So stilvoll wie hier lief die Hochzeitsgewalt wohl nicht ab, (Symbolbild:Grok)
[html5_ad]

Andere Länder, andere Sitten: 47-Jähriger von Hochzeitsgästen-Killer-Kommando hingerichtet

640d5e93a3c94f9d9c91eb019d059fbf

Auf einer fröhlichen rumänischen Großhochzeit in Bayern wird der Ex-Schwiegervater vor 600 Gästen kaltblütig erschossen – wieder ein brutaler Import-Clankonflikt, den uns offene Grenzen und fehlende Konsequenzen bescheren.

Mitten in Bayern, auf einer rumänischen Großhochzeit mit über 600 Gästen, verwandelt sich ausgelassene Feier in ein Schlachtfeld. Sechs gezielte Schüsse in den Oberkörper – Petrisor R. (47) stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter: Isac C. (27), Ex-Schwiegersohn des Opfers. Kein Einzeltäter aus dem Affekt, sondern ein kaltblütiger Mord unter Ausnutzung der völligen Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers, wie die Staatsanwaltschaft feststellt. Treachery pur – und das vor den Augen Hunderter Menschen.

Der Hintergrund: Ein Familienstreit um Geld, Unterhalt und Kinder, der aus Frankreich nach Bayern schwappte. 40.000 Euro „Kompensation“ hatte ein französisches Familiengericht festgesetzt – die Familie des Opfers zahlte nicht. Drohungen per Telefon und Facebook eskalierten. Schließlich zog der Ex-Schwiegersohn mit mutmaßlicher Unterstützung von Vater und Brüdern die Konsequenz: Exekution auf offener Feier.

Der Fall reiht sich ein in eine lange Serie brutaler Gewalttaten, die mit Zuwanderung aus kulturell völlig anderen Kontexten einhergehen. Clan-ähnliche Strukturen, archaische Ehrvorstellungen, schnelle Bereitschaft zur Selbstjustiz – all das importieren wir seit Jahren massenhaft. Statt Integration erleben wir oft Parallelwelten, in denen deutsches Recht als lästige Empfehlung gilt und Konflikte mit Waffengewalt „gelöst“ werden.

Während Politik und Mainstream-Medien weiter von „Vielfalt als Stärke“ schwadronieren, werden im besten Deutschland, das wir je hatten, Familienväter auf Hochzeitsfeier abgeknallt, weil jemand glaubte, seine „Ehre“ oder sein Geld mit Kugeln durchsetzen zu müssen. Der Staat versagt: Er lässt Menschen ins Land, deren Werte mit unserer Rechtsordnung unvereinbar sind, und wundert sich dann über die Folgen.

Solange wir keine konsequente Migrations- und Remigrationspolitik betreiben – echte Grenzsicherung, Rückführung bei Straftaten, klare Werte- und Integrationspflicht –, werden solche Bluttaten weitergehen. Nicht jeder Zuwanderer ist ein Mörder. Aber viel zu viele Mörder sind Zuwanderer.

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen