Es gibt ja die Theorie, dass es erst ganz schlimm kommen muss, dass der Bürger von etwas persönlich betroffen sein muss, bevor er aufwacht. Dieser „Wecker“ scheint nun aber doch schneller zu klingeln, als gedacht:
Die deutschen Gasspeicher sind derzeit auf einem historisch niedrigen Stand für diese Jahreszeit – aktuell liegen sie bei etwa 42–45 % (je nach genauer Quelle und Tageszeit, z. B. 42,31 % am 20.01.2026 laut Allgäuer Zeitung und anderen). Das ist deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt und auch niedriger als in den Vorjahren zu diesem Zeitpunkt.
Vor diesem Hintergrund bereitet sich nun die Industrie verständlicherweise tatsächlich auf einen möglichen Ernstfall (also eine Gasmangellage) vor. Mehrere Berichte – u. a. aus der Berliner Zeitung, Handelsblatt und anderen – zitieren Industrieverbände und Unternehmen mit fast identischem Wortlaut:
„Es existieren Notfallpläne, um im Ernstfall Produktionsausfälle und wirtschaftliche Folgen möglichst gering zu halten.“
Offiziell geben Bundesnetzagentur und Politik natürlich weiterhin Entwarnung (keine Alarmstufe, Versorgung über LNG-Terminals, Norwegen-Importe etc. sei gesichert), aber intern und in der Industrie herrscht deutlich mehr Vorsicht und Vorbereitung auf Szenarien mit starkem Verbrauch durch anhaltende Kälte.
Und die wird laut Wetterprognosen mindestens bis Ende Februar noch anhalten. Außerdem beginnt der Druckabfall schon bei 25 Prozent,, also bitte nicht auf Null rechnen.
Man muss dazu wissen, dass diese Bundesnetzagentur von dem Grünen Klaus Müller geführt wird, dem also der Kampf gegen den angebliche von Menschen verursachten Klimawandel mehr bedeutet als die Gasversorgung der „Klimaschänder“.
Es ist also durchaus möglich, dass hier die Gasheizungen – zumindest – runtergeschaltet, wenn nicht sogar aus ausgeschaltet werden müssen. Dann hätten wir sozusagen ukrainische Verhältnisse hier. Und das alles ohne Putin, aber natürlich wegen Putin.
Die Leute sind alles andere als begeistert bei dieser Vorstellung:
Hätten wir doch nur noch die Kernkraft. Dann müssten wir nicht so viel Gas verströmen, weil der Flatterstrom der Grünen im dunklen Winter ausfällt.
…
Wenn es nicht um tausende Arbeitsplätze gehen würde, wären mir die Wirtschaftskapitäne langsam egal. Sie weigern sich den Elefant im Raum zu benennen und bereiten sich lieber auf den Aufschlag vor.
…
Die Wirtschaft ist komplett am Arsch, damit der Wohlstand & die Sicherheit der Bevölkerung, und die Politik findet, dass das alles so ein soll. Der Schaden an Volk & Land geschieht vorsätzlich und sie geben es offen zu.
…
Ich hoffe tatsächlich, dass es zu dieser Notlage kommt. Kontrolliert und ohne Opfer, aber schon einschränkend. Anders wird den aktuell gefühlt 60 % vom Staat durchfinanzierten Regenbogeneinhörnern und 90 % ÖRR-Hörigen nicht klar werden, auf was wir hier aktuell eigentlich zusteuern und wer den Laden hier am Laufen hält. Wir haben in Summe den Blick auf die wesentlichen Belange und Interessen unseres Landes nicht nur aus den Augen verloren: wie stehen aktuell an einem Punkt, unsere eigenen Kraftwerke zu sprengen, ohne Ersatz zu haben. Während uns unsere Politiker zeitgleich einstimmen, Russland und USA in Grönland besiegen zu wollen. Wir leben in einem Irrenhaus, was die spätrömische Dekadenz noch um Dekaden übertrifft und wohl leider nur durch einen sehr schmerzlichen Aufprall in der Realität lösbar sein wird.
…
Die Bürger würden aber nicht nur frieren und vielleicht einige Kranke und Gebrechliche sogar erfrieren. Es könnte dazu noch eine Hungersnot ausbrechen: Wenn die Futtermittelmühlen keine Energie haben stirbt das Vieh.
Vielleicht ist das auch der eigentliche Grund, warum Pistorius Bundeswehrsoldaten nach Grönland geschickt hat. Vielleicht sollten die schon mal üben, wie es dann hier in Deutschland abgeht.























