Der Corona-Wahnsinn ist zwar seit 2022 offiziell vorbei, seine politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychischen Folgen dauern aber an. Eine Studie der DAK-Gesundheit, basierend auf Daten von 86.800 Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg, ergab, dass 2024 rund 61 von 1.000 Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren wegen Panikattacken in Behandlung waren. Hochgerechnet wären das landesweit etwa 9.500 Mädchen – ein Anstieg um 55 Prozent seit 2019. Die Zahl chronischer Fälle, die pro Quartal therapiert werden müssen, hat sich von sechs auf 14 pro 1.000 Mädchen gesteigert, also um 143 Prozent. Landesweit litten 2024 hochgerechnet rund 10.000 Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren an Depressionen und etwa 3.000 an Essstörungen, wobei beides häufig zusammen auftrat. In Baden-Württemberg sind diese Zahlen besonders hoch. Das einzige grün regierte Bundesland praktizierte auch eine besonders rigide Corona-Politik.
DAK-Landeschef Siegfried Euerle erklärte, der Report zeige, wie hartnäckig die psychischen Folgen der Pandemie bei jungen Menschen in Baden-Württemberg geblieben seien. Jan Steffen Jürgensen, der Chef des Stuttgarter Klinikums, sprach von einem „Erbe der Pandemie“. Isolation, Schulschließungen und mehr Zeit in sozialen Medien hätten die Ängste vieler Mädchen verstärkt, die hier vulnerabler als Jungen seien. Sie würden Körperbilder, Glücks- und Zufriedenheitsideale sehen, die kaum erfüllt werden könnten. Das erhöhe das Stresslevel und könne die Ausprägung psychischer Erkrankungen vertiefen, die oft lange nachwirken und später Ausbildung, Familie und Berufsleben belasten, so Jürgensen weiter. Das Land müsse Ideen entwickeln, wie sich die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken lasse.
Verbrecherischer Druck
Dies ist das Ergebnis einer Politik, die das eigene Volk völlig skrupellos in Angst und Schrecken versetzt, um ihre Macht durchzusetzen und auszubauen. Zu Beginn der Corona-Hysterie gab es im Innenministerium das berüchtigte “Strategie”-Papier, das empfahl, selbst Kindern Angst einzujagen. „Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern“, hieß es darin. „Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann“. Dieses Gefasel war typisch für die grotesken Horrorszenarien, mit denen die Bevölkerung, vor allem aber auch Kinder, drei Jahre lang traktiert wurde. Man zwang ihnen nicht nur überflüssige Impfungen und das stundenlange Tragen von Gesichtsmasken auf, sondern redete ihnen auch lange ein, sie seien die Hauptüberträger des Virus und brächten ihre Familien in Lebensgefahr.
Dieser verbrecherische Druck aufgrund erlogener Gefahren, der auch dann nicht gemäßigt wurde, als man es besser wusste, war und ist ein einziges Verbrechen, dessen Folgen noch immer nachwirken und lebenslange Schäden hinterlassen. Derselben Generation hämmert man zudem noch ein, die Welt gehe durch die Klimakrise unter, will sie vorher aber noch ins Militär pressen, um gegen Russland zu kämpfen. Diesen Irrsinn machen sie aber immerhin zu weiten Teilen nicht mehr mit, wie die explodierende Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung zeigt. Einem Staat, der sie sinnlos quält, belügt und ihre Zukunft ruiniert, fühlen vielen junge Menschen -und nicht nur sie- sich verständlicherweise nicht mehr verpflichtet. (TPL)























