Das ist purer Hass-und-Hetze: Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisiert in einem Clip auf X Donald Trump und malträtiert dabei einen orangefarbenen Kürbis, der offenbar den US-Präsidenten darstellen soll, mit einem riesigen Messer.
Was sich Franziska Brantner, Vorsitzende der deutschen Grünen, auf Instagram erlaubt hat, ist kein „Missverständnis“, kein „unglücklicher Kontext“ und ganz sicher kein harmloser Küchenwitz. Es ist ein Lehrstück grüner Doppelmoral. Das ist die Vorsitzende der deutschen Grünen. Sie hat das selbst auf Instagram gepostet. Mit einem großen Messer zerlegt sie demonstrativ einen orangen Kürbis, während sie die bisherige Amtszeit von Donald Trump verächtlich als „(Br)oligarchie“ (Vetternwirtschaft, Reichen-Klüngel) kommentiert. Die Symbolik ist so platt wie aggressiv – und sie ist gewollt.
Wenn das Niveau ins Bodenlose stürzt! Franziska #Brantner und die #Grünen liefern ein absurdes Schauspiel ab.
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 pic.twitter.com/H1Bvad1Ks5
— Carsten Jahn TEAM HEIMAT ⚫️🔴🟡 (@JahnTeam) January 21, 2026
Am Mittwochmittag legte Brantner mit einem weiteren Video auf Instagram gegen Donald Trump nach. Es zeigt sie vor dem brennenden Weißen Haus. Brantner sagt: „In den USA geht die Demokratie verloren.“
Genau diese Partei erklärt uns sonst täglich, wie gefährlich „Hass im Netz“ sei, wie wichtig „zivile Debattenkultur“ und warum schon Metaphern angeblich „verbale Gewalt“ darstellen. Doch wenn eine grüne Parteivorsitzende mit Messer, Spott und klarer Personenassoziation arbeitet, dann soll es plötzlich Satire sein? Dann sei es eine „böse Unterstellung“, darin Gewalt oder Entmenschlichung zu sehen. Diese Ausrede ist nicht nur durchsichtig – sie ist verlogen.
Denn die Realität ist: Sie zeigt dich an und schickt Dir die Cops zur Hausdurchsuchung, wenn Du genau dasselbe mit einem grünen Apfel und der Bildbeschreibung „Brantner“ machst. Genau hier liegt der Kern des Problems. Was bei Grünen als „kreativer Protest“ gilt, wird bei Kritikern kriminalisiert. Was nach unten tritt, ist Meinung. Was nach oben zielt, ist plötzlich „Hassrede“. Diese Doppelmoral ist kein Versehen, sie ist System.
Die Grünen haben sich eine moralische Sonderzone geschaffen, in der sie selbst mit maximaler Aggression auftreten dürfen, während sie anderen ständig Grenzen ziehen. Sie definieren, was Satire ist, was Hetze ist und wer reden darf – und setzen diese Definitionen mit juristischen Mitteln durch. Das ist keine Verteidigung der Demokratie, das ist Machtausübung unter moralischem Deckmantel.
Brantners Kürbisvideo ist deshalb kein Ausrutscher, sondern ein Symbol. Für eine Partei, die predigt und selbst verachtet. Die regulieren will, aber selbst eskaliert. Die von Respekt spricht, aber ihn nur für sich beansprucht. Wer so handelt, verliert jede Glaubwürdigkeit, über „Hass und Hetze“ zu sprechen.
Nicht Trump ist hier das Problem. Das Problem ist eine politische Elite, die glaubt, moralische Überlegenheit erlaube alles. Und genau diese Arroganz treibt immer mehr Menschen weg – nicht zur extremen Sprache, sondern weg von den Grünen selbst.
(SB)























