine linke Multi-Kulti-Utopie einfügen. Das Gegenteil ist der Fall. Länder wie Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Österreich oder Belgien sind bereits weitgehend islamisiert. Die Demographie wird dies sehr bald besiegeln. Die Befürchtung von US-Vizepräsident J.D. Vance, dass es bald islamisch beherrschte europäische Länder geben wird, ist mehr als begründet. Die Vereinigten Arabischen Emirate, die zu den wenigen gemäßigten und erfolgreichen islamischen Staaten gehören, halten ihren Nachwuchs inzwischen schon vom Studium in Großbritannien ab – weil sie fürchten, dass er dort von muslimischen Fanatikern radikalisiert wird. Drastischer kann man den Zustand Europas kaum noch aufzeigen. In wenigen Jahrzehnten wurde der über Jahrhunderte entstandene europäische Kulturraum, der auch und gerade in den Abwehrkämpfen gegen die islamische Expansion entstand beziehungsweise überlebte, zerstört. Linke haben ihn sturmreif geschossen, Konservative nichts dagegen unternommen und die kampflos eingeströmten Muslime ernten nun die Früchte. (TPL)

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