Fremdsprache Deutsch: Eine vielerorts typische Schulklasse in Deutschland oder Österreich (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)
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Österreich verhängt nächste sinnvolle Maßnahme: Kürzere Schulferien für Schüler, die kein Deutsch können

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Nach dem Kopftuchverbot an Schulen für Unter 14-Jährige geht Österreich nun gegen eine weitere üble Folge der Massenmigration vor. Künftig müssen Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen eine zweiwöchige Sommerschule besuchen. Damit werden die neunwöchigen Ferien verkürzt. Wer sich weigert, muss mit Geldstrafen rechnen. Betroffen sind Kinder bis zum Alter von 15 Jahren, die in Sonderklassen oder Förderkursen sitzen, weil sie dem normalen Unterricht sprachlich nicht folgen können.

Allein im vergangenen Jahr lag deren Zahl bei rund 48.000. Fast ein Fünftel der Grundschüler in Wien konnte zu Beginn des aktuellen Schuljahres nicht ausreichend Deutsch, was laut einem Stadtsprecher auf den Familiennachzug aus Syrien zurückzuführen sei. Warum es überhaupt noch Familiennachzug aus Syrien gibt, obwohl das Assad-Regime seit über einem Jahr gestürzt ist und damit der angebliche Fluchtgrund weggefallen ist, sagte er nicht.

Leider drohen nur lächerlich geringe Strafen bei Missachtung

Dass es allein in einem kleinen Land wie Österreich fast 50.000 Schüler gibt, die so schlecht Deutsch sprechen, dass es ihnen unmöglich ist, dem Unterricht zu folgen, spricht Bände. Die Maßnahme ist zwar an sich richtig, zwei Wochen Sommerschule werden dem gigantischen Missstand aber kaum abhelfen. Bei Eltern, denen die Bildung ihrer Kinder schon aus kulturellen Gründen nicht wichtig ist und die davon ausgehen können, dass sie und ihr Nachwuchs lebenslang aus den Sozialsystemen alimentiert werden, wird sich auch dadurch nichts an ihrer Mentalität ändern.

Die angedrohten Geldstrafen dürften allerdings höchstens für Gelächter sorgen, da sie sie ohnehin nicht zahlen können oder werden. Ein wirkliches Druckmittel hat man nicht. Im vergangenen Juli und September hatte Österreich jeweils einen (!) Syrer abgeschoben – zum ersten Mal seit 15 Jahren. Weitere sollen folgen, nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte einen zwischenzeitlichen Stopp verfügt hatte. Das alles ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Massenmigration verursacht überall ungeheure Probleme, die gar nicht mehr aufzufangen sind, wenn nicht endlich eine massive Abschiebeoffensive gestartet wird. (TPL)

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